Klavier-Recital, Aleksandra Mikulska

Ein Dialog mit dem Schicksal
Sensitivität, musikalische Ausdrucksfähigkeit und makellose, transparente Spieltechnik: Aleksandra Mikulska verkörpert in höchstem Maße diese einst von Frédéric Chopin geforderten Eigenschaften. Einmütig bestätigen dies Professoren, Kritiker sowie das Publikum.
Aleksandra Mikulska gehört zu den bedeutendsten Vertretern der jungen Generation von Ausnahmepianisten. Ihre Interpretationen wurden mit zahlreichen internationalen Prämierungen gewürdigt, darunter dem Sonderpreis als beste polnische Pianistin beim XV. Internationalen Frédéric-Chopin-Wettbewerb in Warschau.
Konzerteinladungen führten sie bislang u.a. in die Philharmonie Essen, das Münchner Künstlerhaus sowie die Nationalphilharmonie Warschau. 2016/17 hat sie in der Tonhalle Zürich sowie im Wiener Musikverein debütiert. Sie ist regelmäßig zu Gast bei internationalen Festivals, wie dem MDR Musiksommer, dem Liszt Festival Raiding, dem Bodenseefestival, dem Internationalen Pianistenfestival in Böblingen, dem Chopin-Festival in Gaming, dem Bayreuther Osterfestival, dem Musikfestival Klosterkonzerte Maulbronn, dem Meranofest in Italien sowie dem Lapland Piano Festival. Darüber hinaus gibt Aleksandra Mikulska Rezitals in ganz Europa und konzertiert mit Orchestern in Deutschland, Österreich, Belgien, Italien, Polen und der Schweiz.
1981 in Warschau geboren, bildeten der Besuch einer Hochbegabtenklasse am nationalen Musiklyceum "Karol Szymanowski", mehrfache Förderpreise des polnischen Staates sowie zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben den Grundstein für die hochkarätige internationale Ausbildung der jungen Pianistin. Aleksandra Mikulska studierte bei Peter Eicher an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Studienbegleitend sammelte sie wertvolle Impulse bei internationalen Meisterkursen, unter anderem bei Lev Natochenny, Andrzej Jasiński, Kevin Kenner sowie Diane Andersen. Nach ihrem mit Auszeichnung absolvierten Studium zog es sie an die Eliteakademie "Accademia Pianistica Internazionale - Incontri col maestro” in Imola. Lazar Berman und Michel Dalberto wurden dort zu ihren wichtigsten Impulsgebern. Ihre Ausbildung vervollkommnete sie mit einem Studium in der Meisterklasse von Arie Vardi an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, an der sie 2010 ihr Konzertexamen ablegte.
Aleksandra Mikulska vereint die drei musikalischen Traditionen der Länder Polen, Deutschland und Italien zu einem einmaligen, persönlichen und unverwechselbaren Stil. Ein Schwerpunkt ihres künstlerischen Wirkens liegt in der Verbreitung der Musik der großen Komponisten ihrer Heimat. Aleksandra Mikulska ist Präsidentin der "Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V." in Darmstadt und stellvertretende Vorsitzende der "Deutsch-Polnischen Gesellschaft Landesverband Baden Württemberg".

Programm: Ein Dialog mit dem Schicksal
Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll, op. 13, "Pathetique”,
32 Variationen, c-moll, Wo. 80
Frederic Chopin: Andante spianato & Grande Polonaise Brillante, Es-Dur, op. 22
Franz Liszt: "Glanes de Woronince”
Ungarische Rhapsodie Nr. 11
"Liebesträume” - Notturno Nr. 3
Ungarische Rhapsodie Nr. 12
OrtSennestadthaus
Lindemann-Platz 3, 33689 Bielefeld
Externer LinkStadtplanausschnitt
Rubrik Musik
Internet Externer Linkhttp://www.sennestadtverein.de/arbeitskreise/kulturkreis/...
Veranstalter Kulturkreis im Sennestadtverein e. V.
Termine
12.11.2017   18:00 - 19:30

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