1214: Ersterwähnung Bielefelds als Stadt

von Dr. Jochen Rath, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld
Bielefelds Ersterwähnung als Stadt datiert von 1213 – so behauptet es zumindest Wilhelm Fricke 1887 in seiner „Geschichte der Stadt Bielefeld und der Grafschaft Ravensberg” – oder 1221, schließlich feierte Bielefeld 1921 sein 700. Stadtjubiläum! Bevor jedoch die Feierlichkeiten des 800. Stadtjubiläums Bielefelds ins Rutschen geraten, Veranstalter beunruhigt werden und Sponsoren sich erleichtert zurück lehnen, folgende Klarstellung: Fricke irrte um ein ganzes Jahr und 1921 war eine wichtige Urkunde von 1214 noch nicht hinreichend interpretiert worden, denn richtig ist und bleibt natürlich – bis auf Weiteres – das Jahr 1214. Und das kam – wohl – so.

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Indirekte Ersterwähnung der Stadt 1214 über den Richter Ratbert zu Bielefeld (Bildmitte); Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, Msc. VII, Nr. 1326, fol. 29



„bileuelde“ bezeichnet eine Fläche am „Spalt im Höhenzug des Teutoburger Waldes“;
Das Stadtjubiläum Bielefelds basiert auf einer indirekten Nennung als Stadt 1214 – als Siedlungsname begegnet „Bielefeld” in Varianten freilich früher. Bereits Mitte des 9. Jahrhunderts (um 856 bis 866) erscheint der Name in den Corveyer Traditionen als „Bylanuelde” („u” als „v” zu lesen), als ein Bernward eine dort gelegene landwirtschaftliche Fläche mit angrenzendem Wald dem Kloster Corvey übertrug. Zwischen 1015 und 1036 erwähnt die „Vita Meinwerci” über den Paderborner Bischofs Meinwerk (ca. 975-1036) wiederum einen kinderlosen Tiedi als Schenker von Flächen „in Biliuelde”. Jedoch ist keine der beiden Nennungen jeweils zeitgenössisch überliefert. Dennoch beziehen sie sich auf Vorgängersiedlungen des heutigen Bielefeld, eine – wie auch immer geartete – vorstädtische Ansiedlung.
Der Name „Bielefeld” wurde jüngst von Birgit Meineke als eine alte Raumbezeichnung für das Gebiet am nördlichen Ausgang des Bielefelder Passes gedeutet. Sie griff damit ältere Erklärungen auf, unterstützte diese mit anderen Namensgebungen und verglich sie sprachwissenschaftlich mit weiteren Deutungen. Demnach wird das Grundwort „feld” durch das Bestimmungswort „Biele” ergänzt, dessen Wurzel in „bīl” (schlagen, spalten) zu finden ist. Gemeinsam bezeichnen sie eine Fläche am „Spalt im Höhenzug des Teutoburger Waldes”. Frühere Deutungen, die auf einen Personennamen „Bili” weisen oder unterschiedlichste Interpretationen des „Biele/Bile/Byle” vorlegten (schön/angenehm – Beil – ansteigender Stein – Jagdplatz – Bühl/Hügel – Grenzpfahl – etc. etc.), sind damit bis zum Vorliegen schlüssiger Neuinterpretationen zurückzuweisen.

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„bileuelde” bezeichnet eine Fläche am „Spalt im Höhenzug des Teutoburger Waldes”; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 100,1/Urkunden, Nr. 3



Die Ersterwähnung als Stadt wird aus der Nennung eines Mannes und Amtsträgers 1214 abgeleitet, der mit anderen einen Vertrag zwischen Graf Hermann von Ravensberg und dem Kloster Marienfeld bezeugte. Dieses war ein Ratbertus, „iudice in bileuelde”, also der Richter Ratbert zu Bielefeld. Die inzwischen akzeptierte – und für das zu feiernde Stadtjubiläum elementare – Argumentationskette, dass ein Stadtrichter ein eigenes Stadtgericht und dieses wiederum einen selbständigen Stadtrechtsbezirk voraussetzt, gewinnt durch die Erwähnung des Dinggrafs Hermann in eben jenem Vertrag zusätzliche Plausibilität, denn ein Dinggraf wiederum war für den ländlichen Rechtsraum zuständig, so dass zwei von einander getrennte Gerichtsbezirke existierten. Als die Stadt Bielefeld 1921 ihr 700. Jubiläum aufgrund der Erwähnung von „Bürgern” (cives) 1221 feierte, war der Vertrag von 1214 zwar bekannt, jedoch die dargelegte Ableitung noch nicht entwickelt worden. 1233 endlich wurden schließlich auch die „Stadt” (oppidum) und deren Gründung (fundatio) ausdrücklich genannt, jedoch ist eine Gründungsurkunde nicht überliefert.

1214 spätestens also gründete Graf Hermann von Ravensberg an günstiger Lage eine Stadt: Am Bielefelder Pass, nicht da, wo heute die A2 verläuft, sondern wo die Eisenbahn seit 1847 ihren Weg findet, genau dort wurde eine Siedlung mit Stadtrechten ausgestattet. Die Erhebung der vorstädtischen Siedlung zur Stadt gerade in diesem Zeitraum macht Sinn und lag gewissermaßen im Trend: Nach dem Sturz des Welfenherzogs Heinrich der Löwe, der im Reichsnorden einen eigenen Herrschaftsraum zu bilden versucht hatte, konnten die kleineren Landesherren (Bischöfe, Grafen, Edelherren) ihre Territorien neu entwickeln. Um 1200 wurden im ostwestfälischen Herrschaftsraum etliche Städte gegründet, um die verschiedenen Territorien auch wirtschaftlich abzusichern. Mit Lippstadt (1185) und Lemgo (1189/90) hatten die Edelherren zur Lippe in direkter Nachbarschaft echte Gründungsstätte entstehen lassen, Herford dagegen war bereits eine etablierte Stadt. Das westfälische Städtenetz mit den Bischofssitzen Münster, Minden und Paderborn und den Handelsstädten Soest und Dortmund war zu dieser Zeit weitmaschig und es gab auch zwischen diesen zunächst nur lose Verflechtungen. Insofern war es eine kluge Entscheidung, die Grafschaft mit einer eigenen Stadt zu versehen, die allein den Ravensbergern verpflichtet war, während das benachbarte Herford vor allem unter dem Einfluss der Äbtissin stand und an vielen anderen Stellen in der Grafschaft verschiedene Rechtsansprüche und Einflusszonen sich überlagerten. Die Stadtgründung selbst wird möglicherweise erst in der 2. Jahreshälfte 1214 erfolgt sein, nachdem sich politischen Verhältnisse im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation geklärt hatten, wo zwischenzeitlich gleich drei Könige ausgerufen worden waren, ehe sich der staufische Anwärter Friedrich II. (1194-1250), zu dessen Parteigängern auch Graf Hermann von Ravensberg zählte, nach der Schlacht von Bouvines (27. Juli 1214) endgültig hatte durchsetzen können.

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Siegel der Altstadt Bielefeld; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 100,1/Urkunden, Nr. 19



Privilegienbestätigung von 1287

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Der Platz für die Bielefelder Stadtgründung war mit Bedacht gewählt, denn hier führte vielleicht nicht gerade ein Premiumhandelsweg, aber eine dennoch wichtige Handelsroute entlang, die für Kaufleute so attraktiv war, dass sie sich in Bielefeld niederließen und dem Ravensberger Grafen auch Geld einbrachten, denn das dürfte ein wesentlicher Impetus des Landesherrn gewesen sein: Mitspielen im Konzert der Regionalmächtigen durch Reputation, Bevölkerung, Einnahmen und einen neuen festen Platz. Die Kaufleute und neuen Bielefelder ließen sie sich nicht auf einer völlig unbebauten und von menschlichen Einflüssen unbeeinflussten Vegetation nieder. Vielmehr weisen Grabungsfunde aus dem Stadtgebiet („Welle”) auf eine Besiedlung bereits im 8./9. Jahrhundert hin.

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Eine erste Privilegienbestätigung von 1287 ist als Abschrift aus dem 14. Jahrhundert überliefert; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 101,1/Urkunden, Nr. 1



Der Anlass zum Aufstieg zur Stadt ist nicht mit letzter Bestimmtheit zu greifen. Fakt ist lediglich: Es gab keine römischen Vorgänger, es war keine Domstadt, es waren keine speziellen Produkte (Metalle, Salz) ausschlaggebend, es war kein militärischer Stützpunkt einzurichten und die Residenz lag zunächst auch auf der Burg Ravensberg, die der bis 1346 regierenden Dynastie den Namen gab. Wenn also die Stadtgründung nicht in Brackwede, Externer LinkHeepen, Schildesche oder Dornberg erfolgte, sondern in Bielefeld, dann könnte möglicherweise ein weiteres Motiv hingetreten sein, und zwar das der Gestaltbarkeit. Mit Gestaltbarkeit ist freilich nicht gemeint, dass die Stadt ein verbindliches Aussehen und eine geplante äußere Gestalt erhalten sollte, sondern dass der gräfliche Gründer den Rechtsbezirk autonom, d. h. ungeteilt ausgestalten, ihm weitgehend unbeeinflusst Anreize verleihen und seinen Bewohnern Grenzen setzen konnte. So wie Graf Bernhard zur Lippe die Städte Lemgo und Lippstadt neu gegründet und diese mit Privilegien ausgestattet hatte, wird den Ravensbergern ein ähnliches Motiv vorgeschwebt haben, als sie Bielefeld ausbauten oder gar erst gründeten. Eine solche Gründungsstadt bot die Chance, ein Gemeinwesen nach eigenen Vorstellungen zu etablieren, ohne äußere Einflüsse anderer Landesherren, während es rechtliche Gemengelagen und amorphe Einflusszonen gab – Grenzen waren damals allenfalls Konturen, aber keine scharfen Trennlinien.

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1326 bestätigten Graf Otto IV. von Ravensberg, sein Bruder Bernhard, Probst zu Schildesche, und Ottos Frau Margarete das der Stadt erteilte Privileg von 1287; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 100,1/Urkunden, Nr. 3


Siegel der Neustadt
Um den Erfolg der Gründung zu sichern, musste Bevölkerung gewonnen werden – und zwar die bereits vorhandene, die an der Stadtgründung interessiert und in irgendeiner Form wohl auch beteiligt war, und Neubürger aus dem direkten Umland und von Außen. Vor allem kam es auf Kaufleute an, die einen Handelsplatz entwickelten. Harte Standortfaktoren wie Lage, Verkehrsanbindung, Abgabenniveau und weitere Anreize (Grundstücke, Privilegien, politische Teilhabe – ein Rat ist 1243 belegt – oder gar Führungspositionen) mussten wesentliche Bestandteile einer Anwerbekampagne sein. Eine Stadt ermöglichte soziale Mobilität, hier fand in allerdings engen Grenzen Aufstieg statt. Nicht hinreichend belegt ist, dass vor allem münstersche Kaufleute an der Gründung beteiligt gewesen waren, vielmehr weisen Personennennungen in Urkunden auf die nähere Umgebung Bielefelds als Herkunftsort der Neubürger. Und natürlich profitierte auch der Landesherr, da der König 1224 ihm zugebilligt hatte, in Bielefeld Münzen zu prägen und Zoll zu erheben – genauer gesagt waren diese Rechte der Gräfin Sophie von Ravensberg zugestanden worden, der Gemahlin des regierenden Grafen Otto II. Die Interpretation des Bielefeld zugestandenen Münsteraner Stadtrecht als typisches Kaufmannsrecht ist ebenfalls nicht in jeder Hinsicht einleuchtend, denn etliche Artikel regelten erbrechtliche Fragen, die allerdings nicht allein Kaufleute berührten. Überhaupt regelte das erst 1326 überlieferte Stadtrecht nicht alle Lebensbereiche, sondern möglicherweise nur diejenigen, die umstritten waren oder einer Klärung bedurften. Dennoch bot die neue Stadt ausreichende Anreize für Verbleib und Zuwanderung in dieser erfolgreichen Gründung der Ravensberger, während die anderen Stadtgründungsversuche der Grafen missglückten.

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Das 1336 erstmalig nachweisbare Siegel der Neustadt Bielefeld; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 100,1/Urkunden, Nr. 83


Zu den Kennzeichen der mittelalterlichen Stadt gehörten die Befestigung mit Mauern, Türmen und Gräben zur äußeren Sicherung, die Ausstattung mit Rathaus und Markt für die politische Führung und das wirtschaftliche Gedeihen, die Verleihung eines Stadtrechts zur Regelung der Rechtsbeziehungen der Bürger und schließlich die Kirche als Mittelpunkt des religiösen Lebens. Nach der Gründung oder Entwicklung der Stadt Bielefeld organisierte sich diese im Inneren selbst. An der Spitze des Gemeinwesens stand der Rat, und zwar jeweils selbständig in der Altstadt und in der 1293 ersterwähnten Neustadt. Diese beiden Städte bestanden bis 1520 neben- und miteinander mit eigenen Bürgermeistern, Räten und Rathäusern. Der Rat entwickelte das Stadtrecht weiter, regelte in sog. Bürgersprachen das gesamte öffentliche Leben z. B. in den Sektoren Verteidigung, Bauen, Recht und Steuern bis hin zu Kleiderordnungen. Zusätzlich wurde eine rudimentäre Verwaltung eingerichtet.

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1520 vereinigten sich die Alt- und die Neustadt Bielefeld; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 100,1/Urkunden, Nr. 131



Wachstumsphasen von Bielefeld

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Der Stadt gelang es auch nach 1346, im herzogsfernen Raum einen hohen Grad der Autonomie zu entwickeln und zu behaupten. Die regelmäßigen Privilegienbestätigungen scheinen zu belegen, dass dieses Austarieren der Kräfte zwischen Landesherr und Stadt ohne nachhaltige Störungen ausging. Geradezu bereitwillig bestätigten die Herzöge die politischen und wirtschaftlichen Vorrechte dieses ostwestfälischen Außenpostens des Herrschaftskonglomerats. Die Bürgerschaft nutzte den lässigen Zugriff zur eigenständigen Entwicklung, wobei Entwicklung vielleicht zu weit greift: Über Jahrhunderte hinweg blieb die Stadt innerhalb ihrer durch Mauern und Befestigungen gesetzten Grenzen, füllte also darin liegenden etwa 28 Hektar und hielt bis zum Beginn der Frühen Neuzeit ihre Einwohnereinzahl bei konstant 3.000 Menschen. Erst im Zeitalter der Industrialisierung verließ sie das beengende Hufeisen und hängte die Nachbarstädte Herford oder Lemgo ab. Zuvor war Bielefeld, seit der Mitte des 14. Jahrhunderts, nicht mehr dauerhafte Hauptresidenz des herrschenden Hauses, sondern Hauptort eines Nebenterritoriums von Jülich-(Kleve-)Berg und Brandenburg-Preußen.

Quellen


  • Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen, Msc. VII, Nr. 1326: Kopiar des Klosters Marienfeld, 1185-1383 (hier fol. 29)

  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 100,1/Urkunden, Nr. 1: Otto III., Graf von Ravensberg, bestätigt mit Zustimmung seines Bruders, des Probstes Ludwig [von St. Johann zu Osnabrück], und seiner Frau Hedwig der Stadt Bielefeld die ihr von seinen Vorfahren verliehene städtische Freiheit und das münstersche Stadtrecht und betont, dass Vergehen Bielefelder Bürger fortan nur noch durch das Stadtgericht verfolgt werden können; 1287 Mai 18
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 100,1/Urkunden, Nr. 3: Otto IV., Graf von Ravensberg, sein Bruder Bernhard, Probst zu Schildesche, und Ottos Frau Margarete bestätigen auf Bitten der Schöffen und Bürger von Bielefeld das der Stadt [von Graf Otto III. von Ravensberg] erteilt, als Transsumpt inserierte Privileg vom 18. Mai 1287; 1326 Juli 16
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 100,1/Urkunden, Nr. 4: Otto IV., Graf von Ravensberg, wiederholt und erneuert der Stadt Bielefeld das münstersche Stadtrecht; 1326 Juli 16
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 100,1/Urkunden, Nr. 131: Bürgermeister und Räte beider Städte beschließen die Vereinigung der Alt- und Neustadt und bestimmen, dass beide Städte in Zukunft einen Bürgermeister und zwölf Ratsmannen und zwar neun von der Altstadt und drei von der Neustadt wählen sollen […]; 1520 Januar 5


Quelleneditionen

  • Engel, Gustav (Bearb.), Ravensberger Regesten I (785-1346) (7. Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg), Bielefeld/Dortmund/Münster 1985
  • Vollmer, Bernhard, Urkundenbuch der Stadt und des Stiftes Bielefeld, Bielefeld/Leipzig 1937 (online unter Externer Linksammlungen.ulb.uni-muenster.de)


Literatur

  • Balzer, Manfred, Die Stadtwerdung – Entwicklungen und Wandlungen vom 9. bis 12. Jahrhundert, in: in: Franz-Josef Jakobi (Hg.), Geschichte der Stadt Münster, Bd. 1, Münster 1993, S. 53-89 (mit Anmerkungen zum Stadtrecht, S. 80 ff.)
  • Botzet, Rolf, Alltagsleben im mittelalterlichen Bielefeld. Kaufleute, Handwerker und ein verzweifelter Schweinehirt, in: Andreas Beaugrand (Hg.), Stadtbuch Bielefeld 1214-2014, Bielefeld 2013, S. 72-79
  • Brand, Brigitte/Dieter Lammers, Von der dörflichen Siedlung zur Stadt der Kaufleute – Erste Ergebnisse der Ausgrabung an der Welle, in: Ravensberger Blätter 2001, Heft 2, S. 15-33
  • Ehbrecht, Wilfried, Rat, Gilden und Gemeinde zwischen Hochmittelalter und Neuzeit, in: Franz-Josef Jakobi (Hg.), Geschichte der Stadt Münster, Bd. 1, Münster 1993, S. 91-144 (mit Anmerkungen zum Stadtrecht, S. 95 ff.)
  • Engel, Gustav, Die Stadtgründung im Bielefelde und das Münstersche Stadtrecht (5. Sonderveröffentlichung des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg), Bielefeld 1952
  • Fricke, Wilhelm, Geschichte der Stadt Bielefeld und der Grafschaft Ravensberg, Bielefeld 1887, hier S. 23
  • Kastrup, Hans A., Zur Erwähnung Bielefelds in einer Corveyer Traditionsnotiz aus dem 9. Jahrhundert, in: 75. Jahresbericht des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg (1984/85), S. 7-65
  • Meineke, Birgit, Die Ortsnamen der Stadt Bielefeld (Westfälisches Ortsnamenbuch, Bd. 5), Bielefeld 2013
  • Stoob, Heinz, Westfälischer Städteatlas, Lieferung 1, Dortmund 1975
  • Vogelsang, Reinhard, Geschichte der Stadt Bielefeld, Bd. 1: Von den Anfängen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts, Bielefeld 1980
  • Vogelsang, Reinhard, Die Stadtgründung. Über die Anfänge der Stadt im Bielefeld, in: Andreas Beaugrand (Hg.), Stadtbuch Bielefeld 1214-2014, Bielefeld 2013, S. 66-71


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Wachstumsphasen von Bielefeld im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit; Karte von Heinz Stoob, Westfälischer Städteatlas, Lieferung 1, Dortmund 1975