27. Februar 1963: Nagelsholz wird als möglicher Nahverkehrsflughafen für OWL der Öffentlichkeit vorgeschlagen

von Bernd J. Wagner, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld
Am 27. Februar 1963 wurde dem Kreistag des Landkreises Herford überraschend ein Plan vorgelegt, der ein zwischen Jöllenbeck, Häger und Lenzinghausen gelegenes Gelände als möglichen Standort für einen Nahverkehrsflugplatz vorsah: das Nagelsholz. Monatelang war über einen Flugplatz Lockhausen diskutiert worden, von Beginn an begleitet von heftigen Protesten, die vor allem Deutschlands größtes Staatsbad Salzuflen gefährdet sahen. „Nagelsholz” sollte eine tragfähige Alternative sein, die den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung und selbst der regionalen Presse seit Wochen bekannt war. Die Bielefelder Tageszeitungen, war in der Westfälischen Zeitung zu lesen, hatten sich nach einem Besuch des NRW-Wirtschafts- und Verkehrsministers Kienbaum am 16. Januar in Bielefeld „bereit erklärt, den Namen ‚Nagelsholz’ bis zur Erstellung sämtlicher benötigter Unterlagen stillschweigend aus allen Erörterungen des Problems Nahverkehrsflughafen auszuklammern.” Und alle hielten sich daran.

Die Notwendigkeit, einen Flughafen für den Wirtschaftsraum Ostwestfalen-Lippe zu bauen, der mit bis zu anderthalb Kilometer langen Landebahnen auch Turbinen-Propeller-Flugzeugen das Starten ermöglichen sollte, stand seit Jahren auf der politischen Agenda. Die Industrie- und Handelskammer drängte auf die baldige Realisierung, um der heimischen Wirtschaft die schnelle Anbindung an den Weltmarkt zu ermöglichen, und fand dabei die Unterstützung der Landesregierung und des Bielefelder Oberbürgermeisters Herbert Hinnendahl, der selbst eine Denkschrift des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy über dynamische Verkehrspolitik zur Sicherung des Fortschritts zurate zog.



Bielefeld war Anfang 1963 von der Landesregierung mit der Gründung einer Trägergesellschaft beauftragt worden, der alle an dem Flughafen interessierten Städte, Gemeinden, Kommunalverbände sowie die Industrie- und Handelskammern in Bielefeld und Detmold angehören sollten.

Als das Nagelsholz der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, wandten sich daher mehrere Gemeinden aus den Landkreisen Bielefeld, Herford und Gütersloh an Oberbürgermeister Hinnendahl. Sie wollten die zukunftsweisende Aufbruchstimmung nicht teilen. Die Gemeinde Pödinghausen, die, aus der Sicht ihres Bürgermeisters, von dem Projekt „in erster Linie” betroffen war, sandte gleich eine von den Ratsmitgliedern unterzeichnete Entschließung. Ausführlich hieß es: „Unter dem unerträglichen Lärm der Turbo-Prop-Maschinen werden vor allem die Arbeitnehmer zu leiden haben, die als Schichtarbeiter gezwungen sind, nachts zu arbeiten. Sie werden Tag und Nacht dem Lärm ausgesetzt sein, tagsüber dem Lärm der Flugzeuge, nachts dem Lärm in ihren Arbeitsstätten. Ein ruhiges und gesundes Wohnen wird in der Siedlung nicht mehr möglich sein. Die Gesundheit der Einwohner der Gemeinde ist ernstlich bedroht.”

Die Angst vor dem Lärm großer Flugzeuge war in allen Protestschreiben zu finden. Belästigungen durch den Flughafenbetrieb wollte Jöllenbecks Amtsdirektor Wilhelm Bökenkamp zwar nicht ausschließen, er erwartete aber keinen Protest des Gemeinderates, weil „der Flugplatz für die Gemeinde Jöllenbeck einen großen wirtschaftlichen Aufschwung” bedeutete.

Bevor es zur Gründung einer Trägergesellschaft kam, bildeten die ostwestfälisch-lippischen Landkreise mit den Städten Bielefeld, Herford, Gütersloh und Detmold sowie den IHK Bielefeld und Detmold eine Arbeitsgemeinschaft Verkehrsflughafen Ostwestfalen-Lippe, die die Standortfrage zu einem Ergebnis führen wollte. Das Land hielt sich in dieser Frage zurück, betonte nur die regionale Bedeutung des Projekts. 1963 sprach zunächst vieles für Nagelsholz. So wandten sich der Landesverband Lippe und sein einflussreicher Verbandsvorsitzender Heinrich Drake wegen des Staatsbades gegen einen Flughafen Lockhausen, und auch ein Vergleichsgutachten der Intertraffic GmbH kam zum Ergebnis, dass die Lärmemissionen in Lockhausen wesentlich ungünstiger seien als am Bielefelder Standort. Dennoch sprachen sich im Herbst 1964 die Stadt und der Landkreis Herford sowie die Landkreise Halle, Detmold, Lemgo und Minden für den lippischen Standort aus, während für das Nagelsholz nur die Stadt und der Landkreis Bielefeld votierten.

Bei manchen Zeitgenossen kam der Verdacht auf, dass weniger der Standort als vielmehr die Entwicklung Bielefelds zur Metropole in Ostwestfalen-Lippe diese Entscheidung beeinflusst, hinter den Kulissen gar ein „Kesseltreiben” gegen die Großstadt eingesetzt hatte. Im Bielefelder Rathaus wollte keiner die Verschwörungstheorien kommentieren. Unterstützung für das Nagelsholz kam von der Mitgliederversammlung der Landesplanungsgemeinschaft Westfalen, die den Bau eines Flugplatzes Lockhausen als „planerischen Schildbürgerstreich” bezeichnete, „da diese Planung mit dem geplanten Bau einer Bielefelder Trabantenstadt bei Altenhagen/Milse kollidiere”. Minister Kienbaum ließ bei aller politischer Rücksichtsnahme erkennen, dass er die Argumentation der Landesplanungsgemeinschaft teilte.


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Herbert Hinnendahl (1914-1993) war von 1963 bis 1975 Oberbürgermeister von Bielefeld. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung 61-8-46


Kartenausschnitt: Flurstück Nagelsholz

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Vor diesem Hintergrund schien sich das Blatt zu wenden. Im Juni 1965 sprach die Arbeitsgemeinschaft eine Empfehlung zugunsten des Nagelsholzes aus. Eine knappe Mehrheit, die die Kontrahenten nicht wirklich überzeugen konnte. Dennoch begannen die ersten Planungen für den Bau des Flughafens im Landkreis Bielefeld. Nach den Vorstellungen der nordrhein-westfälischen Landesregierung sollten die Kosten zur Hälfte vom Land und einer Trägergesellschaft übernommen werden. Diese Gesellschaft, die Flugplatz Ostwestfalen-Lippe GmbH, wurde am 30. Juni 1966 von der Stadt und dem Landkreis Bielefeld sowie den Industrie- und Handelskammern zu Bielefeld und Detmold mit einem Grundkapital von 20.000 DM gegründet. Am 22. September 1966 luden Oberbürgermeister Hinnendahl und Oberstadtdirektor Heinz Kuhn die Vertreter der Landkreise und Kommunen Ostwestfalen-Lippes und der Bezirksregierung nach Bielefeld ein, um für die Mitgliedschaft in der neuen Gesellschaft zu werben. Hinnendahl betonte, dass es sich bei dem Flughafen um ein regionales Projekt handeln würde. Der Wirtschaftsraum Ostwestfalen-Lippe profitiere vom Flughafen, daher müssten sich die Gebietskörperschaften auch an der Trägergesellschaft beteiligen. Er erinnerte daran, dass die verspätete Anbindung Lippes an das Eisenbahnnetz im 19. Jahrhundert die wirtschaftliche Entwicklung dieser Region behindert habe. Dieser Fehler dürfe nicht noch einmal wiederholt werden. Er bat die Teilnehmer der Gesprächsrunde, bis Ende 1966 der Trägergesellschaft beizutreten.

Dazu kam es nicht. Obwohl sich Bielefelds Oberbürgermeister mit einem Brief direkt an den Herforder Kreistag wandte, in dem er erklärte, dass das „Flughafen-Projekt scheitern” werde, wenn sich die benachbarten Gebietskörperschaften nicht beteiligten, lehnte der Kreistag und wenig später auch der Rat der Stadt Herford einstimmig die Mitgliedschaft in der Trägergesellschaft aus finanziellen Gründen ab. Und schließlich wollte auch der Landkreis Minden nicht mehr dabei sein, weil „der Flugplatz Nagelsholz nur dem innerdeutschen Flugbetrieb dienen” sollte.

„Wir geben noch nicht auf”, reagierte Hinnendahl wie ein Fels in der Brandung, während die Presse bereits die Frage stellte: „Weiter Provinz?” Die Sorge, dass die verkehrspolitische Randlage Ostwestfalen-Lippes die Entwicklung des Wirtschaftsraumes hemmen könne, teilten auch die IHK zu Detmold und Bielefeld. Um das Projekt realisieren zu können wurde vorgeschlagen, Firmen zur Zeichnung von Anteilen an der Flughafen GmbH zu bewegen. Um eine „Zersplitterung der Stimmrechte” zu verhindern, könnte so verfahren werden, die Stimmrechte der Firmen „grundsätzlich der Industrie- und Handelskammer zu übertragen.”

Neue Bewegung kam in die Diskussion, als die Deutsche Lufthansa 1967 in einer Studie über den Ergänzungsluftverkehr großes Interesse an einem Flughafen Nagelsholz äußerte. Dieser habe nicht zuletzt deshalb eine Zukunft, weil „die Bielefelder nach den Bewohnern der Luftverkehrszentren Düsseldorf und Köln schon heute die flugfreudigsten” seien. Die Lufthansa sei bereit, Bielefeld ab 1969 anzufliegen. Nun erklärte sich auch der Kreis Lemgo bereit, der Flughafen GmbH beizutreten, allerdings unter der Bedingung, dass die Stadt und der Landkreis Herford sowie der Landkreis Halle ebenfalls mitmachen würden. Und auch in Herford wurden Stimmen laut, an einem Regionalflughafen interessiert zu sein. Ein Gespräch am 24. April 1967 im Herforder Rathaus, an dem Vertreter der Städte und Landkreise Bielefeld und Herford teilnahmen, blieb jedoch ohne Ergebnis. Man verständigte sich, unter Hinzuziehung von ein oder zwei Sachverständigen noch einmal reden zu wollen.


Bildbeschreibung

Das Flurstück Nagelsholz an der nordwestlichen Grenze des Landkreises Bielefeld zum Landkreis Herford. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,8/Karten und Pläne HK1-191



Doch die Dramaturgie des Folgegespräches stand unter keinem guten Stern. Zunächst erlaubte das Landesverkehrsministerium seinen angefragten Mitarbeitern nicht, als Sachverständige in Ostwestfalen vorzusprechen, um die Neutralität des Landes zu wahren. Den Geschäftsführer der Intertraffic lehnte der Landkreis Herford als Sachverständigen zunächst ab, weil dieser zuvor das Gutachten für den Standort Nagelsholz geschrieben hatte und deshalb „keine objektive Darstellung des Sachverhalts geben” konnte.
Als von Bielefelder Seite darauf hingewiesen wurde, dass es nicht mehr um den Standort, sondern nur noch um die Notwendigkeit des Flughafens für die Region ginge, lenkte der Herforder Landrat ein, ließ aber kurze Zeit später einen Termin „platzen”, weil Beratungen über Gebietsneuregelungen dringlicher erschienen.

Hinnendahl sprach von einer „Verschleppungstaktik”, Oberstadtdirektor Kuhn verärgerte die Herforder mit einem Hinweis auf die brandenburgisch-preußische Geschichte, unter deren Einfluss sich die beiden Städte recht unterschiedlich entwickelt hätten: „Sonst beklagen sich die Herforder immer, daß sie nicht genügend berücksichtigt werden. Nachdem sie 400 Jahren lang geschlafen haben, sind sie jetzt offenbar entschlossen, noch weitere 100 Jahre zu schlafen.” Herfords Oberbürgermeister Dr. Kurt Schober, der durchaus mit dem Flughafenprojekt sympathisierte, reagierte britisch-diplomatisch: Er sei „nicht gerade entzückt” über diese Aussagen.

Vor diesem Hintergrund mag es schon verwundern, dass die regionalen Kontrahenten im Oktober 1968 noch einmal über den Flughafen Nagelsholz im Herforder Rathaus diskutierten. Diesmal hatte das Landesverkehrsministerium zwei Mitarbeitern die Teilnahme an dem Gespräch erlaubt. Die Diskussion weckte bei den Bielefeldern Hoffnung, die Flughafengesellschaft doch noch regional verankern zu können. Als der Herforder Kreistag am 20. November 1968 „Nagelsholz” erneut auf die Tagesordnung setzte, stimmten 19 gegen und elf für den Flughafen, fünf enthielten sich der Stimme. Ein „Dammbruch” urteilte die Presse angesichts der einstimmigen Ablehnung zwei Jahre zuvor. Doch das Ergebnis bedeutete auch, dass die Stadt und der Landkreis Bielefeld mit den Industrie- und Handelskammern die Flughafengesellschaft und damit auch die regionale Finanzierung alleine schultern mussten.


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So stellten sich die Planer 1968 die Start- und Landbahn des Flughafen Nagelsholz vor. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung


Teilnehmer einer Demonstration gegen den Flughafen Nagelsholz
Die Finanzierung durch Landesmittel schien aber nach der ersten Wirtschaftskrise der Bundesrepublik Deutschland 1966/67 nicht mehr gesichert zu sein. 1966 wurden insgesamt neun Millionen DM für Grundstücksankäufe und -entschädigungen veranschlagt, von denen das Land die Hälfte tragen sollte. 1967 stellte der Landtag allerdings nur 450.000 DM in den Haushalt ein und 1968 magere 50.000 DM. Ministerialdirigent Dr. Reinhard Beine empfahl Hinnendahl im Juni 1968, dass die Stadt Grundstücke ohne Landesabsicherung aufkaufen solle, wodurch die „Förderungsabsichten des Landes ... beflügelt werden” könnten, verhehlte aber nicht, dass „ein gewisses Risiko für die Stadt gegeben sei.” Mit dem Ankauf der notwendigen Grundstücke wurde die Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft Rote Erde GmbH in Münster beauftragt.

Die Bau- und Betriebsgenehmigung des Flughafens und das entsprechende Planfeststellungsverfahren wurden 1969 vom Bielefelder Planungsamt vorbereitet und Juli 1970 von der Landesregierung genehmigt. Aber das Flughafenprojekt war zu diesem Zeitpunkt bereits zum Scheitern verurteilt. So wurden 1971 der Stadt Spenge zwar über 300 Hektar Land abgekauft, um den Flughafen auf dem Gebiet des Landkreises Bielefeld zu bauen, Spenge legte aber kurze Zeit später Rechtsmittel gegen das Planfeststellungsverfahren ein. Auch bildete sich hier der Kern des Widerstandes gegen Nagelsholz, der in den folgenden Jahren auch Jöllenbeck erfasste. Der Protest konzentrierte sich vor allem auf den Flugzeuglärm und die prognostizierten Flugbewegungen über der Region. Eine Interessengemeinschaft Nagelsholz, deren Autoaufkleber „Nagelsholz Nie” auf Hunderten von Autos klebten, mobilisierte 14.000 Bürger, die Einspruch gegen den Flughafen erhoben.


Bildbeschreibung

Teilnehmer einer Demonstration gegen den Flughafen Nagelsholz, der als Prestigeobjekt der Stadt Bielefeld bezeichnet wurde. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung


Die Stimmung war gekippt. Ging es 1963 eigentlich nur um den Standort eines Regionalflughafens Ostwestfalen-Lippe, so protestierten nun Tausende gegen ein Projekt, das anscheinend nicht mehr in eine Zeit passte, in der Bürgerinitiativen sich gründeten, um sich an kommunaler Politik zu beteiligen, und ein sich allmählich herausbildendes ökologisches Bewusstsein die Wertmaßstäbe der gesamten Gesellschaft veränderte.

Im März 1980 stellte das Land die Unterstützung für den Flughafen Nagelsholz ein. In der schriftlichen Begründung hieß es, dass die Genehmigung des Planfeststellungsverfahrens von 1970 wegen der fehlenden Erforderlichkeit eines Regionalflughafens nach Abwägung der Interessen aller Beteiligten wieder zurückgenommen werden müsse.

Bildbeschreibung

Flugblatt zu einer Demonstration in Spenge. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,1/Westermannsammlung


Quellen

  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 102,1/Oberbürgermeister, Nr. 458: Flughafen Nagelsholz und Flughafen Bielefeld (1966-1970)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 102,1/Oberbürgermeister, Nr. 826: Flugplatz Nagelsholz (1963-1967)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 102,1/Oberbürgermeister, Nr. 827: Flugplatz Nagelsholz (1967-1980)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 108,6/Planungsamt, Nr. 65: Gebietsänderungsverträge mit der Stadt Spenge (1971)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 108,6/Planungsamt, Nr. 80: Verhandlungen über die Bildung des Zweckverbandes für den geplanten Flughafen Nagelsholz (1966-1971)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 108,6/Planungsamt, Nr. 83: Besprechungen über den Flugplatz Nagelsholz zwischen den Vertretern der Städte Bielefeld und Herford, sowie der Landkreise Herford und Bielefeld (1967-1975)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,1/Westermannsammlung
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,2/Zeitungen
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,8/Karten und Pläne



Literatur

  • Horst Ulrich Fuhrmann, Jöllenbeck. Heimat im Wandel der Zeit, Bielefeld 1991.
  • Reinhard Vogelsang, Geschichte der Stadt Bielefeld. Bd. 3: Von der Novemberrevolution 1918 bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, Bielefeld 2005




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