Verfolgung und Neuanfang: Jesidische Frauen in Deutschland

Linie 4: Neues aus der historischen und sozialwissenschaftlichen Forschung
Die Jesiden gehören zum Volksstamm der Kurden und bilden eine religiöse Minderheit. Gebrandmarkt als „Anbeter des Bösen” wurden sie im Laufe der Geschichte mehrfach verfolgt und in die Flucht getrieben. Wie schaffen es geflüchtete jesidische Frauen in Deutschland, ihr altes Leben, Fluchterfahrungen und neue Herausforderungen in Einklang zu bringen?

Referent: Dr. Marius Meinhof (Wissenschaftlicher Mitarbeiter)
OrtRavensberger Spinnerei / VHS
Ravensberger Park 1, 33607 Bielefeld
Externer LinkStadtplanausschnitt
Rubrik Vorträge/Führungen/Lesungen
Internet Externer Linkhttp://www.uni-bielefeld.de/bghs/Public_Science/Linie_4/
Veranstalter Universität Bielefeld: Bielefeld Graduate School of History and Sociology (BGHS)
Termine
21.11.2017   18:00 - 20:00

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