OB-News
»OB stellt Ausbauplanungen für Kinderbetreuung vor
07.02.2012
1000 zusätzliche Plätze für die Kinderbetreuung stellt die Stadt Bielefeld bis 2014 zur Verfügung. „Damit erreichen wir eine Ausbauquote von 43 Prozent für Unter Dreijährige zum Kindergartenjahr 2014/2015, das ist landesweit Spitze.” Diese Aussage traf Oberbürgermeister Pit Clausen bei der Vorstellung der Ausbauplanungen im Beisein von Sozialdezernent Tim Kähler und Jugendamtsleiter Georg Epp am 7. Februar 2012 vor der Presse. Für Clausen sind gute Betreuungsangebote längst zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden. „Junge qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer orientieren sich zunehmend bei der Arbeitsplatzwahl an den familienfreundlichen Angeboten. Da können wir punkten”, so Clausen.
Realisiert werden soll das Ausbauprogramm mit acht Neubauten für rund 400 Plätze und 35 An- Umbauten an bereits bestehenden Kindertageseinrichtungen. Alle Details sind der
Verwaltungsvorlage zu entnehmen.
Realisiert werden soll das Ausbauprogramm mit acht Neubauten für rund 400 Plätze und 35 An- Umbauten an bereits bestehenden Kindertageseinrichtungen. Alle Details sind der
»Bielefelder Tag des Ehrenamtes
03.02.2012
14 Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich für an Demenz erkrankte Menschen einsetzen, wurden beim diesjährigen Tag des Bielefelder Ehrenamtes im Großen Saal des Neuen Rathauses geehrt.
Als Schirmherr der vom Verein „Bielefelder Konsens: Pro Bielefeld e.V.” ausgerichteten Veranstaltung erinnerte Oberbürgermeister Pit Clausen in seiner Begrüßung an die historische und die aktuelle gesellschaftspolitische Bedeutung des Ehrenamtes. „Ehrenamt tut einfach gut! Und zwar in dreifacher Hinsicht: Ehrenamt tut den Menschen gut, für die etwas getan wird. Ehrenamt tut aber auch unserer gesamten Gesellschaft gut, sie ist Ausdruck gelebter Solidarität. Und schließlich macht Ehrenamt auch Spaß, denn Ehrenamtliche geben nicht nur viel, sie bekommen auch viel zurück”, so der Oberbürgermeister.
OB Clausen ist überzeugt, dass ehrenamtliches Engagement gleich in mehrfacher Hinsicht unbezahlbar ist und dankte den Geehrten ausdrücklich für ihren besonderen Einsatz zugunsten an Demenz erkrankter Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Als Schirmherr der vom Verein „Bielefelder Konsens: Pro Bielefeld e.V.” ausgerichteten Veranstaltung erinnerte Oberbürgermeister Pit Clausen in seiner Begrüßung an die historische und die aktuelle gesellschaftspolitische Bedeutung des Ehrenamtes. „Ehrenamt tut einfach gut! Und zwar in dreifacher Hinsicht: Ehrenamt tut den Menschen gut, für die etwas getan wird. Ehrenamt tut aber auch unserer gesamten Gesellschaft gut, sie ist Ausdruck gelebter Solidarität. Und schließlich macht Ehrenamt auch Spaß, denn Ehrenamtliche geben nicht nur viel, sie bekommen auch viel zurück”, so der Oberbürgermeister.
OB Clausen ist überzeugt, dass ehrenamtliches Engagement gleich in mehrfacher Hinsicht unbezahlbar ist und dankte den Geehrten ausdrücklich für ihren besonderen Einsatz zugunsten an Demenz erkrankter Mitbürgerinnen und Mitbürger.
»SKPR verleiht Präventionspreis 2011
01.02.2012
Dr. Norbert Jorch, Oberarzt an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Evangelischen Krankenhauses Bielefeld, ist für sein besonderes Engagement gegen den Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen mit dem Präventionspreis 2011 des Sozial- und Kriminalpräventiven Rates der Stadt Bielefeld ausgezeichnet worden.
Gemeinsam mit Polizeipräsident Erwin Südfeld und Prof. Dr. Holger Ziegler (Universität Bielefeld) als weiteren Mitgliedern der Lenkungsgruppe des SKPR würdigte Oberbürgermeister Pit Clausen die Verdienste Dr. Jorchs bei der Preisverleihung im Nahariya-Raum des Alten Rathauses: „Dr. Jorch ist es zu verdanken, dass das Bundesmodellprojekt „HaLT - Hart am Limit” seit 2007 auch in Bielefeld durchgeführt wird. Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern finden hier ein niedrigschwelliges Informations- und Beratungsangebot zu allen Fragen rund um den Alkoholmissbrauch.”
Ebenfalls auf eine Initiative von Dr. Norbert Jorch gehe es zurück, dass es überhaupt eine Einschätzung des Bedarfs und der Ausrichtung präventiver Angebote in Bielefeld gebe, so der Oberbürgermeister weiter. Dank Dr. Jorch werden in den Bielefelder Kliniken seit 2008 alle alkoholvergifteten Kinder und Jugendlichen statistisch erfasst. Insgesamt sei sein Wirken bestes Beispiel dafür, dass Prävention ein Schlüsselbegriff für erfolgreiche Sozialarbeit ist.
Der Präventionspreis des Sozial- und Kriminalpräventiven Rates der Stadt Bielefeld wird jährlich verliehen und ist mit 500.- € dotiert.
Gemeinsam mit Polizeipräsident Erwin Südfeld und Prof. Dr. Holger Ziegler (Universität Bielefeld) als weiteren Mitgliedern der Lenkungsgruppe des SKPR würdigte Oberbürgermeister Pit Clausen die Verdienste Dr. Jorchs bei der Preisverleihung im Nahariya-Raum des Alten Rathauses: „Dr. Jorch ist es zu verdanken, dass das Bundesmodellprojekt „HaLT - Hart am Limit” seit 2007 auch in Bielefeld durchgeführt wird. Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern finden hier ein niedrigschwelliges Informations- und Beratungsangebot zu allen Fragen rund um den Alkoholmissbrauch.”
Ebenfalls auf eine Initiative von Dr. Norbert Jorch gehe es zurück, dass es überhaupt eine Einschätzung des Bedarfs und der Ausrichtung präventiver Angebote in Bielefeld gebe, so der Oberbürgermeister weiter. Dank Dr. Jorch werden in den Bielefelder Kliniken seit 2008 alle alkoholvergifteten Kinder und Jugendlichen statistisch erfasst. Insgesamt sei sein Wirken bestes Beispiel dafür, dass Prävention ein Schlüsselbegriff für erfolgreiche Sozialarbeit ist.
Der Präventionspreis des Sozial- und Kriminalpräventiven Rates der Stadt Bielefeld wird jährlich verliehen und ist mit 500.- € dotiert.
»Start für Projekt gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen
25.01.2012
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat gemeinsam mit der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW, dem Landschaftsverband Rheinland, dem Landeskriminalamt NRW und den Jugendschutzverbänden in Nordrhein-Westfalen das Projekt „Gemeinsam initiativ gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen (GigA)” gestartet.
Es soll bereits bestehende Initiativen und Programme in der Alkoholprävention in den nordrhein-westfälischen Kommunen miteinander vernetzen und auf diese Weise die Zusammenarbeit der verschiedenen kommunalen Akteure intensivieren. In einer dreijährigen Pilotphase wird „GigA” zunächst an sechs Standorten in NRW durchgeführt. Neben Bielefeld sind die Städte Köln und Soest sowie die Kreise Höxter und Heinsberg dabei.
Bei der Bielefelder Auftaktveranstaltung im Alten Rathaus begrüßte Oberbürgermeister Pit Clausen Vertreter der folgenden Institutionen: Bielefeld Marketing GmbH, Ambulante Suchthilfe, DEHOGA Ostwestfalen, Drogenberatung Bielefeld, Einzelhandelsverband Ostwestfalen-Lippe, Fachverband Tankstellen-Gewerbe, Fahrlehrerverband Westfalen, Polizei Bielefeld, Kommunale Gesundheitskonferenz, Schulamt für die Stadt Bielefeld, Sozial- und kriminalpräventiver Rat der Stadt Bielefeld, Sportbund Bielefeld, Verkehrswacht Bielefeld und Bürgerstiftung Bielefeld.
OB Clausen wünschte dem Projekt viel Erfolg: „Angesichts aller Indizien, dass immer mehr junge Menschen immer häufiger Alkohol trinken, hoffe ich auf gute Ergebnisse im Sinne einer effektiven Suchtprävention.”
Es soll bereits bestehende Initiativen und Programme in der Alkoholprävention in den nordrhein-westfälischen Kommunen miteinander vernetzen und auf diese Weise die Zusammenarbeit der verschiedenen kommunalen Akteure intensivieren. In einer dreijährigen Pilotphase wird „GigA” zunächst an sechs Standorten in NRW durchgeführt. Neben Bielefeld sind die Städte Köln und Soest sowie die Kreise Höxter und Heinsberg dabei.
Bei der Bielefelder Auftaktveranstaltung im Alten Rathaus begrüßte Oberbürgermeister Pit Clausen Vertreter der folgenden Institutionen: Bielefeld Marketing GmbH, Ambulante Suchthilfe, DEHOGA Ostwestfalen, Drogenberatung Bielefeld, Einzelhandelsverband Ostwestfalen-Lippe, Fachverband Tankstellen-Gewerbe, Fahrlehrerverband Westfalen, Polizei Bielefeld, Kommunale Gesundheitskonferenz, Schulamt für die Stadt Bielefeld, Sozial- und kriminalpräventiver Rat der Stadt Bielefeld, Sportbund Bielefeld, Verkehrswacht Bielefeld und Bürgerstiftung Bielefeld.
OB Clausen wünschte dem Projekt viel Erfolg: „Angesichts aller Indizien, dass immer mehr junge Menschen immer häufiger Alkohol trinken, hoffe ich auf gute Ergebnisse im Sinne einer effektiven Suchtprävention.”
»Neujahrsempfang der Stadt Bielefeld
20.01.2012
Rund 150 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft („Repräsentanten aus Bielefeld in all seiner Vielfalt”) begrüßte Oberbürgermeister Pit Clausen anlässlich des Neujahrsempfangs am 20. Januar 2012 im Alten Rathaus.
Clausen betonte in seiner Rede, wie wichtig es sei, alles zu tun, damit Bielefeld auch in Zukunft ein attraktiver Standort zum Wohnen, Arbeiten, Lernen und Leben bleibe. „Wir brauchen den Blick auf das Ganze! Eine Strategie der Balance, die so viel Konsolidierung wie möglich verfolgt, aber gleichzeitig auf die Zustimmung in der Stadtgesellschaft achtet und auch die wichtigsten Herausforderungen der Zukunftsgestaltung annimmt”, so der Oberbürgermeister.
Die komplette Rede im Wortlaut...
Clausen betonte in seiner Rede, wie wichtig es sei, alles zu tun, damit Bielefeld auch in Zukunft ein attraktiver Standort zum Wohnen, Arbeiten, Lernen und Leben bleibe. „Wir brauchen den Blick auf das Ganze! Eine Strategie der Balance, die so viel Konsolidierung wie möglich verfolgt, aber gleichzeitig auf die Zustimmung in der Stadtgesellschaft achtet und auch die wichtigsten Herausforderungen der Zukunftsgestaltung annimmt”, so der Oberbürgermeister.
Die komplette Rede im Wortlaut...
»Bewilligungsbescheide über 12,8 Millionen Euro aus Detmold
13.12.2011

Diesen Termin am 13. Dezember nahm Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen besonders gern wahr. Denn sein Gast, die Detmolder Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, hatte wertvolle Gastgeschenke im Gepäck: Die Bewilligungsbescheide für die Städtebauförderung aus dem Landesprogramm 2011 für den Stadtumbau in Bielefeld mit einem Gesamtvolumen von knapp 12,8 Millionen Euro.
Dabei geht es um drei Zuwendungsbescheide - für das Stadtumbaugebiet Nördlicher Innenstadtrand sowie für die Soziale Stadt-Gebiete Sennestadt und Sieker-Mitte. Als Übergabeort wurde nicht zufällig der Kesselbrink ausgewählt, denn die Neugestaltung des zentralen Platzes ist das größte Projekt im Rahmen des Stadtumbaus in Bielefeld.
Dabei geht es um drei Zuwendungsbescheide - für das Stadtumbaugebiet Nördlicher Innenstadtrand sowie für die Soziale Stadt-Gebiete Sennestadt und Sieker-Mitte. Als Übergabeort wurde nicht zufällig der Kesselbrink ausgewählt, denn die Neugestaltung des zentralen Platzes ist das größte Projekt im Rahmen des Stadtumbaus in Bielefeld.
»Empfang für Bielefelderinnen und Bielefelder mit Zuwanderungsgeschichte
29.11.2011
Zum diesjährigen Empfang der Stadt Bielefeld für Bielefelderinnen und Bielefelder mit Zuwanderungsgeschichte begrüßte Oberbürgermeister Pit Clausen rund 150 Personen im Alten Rathaus.
Unter dem Schwerpunkthema „Bielefeld – Wirtschafts- und Wissenschaftsstadt” hob er das Engagement der Migranten hervor, die in Bielefeld unternehmerisch oder wissenschaftlich tätig sind. Aus Sicht des OB profitieren von diesem Engagement letztlich alle Bielefelderinnen und Bielefelder, schon durch die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen. Nach wie vor unterschätzt würden aber die interkulturellen Kompetenzen gerade der jungen Einwanderinnen und Einwanderer. Diese müssten künftig auf dem Arbeitsmarkt eine noch stärkere Würdigung erfahren, mit ihrer Kultur- und Sprachkompetenz könnten sie in einer globalisierten Welt Brückenbauer sein. Ihre kulturelle und sprachliche Herkunft dürfe kein Nachteil für sie sein.
Für Oberbürgermeister Clausen steht deshalb fest: „Wir brauchen nach wie vor eine Willkommenskultur – und das gilt nicht nur für ausländische Fachkräfte und Existenzgründer, sondern auch für das Zusammenleben ganz allgemein”.
Unter dem Schwerpunkthema „Bielefeld – Wirtschafts- und Wissenschaftsstadt” hob er das Engagement der Migranten hervor, die in Bielefeld unternehmerisch oder wissenschaftlich tätig sind. Aus Sicht des OB profitieren von diesem Engagement letztlich alle Bielefelderinnen und Bielefelder, schon durch die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen. Nach wie vor unterschätzt würden aber die interkulturellen Kompetenzen gerade der jungen Einwanderinnen und Einwanderer. Diese müssten künftig auf dem Arbeitsmarkt eine noch stärkere Würdigung erfahren, mit ihrer Kultur- und Sprachkompetenz könnten sie in einer globalisierten Welt Brückenbauer sein. Ihre kulturelle und sprachliche Herkunft dürfe kein Nachteil für sie sein.
Für Oberbürgermeister Clausen steht deshalb fest: „Wir brauchen nach wie vor eine Willkommenskultur – und das gilt nicht nur für ausländische Fachkräfte und Existenzgründer, sondern auch für das Zusammenleben ganz allgemein”.
»Bielefelder Archive und Bibliotheken unterzeichnen Notfallvereinbarung
12.10.2011
Der Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln im März 2009 und der Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar im September 2004 haben die Gefährdung und den Schutz von Kulturgut nachdrücklich in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.
Mit der Bildung von so genannten Notfallverbünden haben Archive und Bibliotheken auf diese Ereignisse und auf die allgemeinen Herausforderungen des Kulturgutschutzes reagiert. Auch in Bielefeld: Oberbürgermeister Pit Clausen unterzeichnete am 12. Oktober für die Stadt Bielefeld die Vereinbarung „Notfallverbund der Archive und Bibliotheken in Bielefeld”. Damit gehen sieben Träger für sechs Archive und vier Bibliotheken eine Verpflichtung ein, die die gegenseitige Unterstützung in Notfällen regelt. Die Vereinbarung optimiert und professionalisiert die Rahmenbedingungen für Hilfeleistungen, um im Großschadensfall, aber auch bei kleineren Schadenereignissen umgehend und angemessen reagieren zu können. Als präventive Schutzmaßnahmen sind der Abgleich von Notfallplänen und die Durchführung von regelmäßigen Berichten, Sitzungen und Schulungen vereinbart worden.
Folgende Einrichtungen gehören dem Verbund an: die Archive der Stadtwerke Bielefeld und des Evangelischen Johanneswerks, das Hauptarchiv der von Bodelschwinghschen Stiftungen, das Landeskirchliche Archiv der Evangelischen Landeskirche von Westfalen, das Stadtarchiv und die Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld, das Universitätsarchiv Bielefeld, die Bibliotheken der FH Bielefeld und des Landeskirchenamtes für Westfalen, die Stadtbibliothek Bielefeld und die Universitätsbibliothek Bielefeld. Insgesamt bewahren die Einrichtungen ca. 3 Millionen Printmedien, mehr als 90.000 Audiovisuelle Medien, etwa 20.000 laufende Meter Akten, ca. 1.500 Urkunden, mehr als 110.000 Fotos, knapp 10.000 Plakate und nahezu 15.000 Karten auf.
Oberbürgermeister Clausen begrüßte die Vereinbarung: „Das ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz und Erhalt Bielefelder Kulturguts. Die Zahlen sind beeindruckend und sprechen für sich.”
Mit der Bildung von so genannten Notfallverbünden haben Archive und Bibliotheken auf diese Ereignisse und auf die allgemeinen Herausforderungen des Kulturgutschutzes reagiert. Auch in Bielefeld: Oberbürgermeister Pit Clausen unterzeichnete am 12. Oktober für die Stadt Bielefeld die Vereinbarung „Notfallverbund der Archive und Bibliotheken in Bielefeld”. Damit gehen sieben Träger für sechs Archive und vier Bibliotheken eine Verpflichtung ein, die die gegenseitige Unterstützung in Notfällen regelt. Die Vereinbarung optimiert und professionalisiert die Rahmenbedingungen für Hilfeleistungen, um im Großschadensfall, aber auch bei kleineren Schadenereignissen umgehend und angemessen reagieren zu können. Als präventive Schutzmaßnahmen sind der Abgleich von Notfallplänen und die Durchführung von regelmäßigen Berichten, Sitzungen und Schulungen vereinbart worden.
Folgende Einrichtungen gehören dem Verbund an: die Archive der Stadtwerke Bielefeld und des Evangelischen Johanneswerks, das Hauptarchiv der von Bodelschwinghschen Stiftungen, das Landeskirchliche Archiv der Evangelischen Landeskirche von Westfalen, das Stadtarchiv und die Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld, das Universitätsarchiv Bielefeld, die Bibliotheken der FH Bielefeld und des Landeskirchenamtes für Westfalen, die Stadtbibliothek Bielefeld und die Universitätsbibliothek Bielefeld. Insgesamt bewahren die Einrichtungen ca. 3 Millionen Printmedien, mehr als 90.000 Audiovisuelle Medien, etwa 20.000 laufende Meter Akten, ca. 1.500 Urkunden, mehr als 110.000 Fotos, knapp 10.000 Plakate und nahezu 15.000 Karten auf.
Oberbürgermeister Clausen begrüßte die Vereinbarung: „Das ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz und Erhalt Bielefelder Kulturguts. Die Zahlen sind beeindruckend und sprechen für sich.”
»OB-Presseerklärung zum Schiedsverfahren Rückkauf Stadtwerke-Anteile
10.10.2011
Zum aktuellen Stand des Schiedsverfahrens im Zusammenhang mit dem Rückkauf der Stadtwerke Bielefeld-Anteile von der swb AG gab Oberbürgermeister Pit Clausen am 10. Oktober folgende Presseerklärung ab:
„Das Schiedsgericht hat den Schiedsparteien dringend einen Vergleichsabschluss empfohlen und dafür eine Frist bis zum 12. Dezember 2011 gesetzt.
Die Eckpunkte des Vergleichsvorschlags entsprechen der Verhandlungsposition, die die Stadtwerke Bremen AG (swb AG) bei internen Gesprächen schon am 2. Juli 2011 als ihr „letztes Wort” bezeichnet hat. Die swb AG sieht sich auch nach der Anhörung des Gutachters Prof. Jörn Schulte am 7. Oktober 2011 nicht veranlasst, ihre Position zu verändern. Vielmehr sieht sie sich durch den Hinweisbeschluss des Schiedsgerichts bestätigt, dass ihr „Angebot” angemessen und fair ist. Daraus folgt, dass ein für Bielefeld günstigerer Vergleichsinhalt durch Verhandlungen nicht mehr zu erreichen ist.
Der Rat hat am 14. Mai 2009 beschlossen, den Rückkauf zu verfolgen, sofern er wirtschaftlich ist. Entscheidend ist daher, ob ein Rückkauf der 49,9 Prozent Anteile an den Stadtwerken Bielefeld zu den Konditionen des Bremer Vergleichsangebots diese Voraussetzung erfüllt.
Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen spricht vieles dafür, dass diese Voraussetzung erfüllt ist: Zum Einen kann von einer langfristigen Rentierlichkeit der Beteiligung an den Stadtwerken Bielefeld ausgegangen werden. Die Stadtwerke werden langfristig die Verluste des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), zur Zeit rund 18 Millionen Euro im Jahr, ausgleichen und darüber hinaus einen positiven Ertrag erwirtschaften können. Zum Anderen kann der Rückkauf ohne Einsatz von Haushaltsmitteln finanziert werden, insbesondere durch den Einsatz des bisherigen Gewinnanteils der swb AG, durch steuerliche Optimierungen und den Erhalt des steuerlichen Querverbundes sowie zu Lasten der Eigenmittel der SWB GmbH.
Es gibt gute Gründe für den Rückkauf: Der Rückkauf ermöglicht es der Stadt Bielefeld, ihre strategischen Ziele (Klimaschutz, Preisgestaltung) ausgewogen gegenüber der Renditeerwartung zu verfolgen und durchzusetzen. Darüber hinaus stehen die Stadtwerke Bielefeld nur als hundertprozentige Tochter zur Verfügung, städtische Aufträge ohne Ausschreibung zu übernehmen und zu erledigen. Schließlich kann aus Rechtsgründen nur über den Rückkauf der steuerliche Querverbund über den 31. Dezember 2011 erhalten werden, über den die Verluste im ÖPNV und den Bädern um rund 7 Millionen Euro im Jahr verringert werden.
Ich bin zuversichtlich, dass wir dem Rat bis zu einer anzusetzenden Sondersitzung am 8. Dezember 2011 einen Beschlussentwurf vorlegen können, der sich über den Rückkauf der 49,9 Prozent Anteile an den Bielefelder Stadtwerken verhält. Damit wir das Eigentum an dem zurückbekommen, was nach Bielefeld gehört!”
„Das Schiedsgericht hat den Schiedsparteien dringend einen Vergleichsabschluss empfohlen und dafür eine Frist bis zum 12. Dezember 2011 gesetzt.
Die Eckpunkte des Vergleichsvorschlags entsprechen der Verhandlungsposition, die die Stadtwerke Bremen AG (swb AG) bei internen Gesprächen schon am 2. Juli 2011 als ihr „letztes Wort” bezeichnet hat. Die swb AG sieht sich auch nach der Anhörung des Gutachters Prof. Jörn Schulte am 7. Oktober 2011 nicht veranlasst, ihre Position zu verändern. Vielmehr sieht sie sich durch den Hinweisbeschluss des Schiedsgerichts bestätigt, dass ihr „Angebot” angemessen und fair ist. Daraus folgt, dass ein für Bielefeld günstigerer Vergleichsinhalt durch Verhandlungen nicht mehr zu erreichen ist.
Der Rat hat am 14. Mai 2009 beschlossen, den Rückkauf zu verfolgen, sofern er wirtschaftlich ist. Entscheidend ist daher, ob ein Rückkauf der 49,9 Prozent Anteile an den Stadtwerken Bielefeld zu den Konditionen des Bremer Vergleichsangebots diese Voraussetzung erfüllt.
Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen spricht vieles dafür, dass diese Voraussetzung erfüllt ist: Zum Einen kann von einer langfristigen Rentierlichkeit der Beteiligung an den Stadtwerken Bielefeld ausgegangen werden. Die Stadtwerke werden langfristig die Verluste des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), zur Zeit rund 18 Millionen Euro im Jahr, ausgleichen und darüber hinaus einen positiven Ertrag erwirtschaften können. Zum Anderen kann der Rückkauf ohne Einsatz von Haushaltsmitteln finanziert werden, insbesondere durch den Einsatz des bisherigen Gewinnanteils der swb AG, durch steuerliche Optimierungen und den Erhalt des steuerlichen Querverbundes sowie zu Lasten der Eigenmittel der SWB GmbH.
Es gibt gute Gründe für den Rückkauf: Der Rückkauf ermöglicht es der Stadt Bielefeld, ihre strategischen Ziele (Klimaschutz, Preisgestaltung) ausgewogen gegenüber der Renditeerwartung zu verfolgen und durchzusetzen. Darüber hinaus stehen die Stadtwerke Bielefeld nur als hundertprozentige Tochter zur Verfügung, städtische Aufträge ohne Ausschreibung zu übernehmen und zu erledigen. Schließlich kann aus Rechtsgründen nur über den Rückkauf der steuerliche Querverbund über den 31. Dezember 2011 erhalten werden, über den die Verluste im ÖPNV und den Bädern um rund 7 Millionen Euro im Jahr verringert werden.
Ich bin zuversichtlich, dass wir dem Rat bis zu einer anzusetzenden Sondersitzung am 8. Dezember 2011 einen Beschlussentwurf vorlegen können, der sich über den Rückkauf der 49,9 Prozent Anteile an den Bielefelder Stadtwerken verhält. Damit wir das Eigentum an dem zurückbekommen, was nach Bielefeld gehört!”
»Fördervereinbarung für das Projekt „Text-Checker“ unterzeichnet
05.10.2011
Ursula Becker (Martini-Stiftung), Peter Semmerling (Stiftung-Diamant-Software) und Oberbürgermeister Pit Clausen unterzeichneten am 5. Oktober im Alten Rathaus die Fördervereinbarung für das Projekt „Text-Checker”.
Das Projekt ist ein Angebot an Bielefelder Real-, Haupt-, Förder- und Gesamtschulen für Schülerinnen und Schüler mit funktionalem Analphabetismus. In Fördergruppen erhalten sie die Möglichkeit, ihre Lese- und Schreibfähigkeit weiter zu entwickeln, die inhaltliche Ausgestaltung der Gruppen können sie dabei aktiv mitbestimmen. Dadurch werden auch Motivation, Kreativität und Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gestärkt.
Initiiert wurde das Projekt durch einen kommunalen Trägerverbund, gestartet ist es 2008 mit vier Gruppen an drei Schulen im Bielefelder Süden. Inzwischen arbeiten stadtweit 19 Gruppen an 12 Schulen im Projekt mit. Rund 700 Schülerinnen und Schüler nahmen bisher daran teil.
Im ersten Abschnitt wurde „Text-Checker” durch das Programm „Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung” des Europäischen Sozialfonds gefördert und richtete sich an Jugendliche ab Klasse 7. Ab dem Schuljahr 2011/12 können jetzt auch die Jahrgangsstufen 5 und 6 einbezogen werden, da die Martini-Stiftung und die Stiftung-Diamant-Software für eine erhebliche Mitfinanzierung sorgen.
Oberbürgermeister Pit Clausen dankte den beiden Bielefelder Stiftungen: „Eine möglichst frühzeitige Prävention von funktionalem Analphabetismus hilft betroffenen Kindern und Jugendlichen dabei, ein frühzeitiges Aussteigen aus dem Bildungsprozess zu vermeiden und damit ihre Chancen auf einen erfolgreichen Schulabschluss zu erhöhen”.
Das Projekt ist ein Angebot an Bielefelder Real-, Haupt-, Förder- und Gesamtschulen für Schülerinnen und Schüler mit funktionalem Analphabetismus. In Fördergruppen erhalten sie die Möglichkeit, ihre Lese- und Schreibfähigkeit weiter zu entwickeln, die inhaltliche Ausgestaltung der Gruppen können sie dabei aktiv mitbestimmen. Dadurch werden auch Motivation, Kreativität und Selbstbewusstsein der Kinder und Jugendlichen gestärkt.
Initiiert wurde das Projekt durch einen kommunalen Trägerverbund, gestartet ist es 2008 mit vier Gruppen an drei Schulen im Bielefelder Süden. Inzwischen arbeiten stadtweit 19 Gruppen an 12 Schulen im Projekt mit. Rund 700 Schülerinnen und Schüler nahmen bisher daran teil.
Im ersten Abschnitt wurde „Text-Checker” durch das Programm „Lebens- und erwerbsweltbezogene Weiterbildung” des Europäischen Sozialfonds gefördert und richtete sich an Jugendliche ab Klasse 7. Ab dem Schuljahr 2011/12 können jetzt auch die Jahrgangsstufen 5 und 6 einbezogen werden, da die Martini-Stiftung und die Stiftung-Diamant-Software für eine erhebliche Mitfinanzierung sorgen.
Oberbürgermeister Pit Clausen dankte den beiden Bielefelder Stiftungen: „Eine möglichst frühzeitige Prävention von funktionalem Analphabetismus hilft betroffenen Kindern und Jugendlichen dabei, ein frühzeitiges Aussteigen aus dem Bildungsprozess zu vermeiden und damit ihre Chancen auf einen erfolgreichen Schulabschluss zu erhöhen”.
»Stadt und Polizei starten das Projekt „Gelbe Karte“
29.09.2011
Stadt und Polizei Bielefeld starten am 1. Oktober die gemeinsame Aktion „Gelbe Karte”. Oberbürgermeister Pit Clausen und Polizeipräsident Erwin Südfeld unterzeichneten im Rahmen der Ordnungspartnerschaft zwischen den beiden Behörden eine entsprechende Vereinbarung am 29. September im Rathaus.
Künftig erhalten jugendliche Tatverdächtige von Gewaltdelikten eine Mahnung, die so genannte „Gelbe Karte”, wenn sie bis zu drei Mal verhaltensauffällig werden. Sollten sie ihr Verhalten danach nicht ändern, droht der Entzug des Führerscheins. Hintergrund der Maßnahme sind die jüngsten Zahlen der Kriminalstatistik: Gewaltdelikte unter den 14- bis 25-Jährigen nehmen zu, inzwischen werden über 40 Prozent der Gewalttaten in Bielefeld, darunter Körperverletzung, Raub und Sexualdelikte, von Jugendlichen begangen. Tendenz steigend.
Oberbürgermeister Pit Clausen: „Geld- oder Bewährungsstrafen „jucken” die Jugendlichen nicht. Was sie wirklich trifft, ist der Entzug des Führerscheins.” Clausen bezieht sich dabei auf eine Evaluation der Städte Karlsruhe, Stuttgart, Münster und Heilbronn, die mit ähnlichen Projekten bisher sehr gute Erfahrungen gemacht haben.
Polizei und Stadt hoffen, dass das Projekt „Gelbe Karte” sich in erster Linie als ein effizientes Mittel zur Gewaltprävention erweist. Es ist zunächst für ein Jahr angelegt, die Ergebnisse werden anschließend ausgewertet.
Künftig erhalten jugendliche Tatverdächtige von Gewaltdelikten eine Mahnung, die so genannte „Gelbe Karte”, wenn sie bis zu drei Mal verhaltensauffällig werden. Sollten sie ihr Verhalten danach nicht ändern, droht der Entzug des Führerscheins. Hintergrund der Maßnahme sind die jüngsten Zahlen der Kriminalstatistik: Gewaltdelikte unter den 14- bis 25-Jährigen nehmen zu, inzwischen werden über 40 Prozent der Gewalttaten in Bielefeld, darunter Körperverletzung, Raub und Sexualdelikte, von Jugendlichen begangen. Tendenz steigend.
Oberbürgermeister Pit Clausen: „Geld- oder Bewährungsstrafen „jucken” die Jugendlichen nicht. Was sie wirklich trifft, ist der Entzug des Führerscheins.” Clausen bezieht sich dabei auf eine Evaluation der Städte Karlsruhe, Stuttgart, Münster und Heilbronn, die mit ähnlichen Projekten bisher sehr gute Erfahrungen gemacht haben.
Polizei und Stadt hoffen, dass das Projekt „Gelbe Karte” sich in erster Linie als ein effizientes Mittel zur Gewaltprävention erweist. Es ist zunächst für ein Jahr angelegt, die Ergebnisse werden anschließend ausgewertet.
»Delegation aus Palästina zu Gast im Rathaus
27.09.2011
Auf Einladung der Bielefelder Nahost-Initiative ist eine hochrangige Delegation aus Palästina für drei Tage zu Besuch in Bielefeld.
Unter der Leitung des Gouverneurs des Bezirks Jenin (Westjordanland), Qadoura Mousa, waren die palästinensischen Gäste am 27. September Gäste von Oberbürgermeister Pit Clausen im Rathaus.
In entspannter, freundschaftlicher Atmosphäre stand das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund. Zu den Gesprächsthemen gehörte eine mögliche Städtepartnerschaft und aus aktuellem Anlass der Antrag der Palästinenser auf eine UN-Vollmitgliedschaft.
Unter der Leitung des Gouverneurs des Bezirks Jenin (Westjordanland), Qadoura Mousa, waren die palästinensischen Gäste am 27. September Gäste von Oberbürgermeister Pit Clausen im Rathaus.
In entspannter, freundschaftlicher Atmosphäre stand das gegenseitige Kennenlernen im Vordergrund. Zu den Gesprächsthemen gehörte eine mögliche Städtepartnerschaft und aus aktuellem Anlass der Antrag der Palästinenser auf eine UN-Vollmitgliedschaft.
»Diskussion über städtische Finanzkrise
15.09.2011
„Bielefeld in der Schuldenkrise. Wer zahlt die Zeche?” Über diese Frage diskutierten am 15. September 2011 in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Vertreter der Wirtschaft mit Oberbürgermeister Pit Clausen. Gastredner war der Wissenschaftler Prof. Dr. Janbernd Oebbecke aus Münster.
Clausen analysierte die Finanzlage und verwies auf die rechtlichen und tatsächlichen Zwänge. Aufgrund der aktuellen Finanzsituation sei eine Erhöhung der Gewerbesteuer nicht nur notwendig, sondern auch geboten. Die letzte Erhöhung datiert aus dem Jahr 1994. Neben eigenen Anstrengungen müssten auch die positive wirtschaftliche Entwicklung und kommunalfreundliche Gesetze zur Konsolidierung beitragen. Um sich den Herausforderungen gemeinsam zu stellen, wünsche er sich einen gesamtstädtischen Konsens über alle Parteigrenzen hinweg, um Planungssicherheit für die nächsten Jahre zu erreichen.
Clausen analysierte die Finanzlage und verwies auf die rechtlichen und tatsächlichen Zwänge. Aufgrund der aktuellen Finanzsituation sei eine Erhöhung der Gewerbesteuer nicht nur notwendig, sondern auch geboten. Die letzte Erhöhung datiert aus dem Jahr 1994. Neben eigenen Anstrengungen müssten auch die positive wirtschaftliche Entwicklung und kommunalfreundliche Gesetze zur Konsolidierung beitragen. Um sich den Herausforderungen gemeinsam zu stellen, wünsche er sich einen gesamtstädtischen Konsens über alle Parteigrenzen hinweg, um Planungssicherheit für die nächsten Jahre zu erreichen.
»Familienfreundliches Bielefeld: Neues Angebot zur Gesundheitsförderung
26.08.2011
Ein neues Angebot zur frühkindlichen Gesundheitsförderung in den Bielefelder Kindertagesstätten (KiTas) soll Anfang 2012 starten. Für die Dauer von zunächst drei Jahren sollen rund eine Million Euro jährlich zusätzlich in die KiTas fließen. Darüber informierte Oberbürgermeister Pit Clausen am 26. August in einem Pressegespräch. Die politische Beratung ist nach der Sommerpause geplant.
Clausen: „Neben der Sprachförderung, die wir flächendeckend in allen KiTas sehr erfolgreich anbieten und dem kontinuierlichen Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren leisten wir mit der Gesundheitsförderung einen weiteren wichtigen Baustein für ein familienfreundliches Bielefeld.” Zahlreiche Studien zeigten, dass Faktoren wie ein starkes Selbstwertgefühl, soziale Kompetenzen und vor allem Gesundheit sich positiv auf die Bildungsbiografie der Kinder auswirken würden. „Investitionen in die frühkindliche Gesundheitsförderung einschließlich der Elternarbeit sind Prävention im besten Sinne”, wirbt Clausen für das Projekt.
Finanziert wird das Projekt durch Ausgleichszahlungen des Landes, die sich an den Gesamtbetriebskosten der KiTas orientieren. Bielefeld profitiert dabei von aktuellen gesetzlichen Änderungen, die auch unter Berücksichtigung der Mindereinnahmen bei den Elternbeiträgen noch einen Nettoeffekt von etwa drei Millionen Euro bedeuten. „Damit können wir unmittelbar zur Qualitätssteigerung in den KiTas beitragen”, so Clausen weiter. Die organisatorischen und inhaltlichen Details sollen bis zum Jahresende feststehen. Projektstart ist der 1. Januar 2012.
Clausen: „Neben der Sprachförderung, die wir flächendeckend in allen KiTas sehr erfolgreich anbieten und dem kontinuierlichen Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren leisten wir mit der Gesundheitsförderung einen weiteren wichtigen Baustein für ein familienfreundliches Bielefeld.” Zahlreiche Studien zeigten, dass Faktoren wie ein starkes Selbstwertgefühl, soziale Kompetenzen und vor allem Gesundheit sich positiv auf die Bildungsbiografie der Kinder auswirken würden. „Investitionen in die frühkindliche Gesundheitsförderung einschließlich der Elternarbeit sind Prävention im besten Sinne”, wirbt Clausen für das Projekt.
Finanziert wird das Projekt durch Ausgleichszahlungen des Landes, die sich an den Gesamtbetriebskosten der KiTas orientieren. Bielefeld profitiert dabei von aktuellen gesetzlichen Änderungen, die auch unter Berücksichtigung der Mindereinnahmen bei den Elternbeiträgen noch einen Nettoeffekt von etwa drei Millionen Euro bedeuten. „Damit können wir unmittelbar zur Qualitätssteigerung in den KiTas beitragen”, so Clausen weiter. Die organisatorischen und inhaltlichen Details sollen bis zum Jahresende feststehen. Projektstart ist der 1. Januar 2012.
»Porta-Markt in Gütersloh: Bielefeld legt Beschwerde ein
19.08.2011
Die Stadt Bielefeld wird - wie die Stadt Rheda-Wiedenbrück – Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtes Minden einlegen. Das erklärte Oberbürgermeister Pit Clausen am 19. August 2011 bei einem Pressegespräch. Das Verwaltungsgericht hatte mit Beschlüssen vom 5. August die im Juni gestellten Anträge der Städte Bielefeld und Rheda-Wiedenbrück auf Verfügung eines Baustopps für den Porta-Markt in Gütersloh abgelehnt.
Der Oberbürgermeister machte deutlich, dass er den Porta-Markt in Gütersloh nicht verhindern wolle. Pit Clausen: „Ich möchte eine Verkleinerung der Verkaufsfläche erreichen, denn die in Gütersloh vorgesehene Größe stört die Einzelhandelsstruktur in Bielefeld und kann zu Leerständen führen.” Er sei weiterhin zu Gesprächen bereit, um eine gerichtliche Auseinandersetzung zu vermeiden.
Clausen erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass Bielefeld in der Vergangenheit bei den Planungen für den Porta-Markt in Hillegossen den Gütersloher Einwänden gefolgt sei und die Verkaufsfläche reduziert wurde. „Wir haben den regionalen Konsens gesucht und gefunden. Das muss doch auch jetzt möglich sein”, so Clausen.
Gestützt hatten Bielefeld und Rheda-Wiedenbrück ihren Antrag beim Verwaltungsgericht auf die Verletzung des interkommunalen Abstimmungsgebotes. Danach gesteht der Bebauungsplan der Stadt Gütersloh dem Möbelhaus eine größere Verkaufsfläche zu als ein von der Stadt Gütersloh beauftragter Gutachter vorschlägt.
Das Verwaltungsgericht äußerte zwar Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans. Es zog daraus aber nicht den Schluss, dass die Baugenehmigung die Rechte der Nachbarstädte derart verletzte, dass ein sofortiger Baustopp im Rahmen eine Eilverfahrens verhängt werden müsse. Diese Frage müsse im Hauptsacheverfahren entschieden werden. Sollten die Baugenehmigungen für den Porta-Markt rechtswidrig sein, könnten die Mängel auch dann noch durch Reduzierung oder Umwandlung von Verkaufsflächen behoben werden, so das Verwaltungsgericht.
Der Oberbürgermeister machte deutlich, dass er den Porta-Markt in Gütersloh nicht verhindern wolle. Pit Clausen: „Ich möchte eine Verkleinerung der Verkaufsfläche erreichen, denn die in Gütersloh vorgesehene Größe stört die Einzelhandelsstruktur in Bielefeld und kann zu Leerständen führen.” Er sei weiterhin zu Gesprächen bereit, um eine gerichtliche Auseinandersetzung zu vermeiden.
Clausen erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass Bielefeld in der Vergangenheit bei den Planungen für den Porta-Markt in Hillegossen den Gütersloher Einwänden gefolgt sei und die Verkaufsfläche reduziert wurde. „Wir haben den regionalen Konsens gesucht und gefunden. Das muss doch auch jetzt möglich sein”, so Clausen.
Gestützt hatten Bielefeld und Rheda-Wiedenbrück ihren Antrag beim Verwaltungsgericht auf die Verletzung des interkommunalen Abstimmungsgebotes. Danach gesteht der Bebauungsplan der Stadt Gütersloh dem Möbelhaus eine größere Verkaufsfläche zu als ein von der Stadt Gütersloh beauftragter Gutachter vorschlägt.
Das Verwaltungsgericht äußerte zwar Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Bebauungsplans. Es zog daraus aber nicht den Schluss, dass die Baugenehmigung die Rechte der Nachbarstädte derart verletzte, dass ein sofortiger Baustopp im Rahmen eine Eilverfahrens verhängt werden müsse. Diese Frage müsse im Hauptsacheverfahren entschieden werden. Sollten die Baugenehmigungen für den Porta-Markt rechtswidrig sein, könnten die Mängel auch dann noch durch Reduzierung oder Umwandlung von Verkaufsflächen behoben werden, so das Verwaltungsgericht.
»OB wirbt für Freiwilligenaktion in moBiel-Bahnen
16.08.2011
Die Stadt Bielefeld hat mit dem Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten im Oktober 2007 in Kooperation mit der Freiwilligenakademie der AWO das Modellprojekt „(Vor-)lesen macht stark! – Lese-Sprach-Patenschaften in Kindertageseinrichtungen” ins Leben gerufen.
Ziel des Projektes ist es, Kinder mit erhöhtem Sprachförderbedarf in der deutschen Sprache zu fördern. Rund 135 freiwillige Vorlesepatinnen und –paten sind in 130 Kindertagesstätten und Familienzentren in Bielefeld aktiv, unterstützt und vermittelt durch die Freiwilligenakademie. Von Anfang an wurde die Aktion von moBiel durch kostenlose Plakataushänge in Straßenbahnen unterstützt.
Schirmherr der Aktion ist Oberbürgermeister Pit Clausen. Jetzt wurde ein neues Plakat mit OB Clausen gestaltet, das demnächst in den moBiel-Bahnen zu sehen sein wird.
Bei der Präsentation am 16. August 2011 waren außerdem dabei: Wolfgang Brinkmann (Geschäftsführer moBiel), Klaus Dannhaus (Vorstand AWO) und Gabriele Stillger (Freiwilligenakademie OWL).
Ziel des Projektes ist es, Kinder mit erhöhtem Sprachförderbedarf in der deutschen Sprache zu fördern. Rund 135 freiwillige Vorlesepatinnen und –paten sind in 130 Kindertagesstätten und Familienzentren in Bielefeld aktiv, unterstützt und vermittelt durch die Freiwilligenakademie. Von Anfang an wurde die Aktion von moBiel durch kostenlose Plakataushänge in Straßenbahnen unterstützt.
Schirmherr der Aktion ist Oberbürgermeister Pit Clausen. Jetzt wurde ein neues Plakat mit OB Clausen gestaltet, das demnächst in den moBiel-Bahnen zu sehen sein wird.
Bei der Präsentation am 16. August 2011 waren außerdem dabei: Wolfgang Brinkmann (Geschäftsführer moBiel), Klaus Dannhaus (Vorstand AWO) und Gabriele Stillger (Freiwilligenakademie OWL).
»Chinesischer Generalkonsul wirbt für Städtepartnerschaft
10.08.2011
Seine Reise nach Bielefeld am 10. August nutzte der chinesische Generalkonsul Wen Zhenshun zu einem Antrittsbesuch im Rathaus. Er ist neben den Bundesländern Baden Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland auch für Nordrhein-Westfalen zuständig.
Im Gespräch mit Oberbürgermeister Pit Clausen ging Wen Zhenshun auf die aktuelle wirtschaftliche Situation in seinem Heimatland ein, das zurzeit durch Wirtschaftswachstum, aber auch durch eine hohe Inflationsrate gekennzeichnet ist. Auch die wirtschaftlichen Beziehungen nach Bielefeld waren Schwerpunkt des Gesprächs. China profitiere vom guten Ruf der Deutschen in moderner Technologie. Mehr als 30 000 Chinesen studierten in Deutschland, viele auch in Bielefeld. Darüber hinaus regte Wen Zhenshun an, nicht nur wirtschaftliche Kontakte zwischen Nordrhein-Westfalen und China weiter auszubauen, sondern auch zwischenmenschliche Beziehungen durch eine Städtepartnerschaft. Zum Beispiel mit Lianyungang – eine mit etwa vier Millionen Einwohnern mittelgroße chinesische Hafenstadt, die 300 Kilometer von Shanghai entfernt ist. Clausen nahm die Anregung auf und will sie an die Partnerschaftskommission weiterleiten.
Im Gespräch mit Oberbürgermeister Pit Clausen ging Wen Zhenshun auf die aktuelle wirtschaftliche Situation in seinem Heimatland ein, das zurzeit durch Wirtschaftswachstum, aber auch durch eine hohe Inflationsrate gekennzeichnet ist. Auch die wirtschaftlichen Beziehungen nach Bielefeld waren Schwerpunkt des Gesprächs. China profitiere vom guten Ruf der Deutschen in moderner Technologie. Mehr als 30 000 Chinesen studierten in Deutschland, viele auch in Bielefeld. Darüber hinaus regte Wen Zhenshun an, nicht nur wirtschaftliche Kontakte zwischen Nordrhein-Westfalen und China weiter auszubauen, sondern auch zwischenmenschliche Beziehungen durch eine Städtepartnerschaft. Zum Beispiel mit Lianyungang – eine mit etwa vier Millionen Einwohnern mittelgroße chinesische Hafenstadt, die 300 Kilometer von Shanghai entfernt ist. Clausen nahm die Anregung auf und will sie an die Partnerschaftskommission weiterleiten.
»Theater-Intendant verlängert Vertrag bis 2018
22.07.2011
Theater-Intendant Michael Heicks hat seinen Vertrag in Bielefeld um fünf Jahre bis Ende 2018 verlängert. „Wir blicken auf eine herausragend erfolgreiche Spielzeit zurück, was die Qualität der Aufführungen sowie das wirtschaftliche Ergebnis betrifft”, lobte Oberbürgermeister Pit Clausen bei der Vertragsunterzeichnung am 22. Juli 2011. Heicks ist seit Januar 2005 Intendant des Bielefelder Theaters. Der Regisseur war zuvor von 2000 bis 2004 Schauspieldirektor des Theaters. Zu seinen Erfolgsproduktionen gehören „Wie im Himmel”, „Erwin, das Naturtalent”, „Antigone” oder die Tanzperformance „Zeitsprung”. Das Tanztheater machte der Theatermann zum Aushängeschild der Stadt.
»Bielefelder Sportler erfolgreich
15.07.2011
Oberbürgermeister Pit Clausen bedankte sich persönlich bei den Sportlerinnen und Sportlern, die für Bielefeld am 1. OWL-Städte-Staffel-Triathlon in Paderborn teilgenommen haben. 500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen standen Ende Mai auf dem Programm. Insgesamt gingen 30 Staffeln an den Start. Das Bielefelder Frauenteam siegte in der Frauenwertung und wurde in der Gesamtwertung siebte. Die Männer-Staffel wurde Gesamtdritter.
»OB dankt ehemaligem Arminia-Präsidium
15.07.2011
Im Rahmen eines Empfanges im Alten Rathaus bedankte sich Oberbürgermeister Pit Clausen bei den ehemaligen Präsidiumsmitgliedern des DSC Arminia Bielefeld. Respekt und Wertschätzung für das geleistete Engagement wolle er mit der Einladung zum Ausdruck bringen, so der OB. Alle hätten ehrenamtlich Verantwortung übernommen in einer mehr als schwierigen Zeit. Als Oberbürgermeister, als DSC-Mitglied und als Mensch habe er sich geärgert und geschämt, wie wenig Respekt und Wertschätzung eben dieser Arbeit entgegengebracht worden sei – von Fairness keine Spur, gerade auch im öffentlichen Umgang. Deshalb sei es ihm wichtig gewesen, mit dem Empfang die Anerkennung und den Dank für die Übernahme des Ehrenamtes in schwierigen Zeiten auszudrücken, so der OB weiter. Wer beobachte wie für Einsatz und Courage statt der verdienten Wertschätzung nur Spott und Häme gezeigt werden, schrecke doch vor jeder Übernahme von Verantwortung zurück. Das könne sich unsere Gesellschaft aber nicht leisten. Deshalb sei der Empfang auch ein öffentliches Zeichen, dass es sich lohne für das Gemeinwohl Verantwortung zu übernehmen. Unsere Gesellschaft sei darauf angewiesen.
»Gemeinsamer Pressetermin zum Energiekonzept ohne Atomstrom
30.06.2011: Erläuterung der
Informationsvorlage vor der Beratung im Haupt- und Beteiligungsausschuss sowie im Rat am selben Tag

Wie die Energieversorgung und -effizienz von morgen sowie der Klimaschutz in Bielefeld aussehen soll, können jetzt die Bürgerinnen und Bürger Bielefelds aktiv beeinflussen. Um die Akzeptanz der Energiewende in Bielefeld zu sichern, wünschen sich Oberbürgermeister und die Geschäftsführung der Stadtwerke Bielefeld eine möglichst große Beteiligung der Bielefelderinnen und Bielefelder. „Die Bielefelder aller Altersgruppen sollen sich aktiv einbringen mit ihren Ideen und Vorstellungen für die zukünftige Energieversorgung in unserer Stadt”, betonten gemeinsam OB Pit Clausen, Umweltdezernentin Anja Ritschel sowie die Stadtwerke-Geschäftsführer Wolfgang Brinkmann und Friedhelm Rieke am 30. Juni vor der Presse.
Unter dem Motto „Gemeinsam zur Energiewende – Bielefeld will’s wissen” startet am 15. Juli um 18 Uhr die Auftaktveranstaltung zur Bürgerbeteiligung in der Stadthalle, zu der alle Bielefelderinnen und Bielefelder eingeladen sind.
Unter dem Motto „Gemeinsam zur Energiewende – Bielefeld will’s wissen” startet am 15. Juli um 18 Uhr die Auftaktveranstaltung zur Bürgerbeteiligung in der Stadthalle, zu der alle Bielefelderinnen und Bielefelder eingeladen sind.
»OB startet Neugestaltung des Kesselbrinks
08.06.2011
Mit einem symbolischen Einsatz des Presslufthammers starteten Oberbürgermeister Pit Clausen und Baudezernent Gregor Moss am 8. Juni 2011 die Bauarbeiten für die Neugestaltung des Kesselbrinks.
„Endlich können wir anfangen!” Damit brachte Clausen zum Ausdruck, was auch viele Bielefelderinnen und Bielefelder in den letzten Jahren bewegt hat. Ende 2012 wird der Kesselbrink ein innerstädtischer Platz sein mit viel Grün und hoher Aufenthaltsqualität.
Ingesamt stehen für die Neugestaltung rund 12 Millionen Euro zur Verfügung.
Ab sofort können die laufenden Bauarbeiten auch über eine Webcam verfolgt werden.
„Endlich können wir anfangen!” Damit brachte Clausen zum Ausdruck, was auch viele Bielefelderinnen und Bielefelder in den letzten Jahren bewegt hat. Ende 2012 wird der Kesselbrink ein innerstädtischer Platz sein mit viel Grün und hoher Aufenthaltsqualität.
Ingesamt stehen für die Neugestaltung rund 12 Millionen Euro zur Verfügung.
Ab sofort können die laufenden Bauarbeiten auch über eine Webcam verfolgt werden.
»OB löst Versprechen ein: Vierjährige in die Sportvereine
25.05.2011
Oberbürgermeister Pit Clausen löst sein Versprechen aus dem Kommunalwahlkampf ein: Ab 1. September erhält jedes Kind zu seinem vierten Geburtstag in der KiTa einen Jahresgutschein in Höhe von 50 Euro für eine Mitgliedschaft in einem Sportverein seiner Wahl. „Es lohnt sich in die Kleinen zu investieren. Sport ist wichtig für ihre körperliche und geistige Entwicklung, hat positive Auswirkungen auf das Sozialverhalten und stärkt das Selbstwertgefühl”, sagte der Oberbürgermeister bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages am 25. Mai.
In Bielefeld werden pro Jahr rund 3.000 Kinder vier Jahre alt. Das Bielefelder Pilotprojekt „Sports 4 Kids” ist auf drei Jahre angelegt. Der Stadtsportbund Bielefeld koordiniert die Einlösung und Abrechnung der Gutscheine mit den Sportvereinen. Universität und Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) begleiten das Projekt, um die Erfolge zu messen. Finanziert wird das Projekt durch einen Sponsor, der anonym bleiben möchte.
In Bielefeld werden pro Jahr rund 3.000 Kinder vier Jahre alt. Das Bielefelder Pilotprojekt „Sports 4 Kids” ist auf drei Jahre angelegt. Der Stadtsportbund Bielefeld koordiniert die Einlösung und Abrechnung der Gutscheine mit den Sportvereinen. Universität und Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) begleiten das Projekt, um die Erfolge zu messen. Finanziert wird das Projekt durch einen Sponsor, der anonym bleiben möchte.
»1. Bielefelder Bildungskonferenz eröffnet
24.05.2011
Oberbürgermeister Pit Clausen eröffnete am 24. Mai 2011 in der Ravensberger Spinnerei die
1. Bielefelder Bildungskonferenz. Er verwies darauf, dass Bielefeld zwar bereits gute Bildungsvoraussetzungen biete, aber als Bildungsstandort auch noch besser werden könne. Die Optimierung der vorhandenen Bedingungen sei Voraussetzung für eine nachhaltige Verbesserung der individuellen Lebens- und Berufschancen aller Bielefelderinnen und Bielefelder.
Ziel ist es, in Bielefeld zu einer „Kommunalen Bildungslandschaft” zu kommen. Dazu war bereits im letzten Jahr mit dem Land NRW einen Kooperationsvertrag zur Entwicklung eines Bildungsnetzwerkes in der Bildungsregion Stadt Bielefeld geschlossen worden. Auch die Bielefelder Bildungskonferenz ist eine Zielvereinbarung dieser Partnerschaft.
1. Bielefelder Bildungskonferenz. Er verwies darauf, dass Bielefeld zwar bereits gute Bildungsvoraussetzungen biete, aber als Bildungsstandort auch noch besser werden könne. Die Optimierung der vorhandenen Bedingungen sei Voraussetzung für eine nachhaltige Verbesserung der individuellen Lebens- und Berufschancen aller Bielefelderinnen und Bielefelder.
Ziel ist es, in Bielefeld zu einer „Kommunalen Bildungslandschaft” zu kommen. Dazu war bereits im letzten Jahr mit dem Land NRW einen Kooperationsvertrag zur Entwicklung eines Bildungsnetzwerkes in der Bildungsregion Stadt Bielefeld geschlossen worden. Auch die Bielefelder Bildungskonferenz ist eine Zielvereinbarung dieser Partnerschaft.
»"Bielefeld hilft Haiti": Dankschreiben der Welthungerhilfe
Mai 2011
Dr. Wolfgang Jamann, Generalsekretär und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Welthungerhilfe e.V., hat sich in einem Schreiben von Anfang Mai an Oberbürgermeister Pit Clausen gewandt. Darin drückt er seinen "tausenfachen Dank" aus für die Bielefelder Spendenaktion zugunsten der Sanierung und des Wiederaufbaus von drei Schulen in der Stadt Petit Goâve.
Weiter schreibt er wörtlich: "An unserem Schulaufbauprogramm in Haiti hat sich die Stadt Bielefeld, ihre engagierten Bürgerinnen und Bürger, die Lionshilfe Bielefeld e.V. und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung bis heute mit beeindruckenden 169.000 Euro beteiligt. Dank 'Bieleteld hilft Haiti' können wir nun in Petit Goäve drei Schulen wiederaufbauen. Dafür gebührt allen tatkräftigen Unterstützern in Bielefeld unser tausendfacher Dank!"
Weiter schreibt er wörtlich: "An unserem Schulaufbauprogramm in Haiti hat sich die Stadt Bielefeld, ihre engagierten Bürgerinnen und Bürger, die Lionshilfe Bielefeld e.V. und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung bis heute mit beeindruckenden 169.000 Euro beteiligt. Dank 'Bieleteld hilft Haiti' können wir nun in Petit Goäve drei Schulen wiederaufbauen. Dafür gebührt allen tatkräftigen Unterstützern in Bielefeld unser tausendfacher Dank!"
»Tag der Ausbildung bei der Stadt Bielefeld
14.05.2011
Oberbürgermeister Pit Clausen eröffnete die Veranstaltung und zeigte sich begeistert vom Engagement der jungen Nachwuchskräfte und ihrer Ausbilderinnen und Ausbilder, die am Samstag, 14. Mai, das Rathaus mit ihren Informationsständen in einen bunten „Markt der beruflichen Möglichkeiten” verwandelten. In seiner Ansprache betonte der Oberbürgermeister die Besonderheiten einer Ausbildung im öffentlichen Dienst und ermutigte junge Menschen, sich bei der Stadt Bielefeld als Ausbildungsbetrieb zu bewerben.
»Detmolder Straße offiziell freigegeben
06.05.2011
„Glück auf für die Detmolder” - mit diesen Worten hat Oberbürgermeister Pit Clausen am 6. Mai 2011 die Straße offiziell freigegeben. Pünktlich zum geplanten Fertigstellungstermin fließt der Verkehr bereits seit 15. April ohne Einschränkungen. Dank einer klugen Planung erhofft sich der Oberbürgermeister ein Mehr an Verkehrssicherheit und Verbesserungen für die Anlieger. Sein Dank richtete sich besonders an die Bauleitung und die bauausführenden Firmen - nicht nur für die Punktlandung, sondern auch für die Bewältigung aller Probleme, die mit einer solchen Großbaustelle verbunden waren.
»Empfang für Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter
29.04.2011
Rund 80 Arbeitnehmervertreterinnen und –vertreter aus Bielefelder Unternehmen, Betrieben und Behörden folgten am 29. April 2011 im Alten Rathaus der Einladung von Oberbürgermeister Clausen aus Anlass des bevorstehenden Maifeiertages. Clausen hob den besonderen Stellenwert gewerkschaftlicher Interessenvertretung hervor, nach seinen Worten ein unverzichtbarer Bestandteil im Kampf für menschenwürdige, faire und gerechte Arbeits- und Lebensbedingungen.
»Jugendkriminaltät: Gemeinsames Projekt von Stadt und Polizei
28.04.2011

Oberbürgermeister Pit Clausen und Polizeipräsident Erwin Südfeld vereinbarten am 28. April 2011 mit ihrer Unterschrift das Präventionsprojekt "Kurve kriegen", das gefährdete Kinder und Jugendliche vor dem Abgleiten in die Kriminalität bewahren soll. Bielefeld zählt zu den Modellkommunen, die die NRW-Initiative zum 1. Juni umsetzen sollen.
Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche zwischen acht und 15 Jahren, die entweder durch eine Gewaltstraftat oder drei Diebstähle oder Einbrüche auffällig geworden sind. Südfeld geht davon aus, dass etwa zehn bis 15 Kinder und Jugendliche in Bielefeld für dieses Projekt in Frage kommen. Auf jede Straftat soll unverzüglich eine pädagogische Maßnahme erfolgen. Dafür gibt es in Absprache mit dem Jugendamt maßgeschneiderte Angebote - vom sozialen Training bis hin zur intensiv pädagogischen Betreuung in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe.
Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche zwischen acht und 15 Jahren, die entweder durch eine Gewaltstraftat oder drei Diebstähle oder Einbrüche auffällig geworden sind. Südfeld geht davon aus, dass etwa zehn bis 15 Kinder und Jugendliche in Bielefeld für dieses Projekt in Frage kommen. Auf jede Straftat soll unverzüglich eine pädagogische Maßnahme erfolgen. Dafür gibt es in Absprache mit dem Jugendamt maßgeschneiderte Angebote - vom sozialen Training bis hin zur intensiv pädagogischen Betreuung in einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe.
»Bundespräsident Wulff und Ehefrau tragen sich ins Goldene Buch ein
11.04.2011
Zu seinem ersten Bielefeld-Besuch im Amt des Bundespräsidenten kam am Montag, 11. April 2011, Christian Wulff nach Bielefeld. Begleitet wurde er von seiner Ehefrau Bettina. Nachdem das Staatsoberhaupt am Vormittag die Festrede zum 200. Geburtstag der Neuen Westfälischen gehalten hatte, wurde er anschließend im Alten Rathaus von Oberbürgermeister Pit Clausen empfangen. In seiner Erwiderung auf Clausens Willkommensgruß zeigte sich der gebürtige Osnabrücker Wulff als kundiger Beobachter und Kenner Bielefelder Verhältnisse. In seiner Rede sprach er unter anderem die Themen Bildung, Integration, Mittelstand und Generationen an.
»Vorstellung des Demographieberichts 2010
31.03.2011
Im Beisein der Bielefelder Demographiebeauf-
tragten Susanne Tatje stellte Oberbürgermeister Pit Clausen am 31. März 2011 den zweiten Bielefelder Demographiebericht vor. Nachdem der erste Bericht 2008 die Arbeit der Stadtverwaltung beleuchtet hatte, liegt der Schwerpunkt der zweiten Ausgabe auf den Aktivitäten der städtischen Töchter. Auch sie sind von den demographischen Entwicklungstendenzen und daraus abzuleitenden Handlungsoptionen betroffen, betonte der OB vor der Presse: ”Die städtischen Tochtergesellschaften prägen das Leben in Bielefeld mit und sind für die Bürgerinnen und Bürger wichtige Anlaufstellen. Bemerkenswert finde ich die Vielfalt der Ideen und Konzepte, mit denen die Unternehmen den Herausforderungen der Zukunft begegnen.”
Susanne Tatje hob die wachsende Bedeutung demographischer Aspekte für gesamtstädtisches Planen und Handeln hervor: „Zukünftig muss es uns noch stärker gelingen, die einzelnen Vorhaben aufeinander abzustimmen und miteinander zu verbinden.”
tragten Susanne Tatje stellte Oberbürgermeister Pit Clausen am 31. März 2011 den zweiten Bielefelder Demographiebericht vor. Nachdem der erste Bericht 2008 die Arbeit der Stadtverwaltung beleuchtet hatte, liegt der Schwerpunkt der zweiten Ausgabe auf den Aktivitäten der städtischen Töchter. Auch sie sind von den demographischen Entwicklungstendenzen und daraus abzuleitenden Handlungsoptionen betroffen, betonte der OB vor der Presse: ”Die städtischen Tochtergesellschaften prägen das Leben in Bielefeld mit und sind für die Bürgerinnen und Bürger wichtige Anlaufstellen. Bemerkenswert finde ich die Vielfalt der Ideen und Konzepte, mit denen die Unternehmen den Herausforderungen der Zukunft begegnen.”
Susanne Tatje hob die wachsende Bedeutung demographischer Aspekte für gesamtstädtisches Planen und Handeln hervor: „Zukünftig muss es uns noch stärker gelingen, die einzelnen Vorhaben aufeinander abzustimmen und miteinander zu verbinden.”
»Clausen schreibt Amtskollegen in befreundeter japanischer Stadt
Die Stadt Bielefeld unterhält eine Städtefreundschaft mit der japanischen Stadt Utsunomiya, die rund 100 Kilometer nördlich von Tokyo liegt. Unter dem Eindruck der dramatischen und derzeit kaum beherrschbaren Folgen der verheerenden Naturkatastrophe vom vergangenen Freitag übermittelte Oberbürgermeister Pit Clausen am Mittwoch, 16. März 2011, seinem Amtskollegen, Bürgermeister Sato Eiichi, im Namen aller Bielefelderinnen und Bielefelder sein tiefes Mitgefühl, Anteilnahme und Solidarität.
Das Schreiben im Wortlaut:
"Sehr geehrter, lieber Herr Kollege Sato,
mit Bestürzung, großer Betroffenheit und in tiefer Trauer nehmen die Bürgerinnen und Bürger in Bielefeld Anteil an den schrecklichen Ereignissen, die das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans, der dadurch ausgelöste Tsunami und die nukleare Bedrohung in Ihrem Land hervorgerufen haben.
Die unzähligen Opfer dieser Katastrophe, die Zerstörungen und das damit verbundene Leid gehen weit über unsere Vorstellungskraft hinaus. Wir fühlen mit den Angehörigen und bangen gemeinsam mit Ihnen um die vielen Vermissten.
Unseren Freunden in Japan möchten wir unser Mitgefühl und unsere Solidarität versichern. In diesen schweren Stunden fühlen wir uns mit unserer japanischen Freundesstadt in besonderer Weise verbunden.
In Gedanken sind wir bei Ihnen und wünschen den Menschen und Ihrem Land von Herzen die Kraft, das erfahrene Leid zu überwinden.
Mit herzlichen Grüßen
Pit C l a u s e n
Oberbürgermeister"
"Sehr geehrter, lieber Herr Kollege Sato,
mit Bestürzung, großer Betroffenheit und in tiefer Trauer nehmen die Bürgerinnen und Bürger in Bielefeld Anteil an den schrecklichen Ereignissen, die das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans, der dadurch ausgelöste Tsunami und die nukleare Bedrohung in Ihrem Land hervorgerufen haben.
Die unzähligen Opfer dieser Katastrophe, die Zerstörungen und das damit verbundene Leid gehen weit über unsere Vorstellungskraft hinaus. Wir fühlen mit den Angehörigen und bangen gemeinsam mit Ihnen um die vielen Vermissten.
Unseren Freunden in Japan möchten wir unser Mitgefühl und unsere Solidarität versichern. In diesen schweren Stunden fühlen wir uns mit unserer japanischen Freundesstadt in besonderer Weise verbunden.
In Gedanken sind wir bei Ihnen und wünschen den Menschen und Ihrem Land von Herzen die Kraft, das erfahrene Leid zu überwinden.
Mit herzlichen Grüßen
Pit C l a u s e n
Oberbürgermeister"
»Tibet-Flagge vor dem Alten Rathaus
10.03.2011
Wie viele andere deutsche Städte nimmt auch Bielefeld in diesem Jahr wieder an der bundesweiten Flaggenaktion der Tibet Initiative Deutschland teil, die an den 10. März 1959 erinnert. Damals begann der Volksaufstand der Tibeter gegen die chinesische Besatzung. Gemeinsam mit Vertretern der Regionalgruppe Ostwestfalen-Lippe der Tibet Initiative hat Oberbürgermeister Clausen am Rathaus die tibetische Flagge gehisst, um auf diese Weise die Solidarität der Bielefelderinnen und Bielefelder mit den unterdrückten Tibetern zu bekunden und darauf hinzuweisen, dass die grundlegenden Völker- und Menschenrechte unteilbar sind.
»Empfang durch OB Clausen anlässlich des Internationalen Frauentages
08.03.2011
Mehrere hundert Demonstrantinnen befolgten am Dienstag, 8. März, den Aufruf eines breiten Bündnisses von Veranstalterinnen anlässlich des 100. Weltfrauentages am 8. März. Im Anschluss an einen Demonstrationszug durch die Bielefelder Bahnhofstraße für mehr Frauenrechte und Geschlechtergerechtigkeit vor allem im Berufsleben kamen die Teilnehmerinnen in den Ratssaal des Neuen Rathauses.
Eingeladen hatte Oberbürgermeister Pit Clausen, der sich in seiner Ansprache der zentralen Forderung nach einer Quote anschloss. Er machte deutlich, dass man in Sachen "moderne Gleichberechtigung" in Bielefeld auf einem guten Weg sei.
Eingeladen hatte Oberbürgermeister Pit Clausen, der sich in seiner Ansprache der zentralen Forderung nach einer Quote anschloss. Er machte deutlich, dass man in Sachen "moderne Gleichberechtigung" in Bielefeld auf einem guten Weg sei.
»OB eröffnet Abrahamsfest
02.03.2011
Bis Mitte April feiern Juden, Christen, Muslime in Bielefeld zum zweiten Mal das Abrahamsfest. Schirmherr Oberbürgermeister Pit Clausen eröffnete am Mittwochabend (2. März) im Ratssaal die Veranstaltungsreihe mit einem gemeinsamen Gastmahl. Vor mehr als 200 Gästen würdigte Clausen das Abrahamsfest als einen wichtigen Schritt zu einem „sich gegenseitig bereichernden, toleranten und friedvollen Miteinanders aller Kulturen und Religionen”. Er rief dazu auf, die Veranstaltungen rege zu nutzen. Pit Clausen: ”Denn nur wenn wir neugierig aufeinander sind, uns füreinander interessieren und auch bereit sind, voneinander zu lernen – dann machen wir einen großen Schritt in die richtige Richtung.”
Das Abrahamsfest bietet bis zum 13. April die Möglichkeit, in verschiedenen Vorträgen und Veranstaltungen mehr über die Religionen und über ihren Beitrag zum städtischen Zusammenleben zu erfahren. Veranstaltungsorte sind unter anderem Kirchen, Moscheen und die Synagoge an der Detmolder Straße. Mehr dazu unter
www.bielefelder-abrahamsfest.de.
Das Abrahamsfest bietet bis zum 13. April die Möglichkeit, in verschiedenen Vorträgen und Veranstaltungen mehr über die Religionen und über ihren Beitrag zum städtischen Zusammenleben zu erfahren. Veranstaltungsorte sind unter anderem Kirchen, Moscheen und die Synagoge an der Detmolder Straße. Mehr dazu unter
» Auszeichnung für Ehrenamtliche im Sport
27.02.2011
An sieben verdiente Repräsentanten des Bielefelder Vereinssports verlieh Oberbürgermeister Pit Clausen am 27. Februar 2011 die Sportehrenbriefe und Sportehrenplaketten für das Jahr 2010. Bei der Feierstunde im Alten Rathaus würdigte das Stadtoberhaupt das über viele Jahre dauernde ehrenamtliche Engagement der Ausgezeichneten und hob die verbindende Funktion des Vereinssports auf lokaler Ebene hervor.
Den Sportehrenbrief erhielten Fritz Kölling (TSV Altenhagen) und Joachim Middendorf vom VFL Oldentrup. Sportehrenplaketten gingen an Karin Schewe (TSVE), Heinz Butterwegge (SV Ubbedissen), Karl-Heinz Holste (TuS Brake), Michael Menzhausen (Sportfreunde Sennestadt) und Stefan Worbs von der Sportvereinigung Heepen.
Den Sportehrenbrief erhielten Fritz Kölling (TSV Altenhagen) und Joachim Middendorf vom VFL Oldentrup. Sportehrenplaketten gingen an Karin Schewe (TSVE), Heinz Butterwegge (SV Ubbedissen), Karl-Heinz Holste (TuS Brake), Michael Menzhausen (Sportfreunde Sennestadt) und Stefan Worbs von der Sportvereinigung Heepen.
»Verein BAJ in schwieriger finanzieller Situation - OB bietet Hilfe an
01.02.2011
Oberbürgermeister Clausen hat dem in Finanznot geratenen Verein BAJ e.V. (Berufliche Ausbildung und Qualifizierung Jugendlicher und Erwachsener) Hilfe angeboten. Die 1. Vorsitzende des BAJ, Brigitte Reckmann, hatte Clausen im Dezember schriftlich über die schwierige finanzielle Situation des Vereins informiert. Ohne tiefgreifende Maßnahmen drohe nach Aussage des Vorstandes Ende 2011 die Insolvenz. Ein wesentlicher Grund seien die Kosten für die Nutzung der Immobilie Dürkopp-Tor-6. Deshalb wurde der Oberbürgermeister um Hilfe und Unterstützung gebeten.
Clausen hat daraufhin eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die kurzfristig Lösungsvorschläge erarbeiten soll. Daran beteiligt sind neben Vertretern der Stadtverwaltung und des Vereins auch die Regionale Personalentwicklungsgesellschaft (REGE). Der Oberbürgermeister wird die Arbeitsgruppe persönlich leiten.
Clausen hat daraufhin eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die kurzfristig Lösungsvorschläge erarbeiten soll. Daran beteiligt sind neben Vertretern der Stadtverwaltung und des Vereins auch die Regionale Personalentwicklungsgesellschaft (REGE). Der Oberbürgermeister wird die Arbeitsgruppe persönlich leiten.
»Keine verstärkten Kontrollen auf der Promenade
19.01.2011
Oberbürgermeister Pit Clausen hat am Mittwoch, 19. Januar 2011, die Entscheidung des Ordnungsdezernates, die Einhaltung der Anlein- und Maulkorbpflicht für Hunde an der Promenade verstärkt zu kontrollieren, widerrufen.
Clausen: „Mir liegt noch kein Ergebnis der Arbeitsgruppe vor, die Lösungsvorschläge für einen Interessensausgleich schaffen soll. Hier wurden Fakten geschaffen, die mit mir im Vorfeld nicht abgestimmt wurden. Für Februar ist eine politische Beratung vorgesehen. Deshalb kann ich die Vorgehensweise zum derzeitigen Zeitpunkt nicht akzeptieren.”
Die verwaltungsinterne Arbeitsgruppe hat das Ziel, einen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen Erholungssuchender in den Park- und Grünanlagen sowie der Hundehalterinnen und Hundehalter zu erreichen. Unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen sollen zusätzliche Hundefreilaufflächen geschaffen werden. Die Arbeitsgruppe tagt seit April. Ergebnisse sollen im Februar vorliegen.
Clausen: „Mir liegt noch kein Ergebnis der Arbeitsgruppe vor, die Lösungsvorschläge für einen Interessensausgleich schaffen soll. Hier wurden Fakten geschaffen, die mit mir im Vorfeld nicht abgestimmt wurden. Für Februar ist eine politische Beratung vorgesehen. Deshalb kann ich die Vorgehensweise zum derzeitigen Zeitpunkt nicht akzeptieren.”
Die verwaltungsinterne Arbeitsgruppe hat das Ziel, einen Ausgleich zwischen den unterschiedlichen Interessen Erholungssuchender in den Park- und Grünanlagen sowie der Hundehalterinnen und Hundehalter zu erreichen. Unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen sollen zusätzliche Hundefreilaufflächen geschaffen werden. Die Arbeitsgruppe tagt seit April. Ergebnisse sollen im Februar vorliegen.
»Neujahrsempfang der Stadt Bielefeld
14.01.2011
Rund 200 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft begrüßte Oberbürgermeister Pit Clausen beim traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Stadt Bielefeld am Freitag, 14. Januar, im Alten Rathaus.
In seiner Rede betonte das Stadtoberhaupt, wie wichtig das bürgerschaftliche Engagement für das vielfältige Stadtleben sei. Er zeigte sich zuversichtlich, dass man gemeinsam die kommenden Herausforderungen meistern werde.
In seiner Rede betonte das Stadtoberhaupt, wie wichtig das bürgerschaftliche Engagement für das vielfältige Stadtleben sei. Er zeigte sich zuversichtlich, dass man gemeinsam die kommenden Herausforderungen meistern werde.
»Konzept zur Verbesserung der Sicherheitssituation vorgestellt
14.01.2011
Oberbürgermeister Pit Clausen und Polizeipräsident Erwin Südfeld haben ein Konzept vorgestellt, das Möglichkeiten aufzeigt, die Sicherheit in Bielefeld bezogen auf die Gefahr, die von psychisch kranken Haftentlassenen ausgehen kann, zu verbessern. Es sollen neue Therapieangebote geschaffen werden, die sich an „Bielefelder” richten, die therapiefähig- und willig sind. Die Behandlung der Haftentlassenen soll grundsätzlich im Rahmen einer aufsuchenden Betreuung geschehen, ohne zentrale Anlaufstelle. Das Konzept soll am 27. Januar im Haupt- und Beteiligungsausschuss beraten werden. Anschließend will Clausen das Justizministerium NRW bitten, das Bielefelder Konzept aufzugreifen und umzusetzen.
Zur
Informationsvorlage
Zur
»Musikalischer Weihnachtsgruß der Griechischen Grundschule
10.12.2010
Kinder der Griechischen Grundschule in Bielefeld überbrachten Oberbürgermeister Pit Clausen heute ganz besondere musikalische Weihnachtsgrüße. Griechische Lieder waren bei diesem schon traditionellen Besuch im Alten Rathaus ebenso zu hören wie der Klassiker „Jingle Bells”. Und weil alle für ihren Auftritt so fleißig geübt haben, gab es von Pit Clausen als „Danke schön” einen Schokoladen-Weihnachtsmann und ein kleines Lebkuchenherz.
»Bielefeld kooperiert mit acht Großstädten
29.11.2010
Neun NRW-Großstädte, darunter Bielefeld, haben am 29. November 2010 eine Initiative für interkommunale Kooperation gestartet. Ziel: mehr Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Qualität der Arbeit in den Stadtverwaltungen zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger. Bei ihrem Treffen im Rathaus in Münster riefen die Oberbürgermeister und Vertreter der beteiligten Städte dazu einen "Arbeitskreis interkommunale Zusammenarbeit" ins Leben.
Der Initiative gehören die Städte Bielefeld, Bochum, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Köln, Mülheim, Münster und Wuppertal an. Sie wollen prüfen, wo Kooperationen und Arbeitsteilung zum Nutzen aller Städte Erfolg versprechen.
Der Initiative gehören die Städte Bielefeld, Bochum, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Köln, Mülheim, Münster und Wuppertal an. Sie wollen prüfen, wo Kooperationen und Arbeitsteilung zum Nutzen aller Städte Erfolg versprechen.
»Mitteilung in der Ratssitzung vom 25. November 2010 zur
"Berliner Resolution der deutschen Städte zur kommunalen Finanzlage“
25.11.2010
Die anhaltende schwerste Finanzkrise der Städte seit Bestehen der Bundesrepublik beunruhigt zahlreiche Stadtoberhäupter in ganz Deutschland. In einer Konferenz der Mitgliedsstädte des Deutschen Städtetages verabschiedeten am 18. November 2010 in Berlin rund 170 Oberbürgermeisterinnen, Oberbürgermeister, Bürgermeister und Stadträte eine
„Berliner Resolution der deutschen Städte zur kommunalen Finanzlage”.
Dieses Papier hat Oberbürgermeister Clausen den Ratsmitgliedern in der Sitzung am 25. November zur Verfügung gestellt und in einer Mitteilung die kommunalen Positionen zu den zentralen Themen Gewerbesteuer, Hebesätze und Soziallasten erläutert. Die Mitteilung im Wortlaut.
Dieses Papier hat Oberbürgermeister Clausen den Ratsmitgliedern in der Sitzung am 25. November zur Verfügung gestellt und in einer Mitteilung die kommunalen Positionen zu den zentralen Themen Gewerbesteuer, Hebesätze und Soziallasten erläutert. Die Mitteilung im Wortlaut.
»Spendenaktion "Bielefeld hilft Haiti"
02.11.2010
120.381 Euro - das ist das beeindruckende vorläufige Ergebnis einer Spendensammlung, zu der die Stadt Bielefeld nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti Anfang diesen Jahres aufgerufen hatte.
Einen symbolischen Scheck über diese Summe präsentierte Oberbürgermeister Pit Clausen heute dem Regionaldirektor der Deutschen Welthungerhilfe für Lateinamerika, Dr. Eberhard Seiler. Dabei war auch Dr. Volker Hausmann, ehemaliger Generalsekretär der Welthungerhilfe und früherer Oberstadtdirektor der Stadt Bielefeld, der im Rahmen des Projektes „Bielefeld hilft Haiti” als „Brückenbauer” zwischen der Welthungerhilfe und der Stadt Bielefeld fungiert.
Von Anfang an war es das erklärte Ziel der Bielefelder Spendenaktion, in Haiti eine nachhaltige Aufbauhilfe zu ermöglichen, die vor allem Kindern und Jugendlichen zugute kommt. Deshalb wird die Spendensumme jetzt für die Renovierung, Sanierung bzw. für den Neubau von zwei Bildungseinrichtungen in der Stadt Petit Goâve verwendet: Für das „Collège Emile Nau” und für die „Institution mixte Le Renouveau”. Beide Einrichtungen werden von insgesamt über 1.000 Kindern und Jugendlichen besucht.
Oberbürgermeister Pit Clausen, Dr. Eberhard Seiler und Dr. Volker Hausmann nutzten die Gelegenheit, allen Bielefelderinnen und Bielefeldern ganz herzlich für ihre Spendenbereitschaft zu danken. Die 120.381 Euro werden nach ihrer gemeinsamen Überzeugung dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche in Haiti nicht nur in einen normalen Alltag zurückfinden können, sondern auch Perspektiven für ihre Zukunft erhalten.
Einen symbolischen Scheck über diese Summe präsentierte Oberbürgermeister Pit Clausen heute dem Regionaldirektor der Deutschen Welthungerhilfe für Lateinamerika, Dr. Eberhard Seiler. Dabei war auch Dr. Volker Hausmann, ehemaliger Generalsekretär der Welthungerhilfe und früherer Oberstadtdirektor der Stadt Bielefeld, der im Rahmen des Projektes „Bielefeld hilft Haiti” als „Brückenbauer” zwischen der Welthungerhilfe und der Stadt Bielefeld fungiert.
Von Anfang an war es das erklärte Ziel der Bielefelder Spendenaktion, in Haiti eine nachhaltige Aufbauhilfe zu ermöglichen, die vor allem Kindern und Jugendlichen zugute kommt. Deshalb wird die Spendensumme jetzt für die Renovierung, Sanierung bzw. für den Neubau von zwei Bildungseinrichtungen in der Stadt Petit Goâve verwendet: Für das „Collège Emile Nau” und für die „Institution mixte Le Renouveau”. Beide Einrichtungen werden von insgesamt über 1.000 Kindern und Jugendlichen besucht.
Oberbürgermeister Pit Clausen, Dr. Eberhard Seiler und Dr. Volker Hausmann nutzten die Gelegenheit, allen Bielefelderinnen und Bielefeldern ganz herzlich für ihre Spendenbereitschaft zu danken. Die 120.381 Euro werden nach ihrer gemeinsamen Überzeugung dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche in Haiti nicht nur in einen normalen Alltag zurückfinden können, sondern auch Perspektiven für ihre Zukunft erhalten.
»Fachtagung „MitSprache experimentieren“ im Neuen Rathaus
21.09.2010
Mehr als 130 Erzieherinnen und Erzieher aus Kindertageseinrichtungen sowie Lehrerinnen und Lehrer aus Grundschulen haben am 21. September an der Fachtagung „MitSprache experimentieren” im Neuen Rathaus teilgenommen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung des Amtes für Integration und interkulturelle Angelegenheiten standen Information und Austausch über die Bildungsthemen Sprache und Naturwissenschaften.
„Die Sprache ist der Schlüssel zum Bildungserfolg und zur aktiven Teilnahme an unserer Gesellschaft”, betonte Oberbürgermeister Pit Clausen bei der Begrüßung der Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer. Kindliche Neugier sei beste Voraussetzung für eine berufliche Bildung. Gefragt seien deshalb Bildungsbegleiter, die forschendes Lernen unterstützten.
In Bielefeld hat jedes dritte Kind Sprachförderbedarf, darunter auch Kinder ohne Migrationshintergrund. Seit 2006 werden Kinder in Kindertagesstätten sprachlich gefördert. Seit Februar ist die Stadt an dem Pilotprojekt „MitSprache in Bielefeld – Schuleingangsphase” beteiligt. Gefördert werden zurzeit 200 Kinder aus 20 Kindertageseinrichtungen in vier Grundschulen.
„Die Sprache ist der Schlüssel zum Bildungserfolg und zur aktiven Teilnahme an unserer Gesellschaft”, betonte Oberbürgermeister Pit Clausen bei der Begrüßung der Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer. Kindliche Neugier sei beste Voraussetzung für eine berufliche Bildung. Gefragt seien deshalb Bildungsbegleiter, die forschendes Lernen unterstützten.
In Bielefeld hat jedes dritte Kind Sprachförderbedarf, darunter auch Kinder ohne Migrationshintergrund. Seit 2006 werden Kinder in Kindertagesstätten sprachlich gefördert. Seit Februar ist die Stadt an dem Pilotprojekt „MitSprache in Bielefeld – Schuleingangsphase” beteiligt. Gefördert werden zurzeit 200 Kinder aus 20 Kindertageseinrichtungen in vier Grundschulen.
»Konferenz der Bürgermeister und Landräte: Resolution für Medizinische Fakultät
20.09.2010
Die Landräte und Bürgermeisterinnen/Bürger-
meister aus OWL haben sich bei ihrer zweiten Konferenz am 20. September 2010 im Bielefelder Rathaus für den Aufbau einer Medizinischen Fakultät an der Universität Bielefeld ausgesprochen. In einer Resolution werden die politischen Entscheidungsträger im Land NRW und im Bund aufgefordert, die organisatorischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Gründung der medizinischen Fakultät in Bielefeld zu schaffen. Die
Resolution im Wortlaut.
meister aus OWL haben sich bei ihrer zweiten Konferenz am 20. September 2010 im Bielefelder Rathaus für den Aufbau einer Medizinischen Fakultät an der Universität Bielefeld ausgesprochen. In einer Resolution werden die politischen Entscheidungsträger im Land NRW und im Bund aufgefordert, die organisatorischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Gründung der medizinischen Fakultät in Bielefeld zu schaffen. Die
»Start der Kampagne gegen Alkoholmissbrauch und Vandalismus
16.09.2010
Zum Heimspiel des DSC Arminia Bielefeld gegen den FC Ingolstadt starten der Sozial- und Kriminalpräventive Rat der Stadt Bielefeld (SKPR) und Arminias Fan AG eine Plakat- und Öffentlichkeitskampagne gegen Alkoholmissbrauch und Vandalismus. Unter dem Motto „Wo stehst du?” werden in den nächsten Tagen im gesamten Stadtgebiet 7000 Postkarten verteilt und gut 1000 Plakate in Schulen, in den Bussen und Bahnen von Mobiel und an Litfasssäulen aufgehängt. Oberbürgermeister Pit Clausen, Polizeipräsident Erwin Südfeld, Arminia Bielefeld-Präsident Wolfgang Brinkmann sowie Geschäftsführer Ralf Schnitzmeier stellten die Kampagne am 16. September im Rathaus vor.
»Veranstaltungsdampfer Stadthalle hat neues Beiboot
10.09.2010
Nach nur 16-monatiger Bauzeit ist die neue Ausstellungs- und Messehalle als Ergänzung zur Bielefelder Stadthalle offiziell ihrer Bestimmung übergeben worden. „Die Halle ist ein richtiger Hingucker”, freut sich Oberbürgermeister Pit Clausen bei einem Festakt am 9. September zur Übergabe der Halle an die Stadthallen-Betriebsgesellschaft. Die neue Halle neben der Stadthalle verfügt über 3000 Quadratmeter Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche und bietet maximal 5000 Menschen Platz. Als „Beiboot” des „Veranstaltungsdampfers” Stadthalle beweist die neue Mehrzweckhalle der Öffentlichkeit vom 3. bis 23. Dezember ihre Qualität – dann verwandelt sich eine 800 Quadratmeter große Fläche in eine Eisbahn.
»Oberbürgermeister begrüßt französischen Generalkonsul im Rathaus
11.08.2010
Oberbürgermeister Pit Clausen empfing am 11. August 2010 den französischen Generalkonsul Hugues Nordi in seinem Amtszimmer im Alten Rathaus. Für Monsieur Nordi, der aus Düsseldorf, seinem Dienstsitz, anreiste, war es der erste Kontakt mit der Stadt Bielefeld.
Bei seinem Besuch sprach der gebürtige Korse mit Oberbürgermeister Pit Clausen über die seit 1969 bestehende Städtepartnerschaft zwischen Bielefeld und Concarneau in der Bretagne. Anknüpfungspunkt war auch die seit einigen Jahren bestehende Partnerschaft der Universität Bielefeld mit den Pariser Universitäten im interdisziplinären und binationalen Studienprogramm "Wissenschaftsforschung / Études sur les sciences". Weitere Themen waren unter anderem die unterschiedlichen Bildungssysteme der beiden Länder, Wirtschafts – und Gesundheitspolitik. „Wenn ich etwas für die Beziehung zwischen meinem Land und Ihrer Stadt tun kann, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung”, verabschiedete sich der französische Generalkonsul aus Bielefeld.
Bei seinem Besuch sprach der gebürtige Korse mit Oberbürgermeister Pit Clausen über die seit 1969 bestehende Städtepartnerschaft zwischen Bielefeld und Concarneau in der Bretagne. Anknüpfungspunkt war auch die seit einigen Jahren bestehende Partnerschaft der Universität Bielefeld mit den Pariser Universitäten im interdisziplinären und binationalen Studienprogramm "Wissenschaftsforschung / Études sur les sciences". Weitere Themen waren unter anderem die unterschiedlichen Bildungssysteme der beiden Länder, Wirtschafts – und Gesundheitspolitik. „Wenn ich etwas für die Beziehung zwischen meinem Land und Ihrer Stadt tun kann, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung”, verabschiedete sich der französische Generalkonsul aus Bielefeld.
»Schirmherrschaft für Bielefelder Marktplatz
28.07.2010

Am 29. Oktober 2010 wird es den 1. Bielefelder Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige geben. Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Clausen treffen sich im Rathaussaal Vertreter aus Unternehmen und sozialen Organisationen, um Vereinbarungen über den gegenseitigen Austausch von Leistungen abzuschließen. Das besondere an der Marktplatzidee: es fließt kein Geld, sondern jeder Akteur setzt seine eigenen Ressourcen ein.
Der Ablauf ist wie folgt geplant: Gemeinnützige Organisationen formulieren einen einmaligen Unterstützungsbedarf, den sie aus eigener Kraft nicht oder nur schwer decken können. Unternehmen sind bereit, sich für ein solches einmaliges Projekt (bzw. eine Maßnahme) zu engagieren und setzen entsprechende personelle oder Sach-Ressourcen ein. Im Gegenzug bieten die Partner aus dem Sozial-, Jugend-, Sport- oder Kulturbereich ebenfalls eine Leistung an. So kann beispielsweise ein Unternehmen einen Trainingsraum für das Rote Kreuz zur Verfügung stellen und bekommt dafür kostenlose Erste-Hilfe-Lehrgänge für seine Mitarbeiter.
Die WEGE mbH engagiert sich zusammen mit der AWO, dem Paritätischen, der Stiftung Solidarität und dem Sportverein TuS Ost im Organisationskreis der Initiative Bielefelder Marktplatz, die federführend von Dr. Rolf Engels (ehemals Vorstand Bethel) gemanagt wird.
Weitere Information und Anmeldung unter
www.bielefelder-marktplatz.de oder bei Brigitte Meier von der WEGE, Tel. 0521/557 660 70 und per
E-Mail.
Seien Sie dabei, wenn es darum geht, gegenseitiges Geben und Nehmen ohne Geld zu verabreden, neue Kontakte zu knüpfen und anregende und vielleicht auch ungewöhnliche Erfahrungen zu machen, für die es bisher keinen Zugang gab.
Der Ablauf ist wie folgt geplant: Gemeinnützige Organisationen formulieren einen einmaligen Unterstützungsbedarf, den sie aus eigener Kraft nicht oder nur schwer decken können. Unternehmen sind bereit, sich für ein solches einmaliges Projekt (bzw. eine Maßnahme) zu engagieren und setzen entsprechende personelle oder Sach-Ressourcen ein. Im Gegenzug bieten die Partner aus dem Sozial-, Jugend-, Sport- oder Kulturbereich ebenfalls eine Leistung an. So kann beispielsweise ein Unternehmen einen Trainingsraum für das Rote Kreuz zur Verfügung stellen und bekommt dafür kostenlose Erste-Hilfe-Lehrgänge für seine Mitarbeiter.
Die WEGE mbH engagiert sich zusammen mit der AWO, dem Paritätischen, der Stiftung Solidarität und dem Sportverein TuS Ost im Organisationskreis der Initiative Bielefelder Marktplatz, die federführend von Dr. Rolf Engels (ehemals Vorstand Bethel) gemanagt wird.
Weitere Information und Anmeldung unter
Seien Sie dabei, wenn es darum geht, gegenseitiges Geben und Nehmen ohne Geld zu verabreden, neue Kontakte zu knüpfen und anregende und vielleicht auch ungewöhnliche Erfahrungen zu machen, für die es bisher keinen Zugang gab.
»Antrittsbesuch des japanischen Generalkonsuls
30.06.2010
Seine Reise nach Bielefeld nutzte am 30. Juni 2010 der neue japanische Generalkonsul in Düsseldorf, Herr Kiyoshi Koinuma, zu einem Antrittsbesuch beim Bielefelder Stadtoberhaupt Pit Clausen. Der Generalkonsul, der in Begleitung des Vizekonsuls Wataru Okuma gekommen war, ist zuständig für ganz Nordrhein-Westfalen und seit März in dieser Position.
Schwerpunkt des Gesprächs im Dienstzimmer des Oberbürgermeisters waren die Beziehungen japanischer Unternehmen nach Bielefeld. Dabei bekräftigten beide Seiten das Interesse an japanischen Investoren am Wirtschaftsstandort Bielefeld. In diesem Zusammenhang verwies Clausen auf bereits bestehende Beteiligungen japanischer Firmen an Bielefelder Unternehmen, weitere Investitionen seien sehr willkommen.
Direkt im Anschluss an die Unterhaltung besuchten die japanischen Gäste das Ceciliengymnasium, um dem Japanisch-Unterricht beizuwohnen und mit der Schulleitung zu sprechen.
Am 21. Juli wird der Generalkonsul erneut Bielefeld besuchen, dann beobachtet er im Rahmen der FIFA U-20-Frauen-Weltmeisterschaft die Begegnung Japan gegen England.
Schwerpunkt des Gesprächs im Dienstzimmer des Oberbürgermeisters waren die Beziehungen japanischer Unternehmen nach Bielefeld. Dabei bekräftigten beide Seiten das Interesse an japanischen Investoren am Wirtschaftsstandort Bielefeld. In diesem Zusammenhang verwies Clausen auf bereits bestehende Beteiligungen japanischer Firmen an Bielefelder Unternehmen, weitere Investitionen seien sehr willkommen.
Direkt im Anschluss an die Unterhaltung besuchten die japanischen Gäste das Ceciliengymnasium, um dem Japanisch-Unterricht beizuwohnen und mit der Schulleitung zu sprechen.
Am 21. Juli wird der Generalkonsul erneut Bielefeld besuchen, dann beobachtet er im Rahmen der FIFA U-20-Frauen-Weltmeisterschaft die Begegnung Japan gegen England.
»Besuch aus der Partnerstadt Esteli
29.06.2010
Bei einem offiziellen Rathaus-Empfang am 29. Juni 2010 hat Francisco Ramón Valenzuela Blandón, Bürgermeister von Bielefelds Partnerstadt Estelí in Nicaragua, neben dem Eintrag ins Goldene Buch auch die Partnerschaftsvereinbarung zum Projekt „Die Welt braucht dich” unterzeichnet.
Das Projekt, das bereits im Februar startete, will durch Bildungsangebote und Aktionen im Städtepartnerschaftsverbund Armutsbekämpfung und Nachhaltigkeit im öffentlichen Bewusstsein stärken.
„Es handelt sich hier um ein wichtiges Projekt, das Armutsbekämpfung, Klimaschutz und Partnerschaft miteinander verbindet und begreifbar macht”, sagte Oberbürgermeister Pit Clausen bei der Unterzeichnung.
Auf dem Programm des nicaraguanischen Bürgermeisters stehen auch die Besichtung alternativer Energieanlagen sowie ein Besuch der Universität. Das Städtebündnis mit Estelí besteht seit 25 Jahren.
Das Projekt, das bereits im Februar startete, will durch Bildungsangebote und Aktionen im Städtepartnerschaftsverbund Armutsbekämpfung und Nachhaltigkeit im öffentlichen Bewusstsein stärken.
„Es handelt sich hier um ein wichtiges Projekt, das Armutsbekämpfung, Klimaschutz und Partnerschaft miteinander verbindet und begreifbar macht”, sagte Oberbürgermeister Pit Clausen bei der Unterzeichnung.
Auf dem Programm des nicaraguanischen Bürgermeisters stehen auch die Besichtung alternativer Energieanlagen sowie ein Besuch der Universität. Das Städtebündnis mit Estelí besteht seit 25 Jahren.
»Spendenübergabe ans Kinderhospiz Bethel
24.06.2010
Oberbürgermeister Clausen übergab am 24. Juni 2010 gemeinsam mit Susanne Tatje, städtische Demographiebeauftragte, einen Scheck in Höhe von 2.275 Euro an Pastor Ulrich Pohl von den Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.
Die Spende ist der Erlös des Demographie-Projekts "Räume der Zukunft - Sichtwechsel im Liegestuhl” und bestimmt für das geplante Kinderhospiz in Bethel.
Bielefelder Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit dem Thema demographischer Wandel und gestalteten dazu Liegestühle künstlerisch. Pit Clausen: „Mich hat beeindruckt, mit welchem Interesse die Kinder und Jugendlichen das Thema Demographie aufgegriffen haben und wie engagiert sie bei der Arbeit waren.”
Die Liegestühle dienten als Besucherstühle für Kulturveranstaltungen an drei ausgewählten Orten in Bielefeld, die die demographischen Veränderungen, das weniger, älter und bunter – Werden in Bielefeld, besonders repräsentieren. Für jeden Platz wurde ein individuelles Kulturprogramm angeboten. Am Ende der Veranstaltungsreihe wurden die Liegestühle für einen guten Zweck versteigert.
Das Projekt „Räume der Zukunft – Sichtwechsel im Liegestuhl” wurde von Susanne Tatje gemeinsam mit der Bremer Künstlerin Ulla Deetz im ersten Halbjahr 2010 in Bielefeld durchgeführt. Rund 130 Schülerinnen und Schüler, Künstler und Projektpartner hatten sich daran beteiligt. Das Projekt fand in Kooperation mit dem Kulturamt, dem Amt für Schule und dem Klinikum Bielefeld statt und wurde von der Sparda-Bank Hannover-Stiftung gefördert.
Die Spende ist der Erlös des Demographie-Projekts "Räume der Zukunft - Sichtwechsel im Liegestuhl” und bestimmt für das geplante Kinderhospiz in Bethel.
Bielefelder Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit dem Thema demographischer Wandel und gestalteten dazu Liegestühle künstlerisch. Pit Clausen: „Mich hat beeindruckt, mit welchem Interesse die Kinder und Jugendlichen das Thema Demographie aufgegriffen haben und wie engagiert sie bei der Arbeit waren.”
Die Liegestühle dienten als Besucherstühle für Kulturveranstaltungen an drei ausgewählten Orten in Bielefeld, die die demographischen Veränderungen, das weniger, älter und bunter – Werden in Bielefeld, besonders repräsentieren. Für jeden Platz wurde ein individuelles Kulturprogramm angeboten. Am Ende der Veranstaltungsreihe wurden die Liegestühle für einen guten Zweck versteigert.
Das Projekt „Räume der Zukunft – Sichtwechsel im Liegestuhl” wurde von Susanne Tatje gemeinsam mit der Bremer Künstlerin Ulla Deetz im ersten Halbjahr 2010 in Bielefeld durchgeführt. Rund 130 Schülerinnen und Schüler, Künstler und Projektpartner hatten sich daran beteiligt. Das Projekt fand in Kooperation mit dem Kulturamt, dem Amt für Schule und dem Klinikum Bielefeld statt und wurde von der Sparda-Bank Hannover-Stiftung gefördert.
»KlimaKampagne: Oberbürgermeister wirbt für Klimaschutz-Aktion
17.06.2010
„Volltreffer für den Klimaschutz” – unter diesem Titel wirbt die Stadt Bielefeld für eine Klimaschutz-Aktion, die Oberbürgermeister Pit Clausen am Donnerstag, 17. Juni, gemeinsam mit Umweltdezernentin Anja Ritschel und Christian Kracht, Leiter Marketing und Energiedienstleistungen Stadtwerke, vorstellte.
„Bielefeld hat sich ehrgeizige Klimaschutzziele gesetzt, die wir nur erreichen können, wenn sich jeder für den Klimaschutz engagiert”, rührt der Oberbürgermeister die Werbetrommel für die Aktion. Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder sonstige Institutionen, aber auch jeder einzelne Bielefelderin und Bielefelder sind aufgerufen, sich aktiv dafür einzusetzen, den Energieverbrauch zu senken. Auf einer Teilnahmekarte können sich Interessierte ihre persönlichen Ziele aus einer Liste auswählen. Durch Rückmeldung an die Stadt Bielefeld werden die Erfolge der Aktion festgehalten, um so weitere Teilnehmer zu überzeugen. „Wir erhoffen uns einen Schneeballeffekt”, sagt Umweltdezernentin Anja Ritschel.
„Jeder kleine Beitrag ist ein Volltreffer und mit jedem Treffer kommen wir unserem Ziel, bis zum Jahr 2020 den C02 Ausstoß um 40 Prozent zu verringern näher”, so Pit Clausen. Im Interesse eines guten Ziels lohne es sich, alte Gewohnheiten zu ändern.
Der Oberbürgermeister will mit gutem Beispiel vorangehen. Sein persönliches Klimaschutz-Ziel: Einmal in der Woche gezielt Gemüse aus der Region kaufen, pro Woche mindestens eine PKW-Kurzstrecke durch eine Fahrt mit dem Rad oder dem ÖPNV ersetzen oder zu Fuß gehen und bei absehbarer Nichtnutzung den PC und Bildschirm ausschalten.
Wer auch mitmachen möchte: Teilnahmekarten gibt es in der Bürgerberatung oder im Internet unter www.bielefeld-wills-wissen.de.
„Bielefeld hat sich ehrgeizige Klimaschutzziele gesetzt, die wir nur erreichen können, wenn sich jeder für den Klimaschutz engagiert”, rührt der Oberbürgermeister die Werbetrommel für die Aktion. Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder sonstige Institutionen, aber auch jeder einzelne Bielefelderin und Bielefelder sind aufgerufen, sich aktiv dafür einzusetzen, den Energieverbrauch zu senken. Auf einer Teilnahmekarte können sich Interessierte ihre persönlichen Ziele aus einer Liste auswählen. Durch Rückmeldung an die Stadt Bielefeld werden die Erfolge der Aktion festgehalten, um so weitere Teilnehmer zu überzeugen. „Wir erhoffen uns einen Schneeballeffekt”, sagt Umweltdezernentin Anja Ritschel.
„Jeder kleine Beitrag ist ein Volltreffer und mit jedem Treffer kommen wir unserem Ziel, bis zum Jahr 2020 den C02 Ausstoß um 40 Prozent zu verringern näher”, so Pit Clausen. Im Interesse eines guten Ziels lohne es sich, alte Gewohnheiten zu ändern.
Der Oberbürgermeister will mit gutem Beispiel vorangehen. Sein persönliches Klimaschutz-Ziel: Einmal in der Woche gezielt Gemüse aus der Region kaufen, pro Woche mindestens eine PKW-Kurzstrecke durch eine Fahrt mit dem Rad oder dem ÖPNV ersetzen oder zu Fuß gehen und bei absehbarer Nichtnutzung den PC und Bildschirm ausschalten.
Wer auch mitmachen möchte: Teilnahmekarten gibt es in der Bürgerberatung oder im Internet unter www.bielefeld-wills-wissen.de.
»Amerikanischer Botschafter trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Bielefeld ein
14.06.2010
Der neue amerikanische Botschafter in Deutschland, Philip D. Murphy, war am 14. Juni 2010 zu Gast in Bielefeld.
Bei seinem Besuch der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel traf der US-Botschafter mit Oberbürgermeister Pit Clausen zusammen und trug sich im Beisein von Bethels Vorstandvorsitzenden Pastor Ulrich Pohl in das Goldene Buch der Stadt Bielefeld ein. Der amerikanische Botschafter informierte sich in Bethel über die Kooperationen der v. Bodelschwingschen Stiftungen mit nordamerikanischen und anderen internationalen Partnern.
Bei seinem Besuch der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel traf der US-Botschafter mit Oberbürgermeister Pit Clausen zusammen und trug sich im Beisein von Bethels Vorstandvorsitzenden Pastor Ulrich Pohl in das Goldene Buch der Stadt Bielefeld ein. Der amerikanische Botschafter informierte sich in Bethel über die Kooperationen der v. Bodelschwingschen Stiftungen mit nordamerikanischen und anderen internationalen Partnern.
»OB Clausen im Vorstand des Städtetages NRW
10.06.2010
Die Mitgliederversammlung des Städtetages NRW in Neuss wählte Oberbürgermeister Pit Clausen in den Vorstand. Im Mittelpunkt der Tagung des kommunalen Spitzenverbandes stand die Debatte über die katastrophale Finanzlage der Städte.
In der
»OWL-Kommunen mit einer Stimme
26.05.2010
Einstimmig haben Landräte und Bürgermeister aus OWL die Gründung einer Kommunalkammer beschlossen. Die Forderung nach einer Kommunalkammer und einem Normenkontrollrat auf Landesebene ist Inhalt einer Resolution, die sich unter anderem an die im Landtag vertretenen Fraktionen richtet. Auf Initiative von Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen und Lippes Landrat Friedel Heuwinkel haben sich die OWL-Kommunen zusammengeschlossen. „OWL wird damit Schrittmacher für strukturelle Veränderungen zu Gunsten der Kommunen in NRW”, so Clausen. Die
Resolution im Wortlaut.
»Clausen legt Haushaltskonsolidierungsliste vor
11.05.2010
Angesichts der kritischen Haushaltslage der Stadt hat Oberbürgermeister Pit Clausen am Dienstag, 11. Mai 2010, eine Konsolidierungsliste im Gesamtvolumen von 47,2 Millionen Euro vorgestellt. Sie sieht Aufwandreduzierungen in Höhe von 20,8 Millionen Euro und Ertragssteigerungen in Höhe von 26,4 Millionen Euro vor und bringt Mehrbelastungen für Bürger, Wirtschaft und Verwaltung.
Einzelheiten zum Konsolidierungsverfahren und zu den Sparvorschlägen der Dezernate.
Einzelheiten zum Konsolidierungsverfahren und zu den Sparvorschlägen der Dezernate.
»ARMINIA: Viele Wünsche und Anregungen aus der Bevölkerung
06.05.2010
Oberbürgermeister Pit Clausen: „Nichts bewegt die Bielefelderinnen und Bielefelder zurzeit mehr als das Thema ‚Arminia’. Als Oberbürgermeister beschäftigt mich vorrangig die Frage, ob und gegebenenfalls wie die Stadt dem Verein helfen kann.
Dazu erreichen mich auch viele Briefe und E-Mails aus der Bevölkerung. Es ist eben ein Thema, das viele nicht unberührt lässt – positiv wie negativ. Dennoch muss ich um Verständnis bitten, dass ich nicht alle Briefe persönlich beantworten kann.”
Der Rat der Stadt wird über mögliche Finanzhilfen für Arminia am 28. Mai in einer Sondersitzung um 15 Uhr beraten.
Dazu erreichen mich auch viele Briefe und E-Mails aus der Bevölkerung. Es ist eben ein Thema, das viele nicht unberührt lässt – positiv wie negativ. Dennoch muss ich um Verständnis bitten, dass ich nicht alle Briefe persönlich beantworten kann.”
Der Rat der Stadt wird über mögliche Finanzhilfen für Arminia am 28. Mai in einer Sondersitzung um 15 Uhr beraten.
»Tag der Arbeit: Empfang für Betriebsrätinnen und Betriebsräte wiederbelebt
30.04.2010
Nach einer Pause von fast 15 Jahren hat Oberbürgermeister Pit Clausen den traditionellen Empfang für die Betriebsräte der Stadt zum Tag der Arbeit wiederbelebt. „Diese gute Tradition nehme ich gerne wieder auf, nicht nur um mit denen ins Gespräch zu kommen, die sich für Arbeitnehmerinteressen in dieser Stadt einsetzen, sondern ihnen auch für die geleistete Arbeit zu danken”, betonte der Verwaltungschef am Vorabend des Maifeiertages im Neuen Rathaus vor etwa 100 Arbeitnehmervertreterinnen und –vertretern unterschiedlicher Bielefelder Unternehmen.
Als Oberbürgermeister und als ehemaliger Arbeitsrichter forderte Clausen, dass eine Vollzeitbeschäftigung ausreichen müsse, den Lebensunterhalt zu sichern. Über Branchen abgesicherte Mindestlöhne seien gerade auch vor der zunehmenden Freizügigkeit auf dem europäischen Arbeitsmarkt notwendig. Pit Clausen: „Ausbeuterische Löhne müssen verboten werden.” Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit bleibe Topthema. Gleichwertigen Lohn für gleichwertige Arbeit forderte die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Ostwestfalen-Lippe, Astrid Bartols, unter Hinweis auf Benachteiligungen bei Leiharbeitern und bei den Lehrkräften. Astrid Bartols: „Wir wollen, dass die Welt wieder ein Stück gerechter wird.”
Als Oberbürgermeister und als ehemaliger Arbeitsrichter forderte Clausen, dass eine Vollzeitbeschäftigung ausreichen müsse, den Lebensunterhalt zu sichern. Über Branchen abgesicherte Mindestlöhne seien gerade auch vor der zunehmenden Freizügigkeit auf dem europäischen Arbeitsmarkt notwendig. Pit Clausen: „Ausbeuterische Löhne müssen verboten werden.” Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit bleibe Topthema. Gleichwertigen Lohn für gleichwertige Arbeit forderte die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Ostwestfalen-Lippe, Astrid Bartols, unter Hinweis auf Benachteiligungen bei Leiharbeitern und bei den Lehrkräften. Astrid Bartols: „Wir wollen, dass die Welt wieder ein Stück gerechter wird.”
»Stadt und Stadtwerke: Hand in Hand für den Klimaschutz
30.04.2010
Stadt und Stadtwerke Bielefeld gehen im Klimaschutz Hand in Hand. Auf Grundlage der vom Rat beschlossenen Klimaschutzziele, bis zum Jahr 2010 die CO2-Emissionen um 40 Prozent zu senken und einen Anteil erneuerbarer Energien auf von 20 Prozent zu erhöhen, sind die Stadtwerke jetzt offiziell der Bielefelder Klimakampagne „Bielefeld will´s wissen” beigetreten. Die Kooperation, die Grundzüge der Zusammenarbeit festlegt, wurde am Mittwoch, 28. April, im Rathaus durch Unterschriften der Stadtwerke-Geschäftsführer Wolfgang Brinkmann und Friedhelm Rieke sowie der Umweltdezernentin Anja Ritschel und Oberbürgermeister Pit Clausen besiegelt. „Wir können nur messbare Erfolge erzielen, wenn wir alle gesellschaftlichen Kräfte in Bielefeld mobilisieren und auch die Bevölkerung zur aktiven Mitwirkung an dem Handlungsprogramm Klimaschutz bewegen. Dabei sind die Stadtwerke unser wichtigster Partner”, sagte Umweltdezernentin Anja Ritschel. Wie das Bielefelder Handlungsprogramm greift, soll voraussichtlich nach der Sommerpause in einem Zwischenbericht dargelegt werden.
»Clausen nimmt Förderbescheid für die Offenen Ganztagsschulen entgegen
29.04.2010
Einen Förderbescheid in Höhe von 4,39 Millionen Euro für Angebote in den Offenen Ganztagsschulen (OGS) in Bielefelder Grundschulen und Förderschulen hat heute Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl an Oberbürgermeister Pit Clausen im Rathaus übergeben. „Die Förderung kommt in Bielefeld gut an. Ich freue mich, dass unsere Anträge in vollem Umfang bewilligt wurden”, sagte Pit Clausen. Für das Schuljahr 2010/2011 hatte die Stadt Förderanträge für 4.839 Schülerinnen und Schüler gestellt, etwa 400 mehr als im laufenden Schuljahr.
Die Stadt Bielefeld bietet den Offenen Ganztag durch Kooperation mit unterschiedlichen Trägern in allen 47 Grundschulen und drei Förderschulen an. Das Interesse ist groß, an einigen Schulen bestehen sogar Wartelisten. Dass die Stadt Bielefeld trotz Haushaltsnotlage die Plätze in Offenen Ganztagsschulen bedarfsgerecht ausbaue, hob Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl anerkennend hervor. Darin sei Bielefeld vorbildlich. „Ich bin froh, dass es in Bielefeld einen politischen Konsens gibt, in Angebote für unsere Kinder zu investieren”, so der Oberbürgermeister.
Das Land NRW finanziert die Betriebskosten der Offenen Ganztagsschulen im Primarbereich mit 820,- Euro pro Jahr je Kind, für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden 1660,- Euro pro Jahr je Kind bereit gestellt. Hinzu kommen Lehrerstellenanteile von 0,1 Stelle je Kind. Im Schuljahr 2010/11 werden 20 Lehrerstellen gefördert. Die Stadt Bielefeld beteiligt sich ebenfalls in erheblichem Umfang an den Kosten der Offenen Ganztagsschulen. Von der Zahlung von Elternbeiträgen sind fast die Hälfte der Eltern, deren Kinder die Offenen Ganztagsschulen besuchen, aus sozialen oder wirtschaftlichen Gründen befreit.
Die Stadt Bielefeld bietet den Offenen Ganztag durch Kooperation mit unterschiedlichen Trägern in allen 47 Grundschulen und drei Förderschulen an. Das Interesse ist groß, an einigen Schulen bestehen sogar Wartelisten. Dass die Stadt Bielefeld trotz Haushaltsnotlage die Plätze in Offenen Ganztagsschulen bedarfsgerecht ausbaue, hob Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl anerkennend hervor. Darin sei Bielefeld vorbildlich. „Ich bin froh, dass es in Bielefeld einen politischen Konsens gibt, in Angebote für unsere Kinder zu investieren”, so der Oberbürgermeister.
Das Land NRW finanziert die Betriebskosten der Offenen Ganztagsschulen im Primarbereich mit 820,- Euro pro Jahr je Kind, für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden 1660,- Euro pro Jahr je Kind bereit gestellt. Hinzu kommen Lehrerstellenanteile von 0,1 Stelle je Kind. Im Schuljahr 2010/11 werden 20 Lehrerstellen gefördert. Die Stadt Bielefeld beteiligt sich ebenfalls in erheblichem Umfang an den Kosten der Offenen Ganztagsschulen. Von der Zahlung von Elternbeiträgen sind fast die Hälfte der Eltern, deren Kinder die Offenen Ganztagsschulen besuchen, aus sozialen oder wirtschaftlichen Gründen befreit.
»U-20-Frauenfußball WM: Mobiel sponsert Kombiticket
29.04.2010
Wer eine Eintrittskarte zur der U-20-Frauenfußball WM erwirbt, kann kostenlos per Bus und Bahn zu den jeweiligen Spielen in die Schüco-Arena anreisen. Das Ticket gilt gleichzeitig auch als Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr vor und nach den Spielen innerhalb Bielefelds. Sponsor sind die Mobiel-Verkehrsbetriebe, die auch schon vor Wochen Werbeflächen für die Frauenfußball-WM in Bussen und Bahnen bereit gestellt haben. Jetzt unterzeichneten Oberbürgermeister Pit Clausen und Mobiel-Geschäftsführer Wolfgang Brinkmann über alle Vereinbarungen einen Sponsoring-Vertrag. „Wir müssen jede Chance nutzen, für die U-20 Frauenfußball WM zu werben, damit es ein großartiges Fest in unserer Stadt wird”, sagte Pit Clausen bei der Vertragsunterzeichnung. Er hoffe bei allen Spielen auf ein ausverkauftes Stadion. Auch bei der Ausstattung der 250 Freiwilligen, die vom 13. Juli bis zum 1. August eingesetzt werden, zeigt sich Mobiel spendabel: Sie werden während der WM mit Freifahrt-Karten ausgestattet.
»Berufsbegleitendes Qualifizierungsprogramm für ambitionierte Führungskräfte
28.04.2010
Zum Abschluss eines mehr als zweijährigen berufsbegleitenden Qualifizierungsprogramms für ambitionierte Führungskräfte erhielten heute die elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Bereichen der Stadtverwaltung ihr Teilnahmezertifikat. Das Programm zielt darauf ab, Führungskräfte, die durch überdurchschnittliche Leistungen auf sich aufmerksam gemacht haben, auf die Übernahme höherwertiger Führungsfunktionen gezielt vorzubereiten. Ausgehend von einer Potenzialanalyse schnürt das Amt für Personal, Organisation und Zentrale Leistungen dazu mit den einzelnen teilnehmenden Führungskräften ein individuelles Qualifizierungspaket – dazu zählen zum Beispiel auch Praktikumseinsätze in Unternehmen der Wirtschaft. Abgerundet wird das Programm durch gemeinsame Veranstaltungen für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, um den Netzwerkgedanken zu festigen. So beschäftigten sich die Absolventen des ersten Durchganges in einer moderierten Führungswerkstatt mit den Anforderungen an Führungskräfte in den nächsten zehn Jahren und erarbeiteten Handlungsempfehlungen für die Personalentwicklung. Oberbürgermeister Pit Clausen lobte bei der Abschlussveranstaltung den guten Ansatz des Qualifizierungsprogramms. Jede Führungskraft müsse ihren Führungsstil finden, wobei die Reflexion des eigenen Führungsverhaltens unbedingt erforderlich sei. Es sei gut, sich untereinander als Führungskräfte zu kennen, offen und transparent Erfahrungen auszutauschen und auch nicht den Blick für das Ganze zu verlieren.
»Junge Deutschtürkin für eine Stunde Oberbürgermeisterin
23.04.2010
Die 17-jährige Deutschtürkin aus Bielefeld, Imren Catalbas, hat am „Tag der Kinder”, 23. April, zum 90. Jahrestag der Gründung des türkischen Parlaments in der Türkei für eine Stunde die Amtsgeschäfte von Oberbürgermeister Pit Clausen übernommen. „Kinder- und Jugendliche haben große Anteilnahme an Politik”, sagte die selbstbewusste Gymnasiastin bei der symbolischen Amtsübergabe. Das städtische Sparprogramm bereite ihr große Sorgen. Imren Catalbas: „Menschen arbeiten für Menschen und daran kann man nicht sparen!”
Der „Tag der Kinder” wird in der Türkei als Feiertag begangen. Der Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk widmete ihn den Kindern, weil er in ihnen die Zukunft sah. Er setzte sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche eine gute Ausbildung bekommen, damit sie das Land voranbringen können. Seit dem wird jedes Jahr an diesem Tag ein Fest für Kinder veranstaltet und symbolisch das Amt eines Staatsorgans für einige Stunden an ein Kind übergeben.
»Vertragsunterzeichnung: "Netzwerk für Bildung"
15.04.2010
Die Stadt Bielefeld und das Land Nordrhein-Westfalen haben ein Netzwerk für Bildung gegründet. Schulen, Vereine und Unternehmen der Stadt werden dort künftig systematisch zusammenarbeiten. "Jeder der Partner ist bereits für sich alleine stark. Aber gemeinsam sind wir stärker", sagte Schulministerin Barbara Sommer bei der Vertragsunterzeichnung am 15. April 2010 im Alten Rathaus. Gemeinsames Ziel der Mitglieder des Netzwerkes ist es, den Bielefelder Kindern und Jugendlichen bestmögliche Bildungschancen zu ermöglichen.
"Bildung ist das zentrale politische Thema auf allen Ebenen - Kommune, Land und Bund. Deshalb freue ich mich, dass es zu dieser gelungenen Kooperation mit dem Land gekommen ist", so die Einschätzung von Oberbürgermeister Pit Clausen.
Das Bildungsnetzwerk verbessert den Informationsaustausch zwischen allen an Bildung Beteiligten und lenkt ihre Zusammenarbeit in feste Bahnen. Es besteht aus drei festen Gremien: Mindestens einmal jährlich kommen alle Mitglieder zu einer Bildungskonferenz zusammen, um grundsätzliche Bildungsziele für Bielefeld zu vereinbaren. Etwa halbjährlich tagt der Lenkungskreis, in dem Vertreter der Stadt, der Schulaufsicht und der Bezirksregierung konkrete Umsetzungsstrategien festlegen. Das Bildungsbüro der Stadt Bielefeld arbeitet ganzjährig als ausführende Geschäftsstelle.
"Bildung ist das zentrale politische Thema auf allen Ebenen - Kommune, Land und Bund. Deshalb freue ich mich, dass es zu dieser gelungenen Kooperation mit dem Land gekommen ist", so die Einschätzung von Oberbürgermeister Pit Clausen.
Das Bildungsnetzwerk verbessert den Informationsaustausch zwischen allen an Bildung Beteiligten und lenkt ihre Zusammenarbeit in feste Bahnen. Es besteht aus drei festen Gremien: Mindestens einmal jährlich kommen alle Mitglieder zu einer Bildungskonferenz zusammen, um grundsätzliche Bildungsziele für Bielefeld zu vereinbaren. Etwa halbjährlich tagt der Lenkungskreis, in dem Vertreter der Stadt, der Schulaufsicht und der Bezirksregierung konkrete Umsetzungsstrategien festlegen. Das Bildungsbüro der Stadt Bielefeld arbeitet ganzjährig als ausführende Geschäftsstelle.
»Verleihung Bielefelder Umwelt- und Klimaschutzpreis 2009
12.04.2010
Der Bielefelder Umwelt- und Klimaschutzpreis 2009 wird von der Stadt Bielefeld mit Unterstützung der WEGE mbH für beispielhafte Projekte zur Energieeffizienz, zu vorbildlichen energetischen Gebäudesanierungen und zum Einsatz erneuerbarer Energieträger bei gewerblichen und privaten Neubauprojekten und Altbausanierungen verliehen.
Für das Jahr 2009 wurden ausgezeichnet:
Klaus Beck (Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes unter energetischen Gesichtspunkten), Hans-Joachim Pässler (Konzeption einer Heizungsanlage mit 70-prozentiger Energieeinsparung) und Detlef Meyer (Entwicklung eines energiesparenden Beleuchtungssystems).
Die Auszeichnung nahm Oberbürgermeister Clausen am 12. April 2010 im Großen Saal des Neuen Rathauses vor.
Für das Jahr 2009 wurden ausgezeichnet:
Klaus Beck (Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes unter energetischen Gesichtspunkten), Hans-Joachim Pässler (Konzeption einer Heizungsanlage mit 70-prozentiger Energieeinsparung) und Detlef Meyer (Entwicklung eines energiesparenden Beleuchtungssystems).
Die Auszeichnung nahm Oberbürgermeister Clausen am 12. April 2010 im Großen Saal des Neuen Rathauses vor.
»OB Clausen kondoliert zum Tod von Polens Staatspräsident Kaczynski
Beileids-Bekundung an polnische Partnerstadt Rzeszów vom 12. April 2010
Sehr geehrter Herr Stadtpräsident!
Die Bielefelder Bürgerinnen und Bürger trauern mit ihren polnischen Freundinnen und Freunden aus Rzeszów.
Im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt Bielefeld sowie allen Bielefelderinnen und Bielefelder möchte ich Ihnen meine Anteilnahme zum Tod des polnischen Staatspräsidenten und seiner Begleitung aussprechen. Die Fassungslosigkeit und die Betroffenheit über dieses Unglück sind in Bielefeld – nicht zuletzt auch aufgrund der intensiven freundschaftlichen Beziehungen zu Rzeszów – sehr groß.
Wir Bielefelder fühlen mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus unserer polnischen Partnerstadt und verneigen uns vor den Opfern.
Ihr
Pit Clausen
Oberbürgermeister
Die Bielefelder Bürgerinnen und Bürger trauern mit ihren polnischen Freundinnen und Freunden aus Rzeszów.
Im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt Bielefeld sowie allen Bielefelderinnen und Bielefelder möchte ich Ihnen meine Anteilnahme zum Tod des polnischen Staatspräsidenten und seiner Begleitung aussprechen. Die Fassungslosigkeit und die Betroffenheit über dieses Unglück sind in Bielefeld – nicht zuletzt auch aufgrund der intensiven freundschaftlichen Beziehungen zu Rzeszów – sehr groß.
Wir Bielefelder fühlen mit den Mitbürgerinnen und Mitbürgern aus unserer polnischen Partnerstadt und verneigen uns vor den Opfern.
Ihr
Pit Clausen
Oberbürgermeister
»Neuer Schul- und Kulturdezernent gewählt
26.03.2010
Dr. Udo Witthaus, derzeit Direktor der Volkshochschule Bremen, ist in der Ratssitzung am 25. März 2010 zum Dezernenten für Schule, Bürger und Kultur gewählt worden. Die Amtszeit beträgt acht Jahre. Der gebürtige Mindener ist 51 Jahre, er studierte und promovierte an der Universität Bielefeld.
Sein künftiges Dezernat umfasst das Bürgeramt, die Bezirksämter, das Amt für Schule, Kulturamt, Stadtbibliothek, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek, Bühnen und Orchester, Volkshochschule, Musik- und Kunstschule, die Museen und das Sportamt. Dienstantritt des neuen Beigeordneten wird zum schnellstmöglichen Termin sein.
Sein künftiges Dezernat umfasst das Bürgeramt, die Bezirksämter, das Amt für Schule, Kulturamt, Stadtbibliothek, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek, Bühnen und Orchester, Volkshochschule, Musik- und Kunstschule, die Museen und das Sportamt. Dienstantritt des neuen Beigeordneten wird zum schnellstmöglichen Termin sein.
»5000 Euro für das Kinderhilfsprojekt „Los Pipitos“
16.03.2010
Das Kinderhilfsprojekt „Los Pipitos” kann sich wieder über eine Spende in Höhe von 5.000 Euro freuen. Bereits zum zwölften Mal gehen die Einnahmen des 27. Hallenfußballturniers um den Wanderpokal des Oberbürgermeisters in die Partnerstadt Estelí nach Nicaragua. Turnierorganisator Ulrich Gaesing hatte das Projekt vor 17 Jahren bei einem dienstlichen Einsatz vor Ort kennengelernt. Seitdem flossen insgesamt rund 70.000 Euro aus Werbeeinnahmen des Fußballturniers oder Spenden in das Hilfsprojekt, das sich um geistig und körperlich behinderte Kinder kümmert.
„Ganz bewusst haben wir uns entschieden, das Projekt „Los Pipitos” weiter zu unterstützen”, betonte Oberbürgermeister Pit Clausen bei der Scheckübergabe an das Bielefelder Welthaus, das die Spende zweckentsprechend einsetzt. Neben der Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti dürfe die Not in der Partnerstadt Esteli nicht vernachlässigt werden. Nach Haiti sei Nicaragua immer noch der zweitärmste Staat auf dem amerikanischen Kontinent.
Beim diesjährigen Hallenfußballturnier in der Sporthalle der Realschule Jöllenbeck spielten zehn Mannschaften um den Pokal, darunter auch ein Team aus der polnischen Partnerstadt Rzeszów und aus Tallinn, der Hauptstadt von Estland. Zum ersten Mal in der Turniergeschichte ging der Pokal an eine ausländische Mannschaft, nämlich an das Team aus dem Baltikum.
„Ganz bewusst haben wir uns entschieden, das Projekt „Los Pipitos” weiter zu unterstützen”, betonte Oberbürgermeister Pit Clausen bei der Scheckübergabe an das Bielefelder Welthaus, das die Spende zweckentsprechend einsetzt. Neben der Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti dürfe die Not in der Partnerstadt Esteli nicht vernachlässigt werden. Nach Haiti sei Nicaragua immer noch der zweitärmste Staat auf dem amerikanischen Kontinent.
Beim diesjährigen Hallenfußballturnier in der Sporthalle der Realschule Jöllenbeck spielten zehn Mannschaften um den Pokal, darunter auch ein Team aus der polnischen Partnerstadt Rzeszów und aus Tallinn, der Hauptstadt von Estland. Zum ersten Mal in der Turniergeschichte ging der Pokal an eine ausländische Mannschaft, nämlich an das Team aus dem Baltikum.
»Gleiche Startchancen für alle Kinder - OB wirbt für Bildungsinitiative
10.03.2010
Schlechtere Startchancen von Kindern aus den unteren Herkunftsschichten durchziehen alle Lebensbereiche und wirken wie ein Teufelskreis. Diesen will Oberbürgermeister Pit Clausen durchbrechen. Am Mittwoch warb der Rathauschef vor mehr als 100 Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Bildung um Unterstützung. Motto der Informationsveranstaltung: "Bildung als Zukunftsschlüssel".
„Bildung ist der Schlüssel, mit dem wir die Armutsspirale, von der jedes vierte Kind in Bielefeld betroffen ist, aufbrechen wollen”, sagte der Oberbürgermeister. Damit schon möglichst frühzeitig Weichen für die späteren Lebenschancen gestellt werden könnten, seien alle gesellschaftlich relevanten Akteure der Stadt dazu aufgerufen, sich zu engagieren. Weitere Anstrengungen und Ideen bei der frühkindlichen Förderung seien notwendig. Bestehende Einrichtungen und Projekte wie Soziales Frühwarnsystem, Familienzentren oder Übergang von Kindergarten und Grundschule müssten ausgebaut werden. "Dabei setzen wir auf neue Impulse und Mitstreiter", so der Rathauschef.
Der Oberbürgermeister kündigte auch an, sein Wahlversprechen, sozial benachteiligten Kindern ab dem vierten Geburtstag für ein Jahr die Mitgliedschaft im Sportverein zu ermöglichen, möglichst bald einzulösen. Als längst überfällig nannte Pit Clausen die jetzt anstehende Einrichtung eines Bildungsbüros. Oberstes Ziel sei, in Bielefeld die niedrige Abiturientenquote von etwa 32 Prozent zu erhöhen. Auch dafür seien erste Ansatzpunkte im frühkindlichen Bereich erforderlich.
„Bildung ist der Schlüssel, mit dem wir die Armutsspirale, von der jedes vierte Kind in Bielefeld betroffen ist, aufbrechen wollen”, sagte der Oberbürgermeister. Damit schon möglichst frühzeitig Weichen für die späteren Lebenschancen gestellt werden könnten, seien alle gesellschaftlich relevanten Akteure der Stadt dazu aufgerufen, sich zu engagieren. Weitere Anstrengungen und Ideen bei der frühkindlichen Förderung seien notwendig. Bestehende Einrichtungen und Projekte wie Soziales Frühwarnsystem, Familienzentren oder Übergang von Kindergarten und Grundschule müssten ausgebaut werden. "Dabei setzen wir auf neue Impulse und Mitstreiter", so der Rathauschef.
Der Oberbürgermeister kündigte auch an, sein Wahlversprechen, sozial benachteiligten Kindern ab dem vierten Geburtstag für ein Jahr die Mitgliedschaft im Sportverein zu ermöglichen, möglichst bald einzulösen. Als längst überfällig nannte Pit Clausen die jetzt anstehende Einrichtung eines Bildungsbüros. Oberstes Ziel sei, in Bielefeld die niedrige Abiturientenquote von etwa 32 Prozent zu erhöhen. Auch dafür seien erste Ansatzpunkte im frühkindlichen Bereich erforderlich.
»Empfang durch OB Clausen anlässlich des Internationalen Frauentages
09.03.2010
Ein Mann hatte geladen und mehr als 250 Frauen kamen ins Rathaus – zum Empfang des Oberbürgermeisters für engagierte Bielefelderinnen anlässlich des Internationalen Frauentages.
In seiner Rede würdigte Oberbürgermeister Pit Clausen das vielfältige Engagement und die Arbeit von Frauen für Frauen in Bielefeld. „Seit Jahren gestalten Sie diese Stadt mit, bringen Ihre Themen ein, erstreiten Verbesserungen und machen Bielefeld für uns alle lebenswert”, so der Oberbürgermeister, gerichtet an Teilnehmerinnen aus traditionsreichen Frauenvereinen, Frauenorganisationen von Kirchen und Parteien, Berufsverbänden, beruflichen Frauennetzwerken, feministischen Projekten und Initiativen.
Immer noch existierten Hürden für die Frauen, wenn es um die Gleichstellung der Geschlechter gehe - in der Berufsausbildung, in der Arbeitswelt, in der Familienpolitik. Eine familiengerechte Infrastruktur, eine Chancengleichheit herstellende Bildungslandschaft, ein klima- und bedarfsgerechtes Angebot im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) – dies seien Themen mit elementarer Bedeutung auch für Frauen. Ohne deren Einfluss und Mitwirkung könne Bielefeld die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern.
In seiner Rede würdigte Oberbürgermeister Pit Clausen das vielfältige Engagement und die Arbeit von Frauen für Frauen in Bielefeld. „Seit Jahren gestalten Sie diese Stadt mit, bringen Ihre Themen ein, erstreiten Verbesserungen und machen Bielefeld für uns alle lebenswert”, so der Oberbürgermeister, gerichtet an Teilnehmerinnen aus traditionsreichen Frauenvereinen, Frauenorganisationen von Kirchen und Parteien, Berufsverbänden, beruflichen Frauennetzwerken, feministischen Projekten und Initiativen.
Immer noch existierten Hürden für die Frauen, wenn es um die Gleichstellung der Geschlechter gehe - in der Berufsausbildung, in der Arbeitswelt, in der Familienpolitik. Eine familiengerechte Infrastruktur, eine Chancengleichheit herstellende Bildungslandschaft, ein klima- und bedarfsgerechtes Angebot im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) – dies seien Themen mit elementarer Bedeutung auch für Frauen. Ohne deren Einfluss und Mitwirkung könne Bielefeld die Herausforderungen der Zukunft nicht meistern.
»„Die Welt braucht dich – Armutsbekämpfung – Klimaschutz – Partnerschaft“
Vorstellung des EU-Kooperationsprojektes am 18.02.2010
Die Stadt Bielefeld sieht sich in der Verantwortung, sich für globale Armutsbekämpfung einzusetzen und hat sich mit ihren Partnerstädten Rzeszów und Estelí und dem Welthaus Bielefeld e.V. erfolgreich bei der Europäischen Kommission um eine Förderung für das Gemeinschaftsprojekt „Initiative 2015 – Armutsbekämpfung braucht Beteiligung” beworben.
In den nächsten zwei Jahren werden in allen drei Städten umfangreiche Aktionen organisiert, die untereinander vernetzt werden. Damit soll die Bevölkerung zum einen über die weltweiten Ziele zur Armutsbekämpfung und entsprechende Handlungsmöglichkeiten informiert werden. Zum anderen sollen - insbesondere mit Schulen und jungen Menschen - Aktionen veranstaltet werden. Geplant sind zum Beispiel Schulworkshops, Konzerte, Aktionstage und ein Jugendcamp in 2011.
Das Projekt steht unter dem Motto „Die Welt braucht dich - Armutsbekämpfung - Klimaschutz – Partnerschaft”. Die Stadt Bielefeld leitet das Projekt und koordiniert die Aktionen mit den Partnerstädten. Die konkrete Projektentwicklung sowie die operative Umsetzung liegt im Wesentlichen beim Welthaus Bielefeld.
In den nächsten zwei Jahren werden in allen drei Städten umfangreiche Aktionen organisiert, die untereinander vernetzt werden. Damit soll die Bevölkerung zum einen über die weltweiten Ziele zur Armutsbekämpfung und entsprechende Handlungsmöglichkeiten informiert werden. Zum anderen sollen - insbesondere mit Schulen und jungen Menschen - Aktionen veranstaltet werden. Geplant sind zum Beispiel Schulworkshops, Konzerte, Aktionstage und ein Jugendcamp in 2011.
Das Projekt steht unter dem Motto „Die Welt braucht dich - Armutsbekämpfung - Klimaschutz – Partnerschaft”. Die Stadt Bielefeld leitet das Projekt und koordiniert die Aktionen mit den Partnerstädten. Die konkrete Projektentwicklung sowie die operative Umsetzung liegt im Wesentlichen beim Welthaus Bielefeld.
»FIFA U-20-Frauen-Weltmeisterschaft: OB stellt Rahmenprogramm vor
03.02.2010
Mit einem kulturell-sportlichen Rahmenprogramm will das WM-Büro des Sportamtes schon im Vorfeld das Interesse an der Weltmeisterschaft der U-20-Fußballfrauen wecken. Oberbürgermeister Pit Clausen: "Wir werden gute Gastgeber sein. Einstimmen können wir uns mit einem abwechslungsreichen Programm." Das beginnt bereits am 5. März mit einer Ausstellung zur Geschichte des Frauenfußballs und endet am 1. August, dem Tag des Finales in Bielefeld.
Der Besuch beziehungsweise die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Dies wurde möglich durch die Unterstützung von Innenministerium NRW, BGW, Stadtwerke Bielefeld, moBiel und Firma Schüco.
Der Besuch beziehungsweise die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Dies wurde möglich durch die Unterstützung von Innenministerium NRW, BGW, Stadtwerke Bielefeld, moBiel und Firma Schüco.
»Clausen unterstützt DKMS als Schirmherr
03.02.2010
Oberbürgermeister Pit Clausen unterstützt als Schirmherr die Deutsche Knochenmarkspenderkartei (DKMS).
Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Für viele Leukämiepatienten besteht die einzige Heilungschance in einer Stammzellspende. Und noch immer findet jeder fünfte Patient keinen passenden Spender. Deshalb organisiert die DKMS in Deutschland regelmäßig öffentliche Aktionen zur Aufnahme potenzieller Lebensspender in die Datei.
www.dkms.de
Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Für viele Leukämiepatienten besteht die einzige Heilungschance in einer Stammzellspende. Und noch immer findet jeder fünfte Patient keinen passenden Spender. Deshalb organisiert die DKMS in Deutschland regelmäßig öffentliche Aktionen zur Aufnahme potenzieller Lebensspender in die Datei.


