27. Januar 1963: Die erste Bielefelder Stadträtin Clara Delius stirbt im Alter von 75 Jahren

Von Bernd J. Wagner, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld
Der 6. März 1933 bildete eine Zäsur im Leben von Clara Delius. Als die Stadträtin am frühen Nachmittag das Rathaus am Niederwall betrat, wehte vom Balkon außer der schwarz-weiß-roten Fahne des 1918 untergegangenen Deutschen Kaiserreichs auch die Hakenkreuzfahne der NSDAP. „Endlich das heißersehnte Schwarzweißrot”, stellte die überzeugte Monarchistin fest. Mit ihrem Verständnis von „Bürgerfreiheit” war es aber nicht vereinbar, unter einer Parteifahne im Magistrat zu tagen. Sie teilte diese Position in der Sitzung mit und verließ, begleitet von sieben Stadträten der SPD und des Zentrums, das Rathaus. Mit ihrer Haltung zog sie im März 1933 Hohn und Spott durch manche Vertreter der braunen Diktatur auf sich, politische Freunde und Gegner aus dem konservativen und sozialdemokratischen Spektrum zollten ihr dagegen auch nach dem Untergang des „Dritten Reiches” Respekt. Die Episode vom März 1933 bestimmt bis heute das Bild von Clara Delius. Darüber hinaus ist eigentlich wenig von ihr bekannt. Wer war diese Frau?



Der Kirchplatz in Halle
Am 9. Juni 1887 wurde Louise Wilhelmine Clara Kisker in Halle/Westfalen geboren. Sie war das vierte Kind von Ida und Eduard Kisker. Während ihr Vater ein bedeutender Kaufmann war, dessen Vorfahren seit dem frühen 18. Jahrhundert in Halle unternehmerisch wirkten und aufgrund vorherrschender geschlossener Heiratskreise mit den bedeutenden Ravensberger Kaufmannsfamilien verwandt waren, stammte ihre Mutter aus dem südlichen Westfalen. Claras Großvater mütterlicherseits war der Architekt und Bauunternehmer Ludwig Cramer, der den Titel eines königlichen Baurats trug. Er ließ sich mit seiner Familie in Bielefeld nieder, wo er für viele Neubauten verantwortlich zeichnete.

Clara Kisker wuchs in sicheren familiären und finanziellen Verhältnissen auf. Das einzige, was ihr in ihren Kindertagen fehlte, waren gleichaltrige Freundinnen. So spielte sie zumeist mit ihren älteren Brüdern und deren Freunden in dem großen Garten des Kiskerschen Anwesens. Der Familienchronik zufolge wuchs sie wie ein Junge auf, zierte sich nicht, auf Bäume zu klettern oder Bachläufe zu durchwaten, und sie ging auch nicht Raufereien mit den älteren Jungen aus dem Weg. Zur ihrer Kindheit gehörten aber auch viele Tiere, Hunde und Pferde, Dohlen, Waschbären, eine Ziege und ein Frettchen, die im elterlichen Garten oder auch im Haus Platz fanden und ihre Naturverbundenheit prägten.

Bildbeschreibung

Der Kirchplatz in Halle (Foto von Heinrich Baumann, 1906). Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 42-40-14



Privattöchterschule an der Schulstraße 4 (1906)
Wie es in den wohlhabenden Familien des 19. Jahrhunderts üblich war, wurde die Erziehung und Betreuung des jungen Mädchens einer Kinderfrau übertragen. Auf dem Kiskerschen Anwesen übernahm die Witwe eines verstorbenen Gefängnisaufsehers aus Halle diese Aufgabe. Clara schätzte diese Frau sehr, der sie „in erster Linie ein streng gläubiges Christentum”, aber auch „eine große Liebe zur engeren Heimat und zum Vaterland” verdankte. Ihre schulische Bildung erhielt sie anfangs durch eine Hauslehrerin und später als einziges Mädchen in einer von Jungen besuchten Privatschule, die ihr Vater gemeinsam mit anderen wohlhabenden Familien aus Halle gegründet hatte. Als Clara 15 Jahre alt war, wechselte sie an die Privattöchterschule - der späteren Cecilienschule - nach Bielefeld und wohnte bei ihren Großeltern mütterlicherseits in deren Haus an der Detmolder Straße.

Der Wechsel vom Land in die Stadt, aber auch aus der bisherigen Jungenwelt in eine Mädchenschule war für Clara nicht einfach, auch wenn sie in Bielefeld ihre ersten Freundinnen kennenlernte. Große Schwierigkeiten bereitete ihr aber ein einjähriger Aufenthalt in einem Pensionat in Monmirail am Neuchateler See in der Schweiz, in dem sie außer der französischen Sprache auch Konventionen lernen sollte, nach denen sich Frauen in der Gesellschaft zu verhalten hatten. Clara blieben die „Lebensgewohnheiten und Lebensauffassungen” der jungen Frauen im Pensionat nicht nur verschlossen, das Zusammensein mit ihnen muss auch für sie sehr spannungsreich gewesen sein. Konflikte, die sogar in Raufereien ausarteten, hatten für Clara folgenschwere Konsequenzen: Bei einer „Balgerei mit Mitpensionärinnen” schlug sie mit dem Kopf auf eine Eisenstange und zog sich dabei einen Schädelbruch zu, der noch jahrelang chronische Kopfschmerzen zur Folge hatte.

Als Clara Kisker wieder in Halle war, hielt sie sich von gesellschaftlichen Ereignissen fern. Ob sie als junge Frau generell kein Interesse daran hatte oder ihre Kopfschmerzen sie davon fern hielten, ist nicht geklärt. Ihr wurde nachgesagt, eine „Eigenbrödlerin” zu sein, und manche glaubten gar, dass sie unter „einer unheilbaren Gehirnerkrankung” litt. Andererseits machte sie in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg durch Aktionen auf sich aufmerksam, die nicht zum gesellschaftlichen Bild einer „höheren Tochter” passten. Sie war eine begeisterte alpine Bergsteigerin, bestieg 1910 als erste Frau den 3042 Meter hohen Gross Wendenstock, ein Jahr später den Piz Palü (3900 m) und 1912 den Piz Bernina (über 4000 m) in den Schweizer Ostalpen.

1913 lernte sie den ein Jahr älteren Herbert Delius kennen, der Teilhaber der Bielefelder Seidenweberei C. A. Delius & Söhne war. Sie verlobten sich im Dezember 1913 und heirateten im Mai 1914 „im großen Rahmen” im Haus ihres Bruders Eduard Kisker in Halle. Nach der Hochzeitsreise, die sie auf der Isle of Wight verbrachten, ließ sich das junge Paar in Bielefeld nieder.

Das öffentliche, gesellschaftliche Engagement von Clara Delius setzte mit dem Beginn des Ersten Weltkriegs ein. Sie besuchte die Familien der Arbeiterschaft der Seidenweberei, deren Söhne oder Väter zum Kriegsdienst eingezogen waren, um nach dem Rechten zu sehen und zu helfen, wenn es nötig war. Vor allem aber übernahm sie die wirtschaftliche Leitung des Johannislazaretts, das im Gemeindehaus der Johannisgemeinde eingerichtet worden war. Aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung war sie natürlich auch im Vaterländischen Frauenverein und beim Roten Kreuz aktiv. Nach dem Krieg gründete sie einen landwirtschaftlichen Hausfrauenverein, der sich die Aufgabe setzte, Lebensmittel vom Land in die Stadt zu bringen, um die dort vorherrschende Mangelernährung und daraus resultierenden Hunger zu bekämpfen. Und nicht selten stand Clara Delius selbst hinter einem am Rathaus aufgestellten Ladentisch und verkaufte Lebensmittel.

Bildbeschreibung

Privattöchterschule an der Schulstraße 4 (1906). Als Clara Kisker die Schule besuchte, bildeten Kaufmann Gottfried Bansi, Fabrikant Otto Delius und Kommerzienrat Karl Bertelsmann den Schulvorstand. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 24-201-19


Bei all ihrem gesellschaftlichen Engagement sah sich Clara Delius nicht als politische Akteurin, die ein Amt anstrebte. Sie war eine glühende Anhängerin der Monarchie und litt unter der Abdankung des Kaisers und der Ausrufung der Republik. Nach dem Krieg bestimmte sie, dass die schwarz-weiß-rote Fahne des Kaiserreichs, die vom Turm ihrer Villa wehte, nach ihrem Tod ihren Sarg bedecken sollte. Obwohl sie der Republik skeptisch bis ablehnend gegenüberstand, kam es für sie aber nicht in Frage, sich ins Privatleben zurückzuziehen. Im Gegenteil: Bei der Gründung der konservativen Deutschen Volkspartei (DVP) in Bielefeld gehörte sie 1919 zu den wenigen bürgerlichen Frauen, die öffentlich Flagge zeigten, und selbst an den folgenden Wahlkämpfen nahm sie als gefragte Rednerin aktiv teil. In ihren Reden beschwor sie die Familie und vor allem die Aufgabe der Frauen, als Mütter und Hausfrauen die Familie zusammenzuhalten, aber auch die Pflicht des Staates, die Familien zu schützen. 1921 wandte sie sich anlässlich der Bismarckfeier der DVP an die Frauen, deren wesentliche Aufgabe es sei, „Kinder zu erziehen am besten durch das Beispiel, indem wir leben, wie es unsere Männer von uns verlangt haben.” Auf einer Frauentagung der DVP, die im Januar 1923 in Bielefeld stattfand, wurde denn auch für ein konservatives Frauenbild in der Gesellschaft gestritten. Da die Erhaltung der Familie das primäre Ziel sei, lehnte die DVP nicht nur ein reformiertes Scheidungsrecht ab, sondern sprach sich auch dagegen aus, dass „uneheliche Mütter als Beamtin” angestellt werden können, da dieses einer „Prämierung der unehelichen Mutterschaft” gleichkäme.

Bildbeschreibung

Anzeige der DVP für eine Bismarckfeier am 1. April 1921. Stadtarchiv Bielefeld, Betand 400,1/Westermann-Sammlung, Bd. 47, S. 62.


Clara Delius (1887-1963)
Für das kaisertreue, konservative Bürgertum kam der Aufstieg der Sozialdemokratie nach dem Fall der Monarchie, der sich bereits im Jahrzehnt vor dem Ersten Weltkrieg angekündigt hat, einem Kulturbruch gleich, dem, wenn er schon nicht verhindert werden konnte, eine politische Kraft entgegengestellt werden musste. Das zeigte sich besonders bei der Stadtverordnetenwahl 1924, als die DVP gemeinsam mit der Deutschen Demokratischen Partei (DDP), der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) und dem katholischen Zentrum einen „Ordnungsblock” oder, wie es die Westfälische Zeitung am 15. April 1924 nannte, eine „bürgerliche Einheitsfront” bildete. Die Wahl werde „für das Schicksal der Stadt auf Jahre hinaus entscheidend” sein, hieß es in einer Verlautbarung: „Es handelt sich vor allem darum, zu verhüten, daß die sozialistischen Parteien die Mehrheit erringen und damit einen maßgebenden Einfluß auf unsere städtische Verwaltung, insbesondere auf die Besetzung von Ämtern, vor allem auch das Amt des Oberbürgermeisters gewinnen.”

Der „Ordnungsblock” scheiterte, die SPD bildete in der Bielefelder Stadtverordnetenversammlung die stärkste Fraktion. Das Amt des Oberbürgermeisters behielt allerdings nach wie vor Dr. Rudolf Stapenhorst. Als 1929 wiederum eine „bürgerliche Einheitsfront […] gegen Sozialdemokratie und Marxismus bei den Stadtverordneten- und Kreiswahlen” gefordert wurde, lehnte die DDP diese aufgrund der schlechten Erfahrungen von 1924 ab. Die DVP bildete mit der Konservativen Volkspartei und der Volksnationalen Reichsvereinigung eine gemeinsame Liste, an deren Spitze Clara Delius stand.

Der kommunalpolitische Aufstieg von Clara Delius begann 1919, als sie sich an der Gründung der Bielefelder DVP beteiligte. Die Partei wollte sie nicht nur als engagierte Rednerin in ihren Reihen sehen, sondern auch als Amtsträgerin im Magistrat der Stadt. Clara Delius lehnte es aber strikt ab, weil sie sich um die Erziehung ihrer 1920 und 1922 geborenen Söhne Gottfried und Eduard kümmern wollte, machte aber auch keinen Hehl daraus, dass ein solches Amt sie abschreckte, weil sie dann „einen Eid auf die Verfassung der Republik und auf deren Fahne” hätte leisten müssen. Letztlich stimmte sie zu, ihren Namen auf einen scheinbar „aussichtslosen Platz” der Reserveliste für den Magistrat zu setzen. 1923 stand sie aber ganz oben auf dieser Liste, und als sie gefragt wurde, schob sie ihre Bedenken beiseite und ließ sich am 20. März 1923 als unbesoldetes Mitglied in den Magistrat wählen. Mit ihr zog zum ersten Mal eine Frau in dieses wichtige kommunalpolitische Gremium ein. Nach der westfälischen Städteordnung bildete das Magistratskollegium ein mit der Stadtverordnetenversammlung gleichberechtigtes Organ der Stadtgemeinde, dem vor allem die „Aufgaben der laufenden Verwaltung” oblag. Dazu zählte, die Beschlüsse der Stadtverordneten von der Verwaltungsseite her vorzubereiten, die Gemeindeanstalten zu verwalten, das Rechnungs- und Kassenwesen zu überwachen, Gemeindebeamten anzustellen und vieles andere mehr. 1919 wurde in einem Bielefelder Ortsstatut die Anzahl der besoldeten Stadträte, wie die Magistratsmitglieder hießen, von sechs auf acht und die der unbesoldeten von neun auf zwölf erhöht.

Bildbeschreibung

Clara Delius (1887-1963). Foto aus: Der Minden-Ravensberger. Ein Hauskalender für Heimatfreunde (1964)


Der Ratssaal des Magistrats im Rathaus am Niederwall (um 1920)
Clara Delius wurde als Stadträtin u. a. in den Krankenhausvorstand delegiert und übernahm den Vorsitz im Schulausschuss, was ihr auch unter ihren politischen Gegnern Respekt einbrachte. Wenn es ihr möglich war, versuchte sie ihren zumeist männlichen Kollegen „die Sachen mehr vom Hausfrauen- und Mutterstandpunkt und weniger vom Verwaltungsstandpunkt” nahezubringen; 1924 wurde mit der Sozialdemokratin Magdalene Weber die zweite Frau in das Magistratskollegium gewählt. Welche Bedeutung das Wirken von Clara Delius in dieser einstigen Männerdomäne hatte, wird deutlich, wenn Oberbürgermeister Dr. Rudolf Stapenhorst sie mit den Worten würdigte: „Seitdem Frau Delius im Bielefelder Magistrat sitzt, wissen wir, dass wir auch in unserer Stadt Mitbürgerinnen haben, für die wir uns auch einsetzen müssen, und die wir nicht wie schwache Frauen behandeln dürfen.” Es sollte noch viele Jahrzehnte dauern, bis die Arbeit von Frauen in öffentlichen Gremien als Selbstverständlichkeit angesehen wurde.

Wie eingangs beschrieben, beendete Clara Delius ihre Tätigkeit im Magistrat im März 1933. Dem Magistrat und der Stadtverordnetenversammlung wurden im Zuge der nationalsozialistischen Gleichschaltung ihre demokratische Legitimität entzogen. Das war so gewollt und wurde auch der Öffentlichkeit als Fortschritt gepriesen. So jubelte denn auch die Westfälische Zeitung im Juli 1933, der „Parlamentarismus ist tot”.

Clara Delius zog sich nicht ins Private zurück. Von 1937 bis 1956 gehörte sie dem Vorstand des Upmannstiftes an, engagierte sich für die Arbeiterschaft der Firma C. A. Delius und war Mitglied in vielen Vereinen. Der von ihr gegründete Hausfrauenverein wählte sie nach dem Zweiten Weltkrieg zur Ehrenvorsitzenden. Und sie nahm mit ihrem Ehemann an den Feiern der Bielefelder Schützengesellschaft teil. Obwohl sie sich für Bälle und Tanzveranstaltungen aufgrund der Folgen der in jungen Jahren erlittenen Kopfverletzung nicht erwärmen konnte, hatte sie sich 1930 zur Schützenkönigin wählen lassen.

Bildbeschreibung

Der Ratssaal des Magistrats im Rathaus am Niederwall (um 1920). Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 13-4-40



Herbert Delius mit dem Schützenkönigspaar Clara Delius und Adolf Knigge (1930)
Im September 1962 erkrankte Clara Delius schwer und starb am 27. Januar 1963. Oberbürgermeister Herbert Hinnendahl würdigte ihre „großen Erfahrungen und Kenntnisse auf dem Gebiet der Frauenarbeit und Altenfürsorge” und hob besonders hervor, dass sie sich „in schicksalsschweren Tagen […] Achtung und Vertrauen ihrer Mitbürger” erworben hatte. Die Westfälische Zeitung wies in einem Nachruf darauf hin, dass noch 1963 die politische Karriere von Clara Delius für eine Frau nicht selbstverständlich war: „Mit Clara Delius starb eine Frau von seltener Seelengröße, eine vielseitige Menschenfreundin, eine bei aller Fraulichkeit doch ‚männliche’ Persönlichkeit, der sich alle, die sie kannten, stets in Dankbarkeit und Ehrerbietung erinnern werden. Ihr Name geht in die Annalen unserer Stadt ein.”

Quellen

  • Jahresberichte über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Bielefeld für die Jahre 1915-1925.
  • Jahresberichte über den Stand und die Verwaltung der Gemeinde-Angelegenheiten der Stadt Bielefeld für die Jahre 1926-1933.
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 300,8/Kleine Erwerbungen, Nr. 503: Familienverbindung Delius/Westfälischer Stamm, Lebensbild von Clara Delius, geb. Kisker (1964).
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung, Nr. 641: Elfriede Eilers, Frauen in Bielefeld. Referat vor vom Bielefelder Capytel (1995).
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,2/Zeitungen: Westfälische Neueste Nachrichten (1919-1933), Westfälische Zeitung (1919-1933), Westfälischer Beobachter (1933).
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung


Literatur

  • Jürgen Büschenfeld, Stadtverfassung und Stadtverwaltung. Kommunale Strukturen im Zeitwandel, in: Andreas Beaugrand (Hg.), Stadtbuch Bielefeld. Tradition und Fortschritt in der ostwestfälischen Metropole, Bielefeld 1996, S. 56-69.
  • Friedrich / Fritz Stier-Somlo, Das kommunale Verfassungsrecht in Preußen, Oldenburg/Gr. 1919.
  • Reinhard Vogelsang, Geschichte der Stadt Bielefeld. Bd. 3: Von der Novemberrevolution 1918 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, Bielefeld 2005.


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Bildbeschreibung

Herbert Delius mit dem Schützenkönigspaar Clara Delius und Adolf Knigge (1930). Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 51-2-79