16. Juli 1909: Der Leineweberbrunnen wird eingeweiht

von Bernd J. Wagner, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld
Am 16. Juli 1909 feierten die Stadt und der Landkreis Bielefeld die 300-jährige Zugehörigkeit der Grafschaft Ravensberg zu Brandenburg-Preußen. In einem Telegramm an Kaiser Wilhelm II. versicherten seine Untertanen, dass „viele tausend patriotisch begeisterte Grafschaftsbewohner Eurer Kaiserlichen und Königlichen Majestät das Gelöbnis unwandelbarer Liebe und Treue” erneuern.



In Bielefeld begannen die Feierlichkeiten vormittags um elf Uhr im Hofe der Sparrenburg mit einem Festgottesdienst, an dem allerdings das gemeine Volk nicht teilnehmen durfte. Einladungskarten regelten den Zugang und eine Kleiderordnung sah zudem vor, dass Herren dunkle Anzüge oder Uniformen zu tragen hatten. Nach der Predigt von Pastor Walter Michaelis von der Neustädter Marienkirche referierte Dr. Rudolf Reese, der Direktor der städtischen Oberrealschule war, über die Geschichte der Grafschaft Ravensberg und den Beginn der „Herrschaft des Hauses Hohenzollern” im Sommer 1609, der Bielefeld „die Wiederherstellung der Ordnung und des Wohlstandes” nach dem Dreißigjährigen Krieg verdankte. Bereits um zwölf Uhr begann ein zwangloser Festzug vom Sparrenberg über den Ulmen- und Niedernwall, Jahnplatz und Niedernstraße zum Altstädter Kirchplatz, wo bereits eine halbe Stunde später der Leineweberbrunnen eingeweiht wurde. Die Zeit drängte, weil nachmittags die große Grafschaftsfeier mit einem Volksfest in Jöllenbeck stattfinden sollte. Oberbürgermeister Gerhard Bunnemann hob in seiner Rede hervor, dass Bielefeld bisher mit dem Großen Kurfürsten, Kaiser Wilhelm I. und Otto von Bismarck Männern ein Denkmal erbaut habe, die die Geschichte auch der hiesigen Region in den vergangenen dreihundert Jahren mit Nachdruck geprägt hatten: „Unser Brunnendenkmal”, führte der Oberbürgermeister aus, „wird uns einen viel bescheideneren Mann zeigen, einen Mann des Volkes, einen einfachen Ravensberger Leineweber, der aber durch seine Arbeitsamkeit und seine Königstreue hervorragend an der Entwicklung unserer Stadt und unserer Grafschaft beteiligt ist”. Unter begeisterten Hochrufen, begleitet vom Singen der Hymne „Heil dir im Siegerkranz”, fiel die Hülle vom Denkmal, das einen etwa drei Meter großen, bärtigen Mann mit der „charakteristischen alten Ravensberger Tracht” der Leineweber auf einem hohen Postament zeigte. „Der Gesamteindruck des Denkmals ist auf jenem Platz ein guter”, lobte der Generalanzeiger, und die Westfälische Zeitung sah die typischen „Gesichtszüge des niedersächsischen Volksstammes [...] in der Figur vorzüglich getroffen.”

Bildbeschreibung

Der Leineweberbrunnen im Juli 1909. Noch fehlen die Wasserspeier und Kinderfiguren. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,1/Westermann-Sammlung, Band 12, S. 231.


Entwurf eines Freilichtmuseums
Die Vorbereitungen für die Grafschaftsfeier begannen bereits 1906, der Bau eines Denkmals spielte anfangs aber keine Rolle. So beschloss der Magistrat im Februar 1907, dass „in Aussicht” genommen werden solle, auf dem Sparrenberg zu feiern, eine Festschrift herauszugeben sowie einen „alten Ravensberger Bauernhof”, „der mit alten Geräten ausgestattet werden soll”, auf einem „geeigneten Grundstücke der Stadt” aufzubauen. Für dieses Projekt sprach sich der Historische Verein für die Grafschaft Ravensberg aus, dessen Mitglied Eduard Magnus, der Lehrer an der 2. Bürgerschule war, sich besonders engagierte. Aus seiner Sicht eigneten sich die Höfe Meyer 3 in Eilshausen, Rödinghausen Nr. 10, Meyer zu Theenhausen in Werther und Meyer in Ummeln. Das projektierte Gelände, Magnus sprach sich für eine Wiese im Johannistal aus, sollte dabei nicht nur als Freilichtmuseum, sondern auch als Sommerschule für die „schwächlichen (nicht kranken) Kinder” dienen. Nachdem von allen Seiten monatelang über ein mögliches Bauernhausmuseum wohlwollend diskutiert wurde, sprach sich Oberbürgermeister Bunnemann im Mai 1908 gegen das Projekt aus, weil die Gefahr bestand, dass die Anlage „erhebliche Kosten verursachen” könnte. Da auf dem benachbarten, mit städtischen Mitteln sanierten Hof Meier zu Olderdissen eine Sommerwirtschaft eingerichtet worden war, befürchtete der Oberbürgermeister zudem eine Konkurrenzsituation, unter der beide Einrichtungen „sehr leiden” würden. Damit war das Bauernhausmuseum vom Tisch. Es sollte erst 1917, mitten im Ersten Weltkrieg, realisiert werden.

Bildbeschreibung

Entwurf zu einem Freilichtmuseum von Eduard Magnus, Januar 1908. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 101,1/Geschäftsstelle I, Nr. 45.


Hans Perathoner (1872-1946)
Ein Brunnendenkmal wurde erstmals am 28. Juli 1908 diskutiert, als Vorstandsmitglieder des Minden-Ravensbergischen Hauptvereins mit dem Vorsitzenden des Historischen Vereins für die Grafschaft Ravensberg, dem Direktor der 1907 gegründeten Handwerkerschule und Mitgliedern des Magistrats im Bielefeld Rathaus zusammenkamen. Sie sprachen sich für ein Denkmal mit einem „Linnenhüpfer” aus, das aus den Ersparnissen des städtischen Denkmalausschusses sowie mit Spenden „aus den Kreisen der Leinenindustrie” finanziert werden könnte. Hans Perathoner, den das zeitgenössische „Westfälisches Kunstblatt” als „den besten z. Z. in Bielefeld ansässigen Bildhauer” bezeichnete und der als Lehrer und Bildhauer an der staatlich-städtischen Handwerkerschule tätig war, erhielt den Auftrag, ein Modell zu bauen. Kaum zwei Wochen später konnte er es bereits präsentieren.

Bildbeschreibung

Hans Perathoner (1872-1946); Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung


Perathoner sah für den Brunnen und das Denkmal eine Gesamthöhe von sieben Metern vor. Die Figur des Leinewebers sollte auf einem etwa vier Meter hohen Steinsockel stehen, an dem vier große Steinfiguren angebracht waren, die zugleich als Träger des Leinewebers fungierten. „Die Figuren sollen für die damalige Zeit tippische Arbeiter darstellen”, erklärte Perathoner in einem kurzen Exposé. An beiden Seiten des Bassins wollte der Bildhauer zwei weitere Steinfiguren anbringen, und zwar sitzende Kinder mit Exponaten des vorindustriellen Leinengewerbes. Perathoner dachte dabei an Weberschiffchen oder Garnspulen. Das Wasser sollte zwischen den großen Steinfiguren in der Mitte des Sockels entspringen und sich über mehr als 20 Strahlen in zwei Becken unterschiedlicher Höhe ergießen. Während die Bassins und die Steinfiguren aus Granit gefertigt werden sollten, sah der Bildhauer für den Leineweber eine Bronzeskulptur vor. Inklusive Honorar veranschlagte Perathoner für das Brunnendenkmal 68.000 Mark.

Dieser Betrag überstieg bei weitem die Vorstellungen des städtischen Ausschusses für die Errichtung des Leineweberdenkmals. Maximal 40.000 Mark dürfe das Denkmal kosten, teilte Oberbürgermeister Bunnemann dem Bildhauer im Oktober 1908 mit, und ließ es sich nicht nehmen, konzeptionelle Veränderungsvorschläge zu machen. Kosten könnten gespart werden, „wenn namentlich statt des Granits Muschelkalk zur Verwendung komme, wenn die Bildhauerarbeit auf die Figur des Leinewebers beschränkt und vielleicht auch die Höhe des Denkmals etwas herabgesetzt werde.” Auf den letzten Vorschlag wollte sich Perathoner aber nicht einlassen. Angesichts der räumlichen Verhältnisse auf dem Altstädter Kirchplatz mit dem dominanten Kirchturm sei eine Verkleinerung des Denkmals „künstlerisch nicht zu verantworten”: „Ein zu kleines Denkmal würde die jetzt zu erreichende Schaffung eines characteristischen Platzes verhindern und dadurch das Stadtbild schädigen.” Dennoch war er bereit, das Denkmal für die angeboten 40.000 Mark zu erbauen. Statt des Granits würde er Muschelkalk verwenden und vorerst auf die vier tragenden Figuren verzichten. Diese könnten auch später für etwa 10.000 Mark angebracht werden. Perathoner versprach, dass das Denkmal „auch in den Zwischenstufen bis zur eventuellen Fertigstellung nicht unfertig wirken” werde. Es sollte aber noch weitere sechs Wochen dauern, bis der Magistrat einen Vertrag vorlegte, den Perathoner am 18. Dezember 1908 unterzeichnete. Vorher musste geklärt werden, ob die Arbeiten für ein Denkmal dieser Größenordnung ohne Wettbewerb vergeben werden können. Mehrere auswärtige Gutachter empfahlen der Stadt, den Auftrag an Perathoner zu vergeben.

Bildbeschreibung

Erste Seite des Briefes von Hans Perathoner vom 27. August 1908 mit einer Beschreibung seines Modells. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 108,2/Magistratsbauamt, Nr. 18.


Das Atelier von Perathoner
Anfang Januar bat der Bildhauer, ihm den großen Saal der Sparrenburg vorübergehend als Atelier zu überlassen, da es in der ganzen Stadt keinen Raum dieser Größe gäbe. Die Genehmigung wurde erteilt, aber die Kosten für einen Ofen, dessen Anschluss an den Schornstein sowie die notwendige Beleuchtung dem Künstler direkt berechnet. Ein knappes halbes Jahr vor der Einweihung konnte Perathoner endlich mit den Arbeiten an dem Brunnendenkmal beginnen. In Heinrich Heienbrock aus Niederjöllenbeck fand er ein Vorbild für seinen Leinenweber, in dessen Persönlichkeit „ihm der westfälische Typus am schärfsten ausgeprägt erschien.” Heienbrock musste wochenlang auf den Sparrenberg pilgern und dem Künstler Modell stehen. Dort traf er wohl häufig Harry Breitsohl, einen jungen Fußballspieler, der beim VfB im Tor stand. Perathoner, der ein begeisterter Sportanhänger war, soll den Torwart auf dem Sportplatz bei Meyerkamps Gärtnerei an der heutigen Hermann-Delius-Straße entdeckt und als zweites Modell für das Leineweberdenkmal engagiert haben. Demnach stand Heienbrock für den Kopf des Denkmals Modell, während Breitsohl Vorbild für dessen athletischen Körper war. Als diese Geschichte das erste Mal im November 1951 publiziert und mit Zeitzeugenberichten und Fotos belegt wurde, wollten das einige Jöllenbecker nicht glauben. Noch heute wird mit großer Überzeugung daran festgehalten, dass der ganze Leinweber ein Abbild des 1918 verstorbenen Heinrich Heienbrock sei.

Es grenzte schon fast an ein Wunder, dass das Brunnendenkmal in so kurzer Zeit aufgebaut, die Bronzefigur montiert und Wasserleitungen mit der Pumpe installiert werden konnten. „Künstlerisch” konnte Perathoner die Arbeiten bis zum vorgegebenen Stichtag allerdings nicht beenden. So fehlten noch die Kinderfiguren an dem Beckenrand und die stilisierten steinernen Fische, mit denen die Wasserspeier versehen werden sollten. Die Menschen, die am 16. Juli 1909 die offizielle Einweihung miterlebten, störte das nicht. Nach dem Zeremoniell wurde um das Denkmal aber wieder ein Bretterzaun hochgezogen, der bis Mitte Dezember stehen bleiben sollte. Wenige Tage später wurde der Brunnen wieder mit Wasser gefüllt, das wegen der frostigen Temperaturen über Nacht vereiste. Erst jetzt wurde der Betrieb des Brunnens der städtischen Kanalbauabteilung übertragen. Das Brunnendenkmal selbst wurde am 1. März 1910 abgenommen. Ein Protokoll bescheinigte, dass „die Vertragsbedingungen alle erfüllt” waren.

Bildbeschreibung

Das Atelier von Perathoner im großen Saal der Sparrenburg. In der Mitte sitzt Heienbrock auf einem Stuhl, rechts neben ihm steht Perathoner auf einer Leiter. Rechts vom Modell steht Harry Breitsohl mit der Tracht des Leinewebers. Vorne links und rechts sind Assistenten des Bildhauers zu sehen. Westfalen-Blatt vom 28.11.1951; Foto digital bearbeitet von der Neuen Westfälischen 27.3.2001.


Altstädter Kirchplatz 1910

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Das Leineweberdenkmal prägte den Altstädter Kirchplatz bis in die Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs. Die anfängliche Angst, dass Kinder in den Bassins ertrinken könnten, wich der Gewissheit, dass Eltern auf ihre kleinen Kinder aufpassten und Polizisten bei ihren Rundgängen auf den Brunnen acht gaben. Auch ebbte die Diskussion, ob ein Leineweber jemals einen „Demokratenbart” getragen habe, wie es das Denkmal vermuten ließe, schnell wieder ab. Der Backenbart des Leinewebers habe nichts mit den Demokraten der 1848er zu tun, beruhigte Dr. Eduard Schoneweg, das Denkmal sei nicht nur „ein echter Schmuck für unsere Vaterstadt”, sondern überdies „ein historisch treues Denkmal”. Die Bielefelder hatten ohnehin kein Interesse an historischer Authentizität. Für sie war der Altstädter Kirchplatz ein beliebter Treffpunkt, eine Ruhezone, die zum Verweilen einlud.

Bildbeschreibung

Das Leineweberdenkmal am Altstädter Kirchplatz (1910). Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 72-3-217


Nach der Zerstörung der Altstädter Nicolaikirche und vieler Häuser und Straßenzüge in der Bielefelder Altstadt im September 1944 geriet auch die kleine Parkanlage rund um den Leineweber ins Abseits und verwahrloste zunehmend. „Mich würde es gar nicht wundern”, schrieb 1950 ein Redakteur der Westfälischen Zeitung, „wenn der Alte [gemeint war der Leineweber] einmal einen deftigen Fluch verlieren würde über das, was sich da zu seinen Füßen tut.” Die Stadtplanung in der Nachkriegszeit hatte dann für das ehemals so hoch gelobte Denkmal keine Verwendung mehr. Am 28. August 1954 stieg das Wahrzeichen von seinem Sockel, schrieb die Freie Presse, und verschwand für Jahre auf dem städtischen Bauhof. Das Versprechen, ihn bald wieder am alten Platze auf ein neues Postament stellen zu können, konnte nicht gehalten werden. Jahre vergingen, begleitet von einer eifrig geführten Diskussion, welcher Standort für den Leineweber wohl der beste wäre. Während sich Dr. Gustav Engel, Vorsitzender des Historischen Vereins und uneingeschränkte Autorität in Fragen der Bielefelder Stadtgeschichte, vehement für den Alten Markt aussprach, forderte 1956 die Mehrzahl der Einwohner den alten Standort zurück. Die Entscheidung fiel erst im Spätsommer 1960 für eine neu gestaltete Parkanlage hinter der Altstädter Kirche. Wilhelm Heiner, einer der renommiertesten Bielefelder Künstler dieser Zeit, entwarf eine neue Brunnenanlage, die großen Beifall fand und schnell gebaut wurde. Am 20. Dezember 1960 wurde das Leineweberdenkmal erneut eingeweiht. „Ein Weihnachtsgeschenk für alle Bürger unserer Stadt”, titelte das Westfalen-Blatt.

Literatur

  • Franz Bock, Hans Perathoner, in: Westfälisches Kunstblatt. Monatliche Rundschau für bildende Kunst, Musik und Dichtung, Bielefeld 1909, S. 86-88.
  • Franz Bock, Der Leineweberbrunnen in Bielefeld, in: Westfälisches Kunstblatt. Monatliche Rundschau für bildende Kunst, Musik und Dichtung, Bielefeld 1910, S. 99-101.
  • Rudolf Moroder-Rudolfine, Hans Perathoner (1872-1946), in: Der Schlern 70 (1996), Heft 7, S. 387-395.
  • Hugo Niemann, Der Bart des Leinewebers, in: Ravensberger Blätter 9 (1909), S. 54.
  • Gerhard Renda, Die Bildhauerklasse, in: Andreas Beaugrand, Gerhard Renda (Hg.), Werk-Kunst. Kunst und Gestaltung in Bielefeld 1907-2007, Bielefeld 2007, S. 220-235.
  • Eduard Schoneweg, Ist unser Leineweber-Brunnen ein historisch treues Denkmal?, in Ravensberger Blätter 10 (1910), S. 49 f.
  • Reinhard Vogelsang, Bielefelds Weg ins Industriezeitalter, Bilder einer Epoche, Bielefeld 1986.
  • Reinhard Vogelsang, Geschichte der Stadt Bielefeld. Bd. 2: Von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkriegs, Bielefeld 1988.


Quellen

  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 101,1/Geschäftsstelle I, Nr. 45: Feier zur 300-jährigen Zugehörigkeit zu Brandenburg-Preußen (1906-1926)
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 108,2/Magistratsbauamt, Nr. 18: Leineweberbrunnen (1908-1921)
  • Bestand 400,1/Westermann-Sammlung, Band 12: Kaisertage und Grafschaftsfeier
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,2/Zeitungen
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung


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Bildbeschreibung

Die Hüllen fallen: Einweihung des Denkmals im Dezember 1960. Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,3/Fotosammlung, Nr. 72-3-216