Soziale Stadt-/Stadtumbaugebiet Sennestadt

Als Reaktion auf den demografischen und wirtschaftsstrukturellen Wandel in Bielefeld hat der Rat der Stadt die Bauverwaltung beauftragt, im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West” ein gesamtstädtisches integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Stadtumbau Bielefeld (ISEK Stadtumbau) zu erarbeiten. Das ISEK Stadtumbau, das vom Rat der Stadt am 24.04.2008 beschlossen wurde, empfiehlt als ein zukünftiges Handlungsgebiet für den Stadtumbau in Bielefeld den Bereich der Sennestadt.
Basierend auf einem Beschluss der Bezirksvertretung Sennestadt wurde der Stadtumbauprozess in Sennestadt im Juni 2007 eingeleitet. Dazu wurden von der Innovationsagentur Stadtumbau NRW vier themenbezogene Workshops als „aktivierende Leitbildentwicklung” durchgeführt. Im April 2008 fand der Aktionstag Sennestadt statt. Viele Bürgerinnen und Bürger der Sennestadt nutzten die Gelegenheit, ihre Einschätzungen zum Stadtumbau vorzutragen und sich aktiv am Prozess zu beteiligen. Die Innovationsagentur Stadtumbau NRW hat zu der Startphase eine Ergebnisdokumentation vorgelegt, die den bisherigen Prozess in der Sennestadt beschreibt.
Der Rat der Stadt Bielefeld hat das gebietsbezogene integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept Stadtumbau Sennestadt (INSEK Stadtumbau Sennestadt) sowie die Festlegung gem. § 171 b und § 171 e Baugesetzbuch als Stadtumbaugebiet und Gebiet der Sozialen Stadt am 23.09.2010 beschlossen.
Im Jahr 2008 wurde im Sennestadtpavillon ein Stadtumbaubüro für Sennestadt eingerichtet. Das Büro Wohnbund-Beratung NRW nimmt dort im Auftrag der Stadt Bielefeld die Aufgaben eines Stadtteilmanagements wahr, koordiniert die verschiedenen Stadtumbauprojekte und ist als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort präsent.
Mit der Neugestaltung der öffentlichen Grünflächen um den Sennestadtteich – als zentralem Element der Stadtlandschaft – begannen Anfang 2010 die baulichen Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raumes in Sennestadt. Im Rahmen der Neuentwicklung des Bullerbachgrünzuges und des Ost-West-Grünzuges werden Wegeverbindungen verbessert sowie Spiel- und Aufenthaltsangebote für Jugendliche geschaffen. Diese waren als Ergebnis eines Werkstattverfahrens für Landschaftsarchitekten im Frühjahr 2010 zur Umsetzung im Rahmen des Stadtumbauprogramms empfohlen worden.
Basierend auf einem Beschluss der Bezirksvertretung Sennestadt wurde der Stadtumbauprozess in Sennestadt im Juni 2007 eingeleitet. Dazu wurden von der Innovationsagentur Stadtumbau NRW vier themenbezogene Workshops als „aktivierende Leitbildentwicklung” durchgeführt. Im April 2008 fand der Aktionstag Sennestadt statt. Viele Bürgerinnen und Bürger der Sennestadt nutzten die Gelegenheit, ihre Einschätzungen zum Stadtumbau vorzutragen und sich aktiv am Prozess zu beteiligen. Die Innovationsagentur Stadtumbau NRW hat zu der Startphase eine Ergebnisdokumentation vorgelegt, die den bisherigen Prozess in der Sennestadt beschreibt.
Der Rat der Stadt Bielefeld hat das gebietsbezogene integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept Stadtumbau Sennestadt (INSEK Stadtumbau Sennestadt) sowie die Festlegung gem. § 171 b und § 171 e Baugesetzbuch als Stadtumbaugebiet und Gebiet der Sozialen Stadt am 23.09.2010 beschlossen.
Im Jahr 2008 wurde im Sennestadtpavillon ein Stadtumbaubüro für Sennestadt eingerichtet. Das Büro Wohnbund-Beratung NRW nimmt dort im Auftrag der Stadt Bielefeld die Aufgaben eines Stadtteilmanagements wahr, koordiniert die verschiedenen Stadtumbauprojekte und ist als Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort präsent.
Mit der Neugestaltung der öffentlichen Grünflächen um den Sennestadtteich – als zentralem Element der Stadtlandschaft – begannen Anfang 2010 die baulichen Maßnahmen zur Aufwertung des öffentlichen Raumes in Sennestadt. Im Rahmen der Neuentwicklung des Bullerbachgrünzuges und des Ost-West-Grünzuges werden Wegeverbindungen verbessert sowie Spiel- und Aufenthaltsangebote für Jugendliche geschaffen. Diese waren als Ergebnis eines Werkstattverfahrens für Landschaftsarchitekten im Frühjahr 2010 zur Umsetzung im Rahmen des Stadtumbauprogramms empfohlen worden.
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