Partnerkommunen

Am 18. Februar 2016 haben die Vertreterinnen und Vertreter von elf Städten und Gemeinden aus Ostwestfalen-Lippe im Bielefelder Rathaus die Erklärung zur gemeinsamen Einrichtung einer Ostwestfälisch-Lippischen Regiopolregion („Regiopolregion Bielefeld”) mit der Regiopole Bielefeld unterzeichnet.






Stadt Bielefeld (340.000 Einwohner)

Bielefeld bildet das Zentrum des Regiopolraums. Urban und trotzdem grün, Großstadt und dennoch überschaubar. Als starker Wirtschaftsstandort bietet die Hochschulstadt Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie ein vielfältiges kulturelles Angebot und ist damit das pulsierende Herz der Regiopolregion.

Oberbürgermeister Pit Clausen:
„Bielefeld als urbanes Zentrum des Regiopolraums wächst und entwickelt sich ständig weiter. Damit wächst auch eine Region immer mehr zusammen, ganz unabhängig von formalen oder historischen Grenzen und Verflechtungen. Von daher ist es nur konsequent und sinnvoll, dass sich Bielefeld mit zehn der angrenzenden Städte und Gemeinden zu einer Regiopolregion zusammengeschlossen hat. Schließlich geht es um die Zukunftsfähigkeit eines attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraumes.”

Kontakt

Stadt Bielefeld
Büro Oberbürgermeister
Andreas Hubalek
Altes Rathaus, Niederwall 25
33597 Bielefeld
Tel. 0521 51-2010
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Stadt Gütersloh (100.700 Einwohner)

Gütersloh, Wirtschaftsstandort mit Weltgeltung, ist mit seinen knapp 100 000 Einwohnern Hauptstadt eines der flächenmäßig größten Kreisgebiete in Nordrhein-Westfalen. Eine hervorragende Anbindung, die höchste Beschäftigungsquote im Kreis Gütersloh sowie eine hohe Kaufkraft sind Pfunde, mit denen der Standort Gütersloh ebenso wuchern kann wie mit einer Bildungslandschaft, die alle Möglichkeiten bis hin zum Fachhochschulstudium eröffnet. Das Kulturangebot verzeichnet nicht nur große Bühnen und überregional bekannte Formate wie das WDR Jazzfest in einem außergewöhnlichen Theater, es lebt von der Vielfalt besonderer Orte wie der „Weberei” und dem Engagement vieler Akteure, die mit Programmen wie der „Woche der Kleinen Künste” tausende von Besuchern in die Stadt holen.

Bürgermeister Henning Schulz:
„Die Regiopolregion verstehe ich als ein Projekt, in dem die beteiligten Kommunen lernen müssen, die Grenzen der Gemeindegebiete in ihren Köpfen ein Stück weit fallen zu lassen. Sie steht weiteren Partnerkommunen offen gegenüber. Ich wünsche mir künftig Projekte, welche den Bürgerinnen und Bürgern der Region im praktischen Alltag deutlich machen, dass die Vielfalt der beteiligten Kommunen eine Bereicherung darstellt und der Blick über den Tellerrand neue Chancen eröffnet.”

Kontakt

Jörg Möllenbrock
Berliner Str. 70
33330 Gütersloh
Tel. 05241 822119
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Stadt Herford (66.500 Einwohner)

Kulturell hat die Hansestadt Herford mit dem Museum Marta, dem Stadttheater, der Nordwestdeutschen Philharmonie und seiner Kirchenkultur einige Attraktionen zu bieten. Darüber hinaus befindet sich die Stadt mit Projekten wie dem Bildungscampus oder dem Masterplan Innenstadt im Wandel, der ebenso der Weiterentwicklung der gesamten Regiopolregion nutzen kann.

Bürgermeister Tim Kähler: „Meine Vision für den Regiopolraum: 2030 ist die Regiopole als wichtiger Entwicklungs- und Innovationstreiber von OWL und NRW etabliert. Die kommunalen Planungen erfolgen, als ob es keine Grenzen zwischen den Gebietskörperschaften geben würde.”


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Catharina Lappe
Rathausplatz 1
32052 Herford
Tel. 05221 189226
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Stadt Bad Salzuflen (56.200 Einwohner)

Bad Salzuflen ist in vielerlei Hinsicht besonders und vereint dabei mit Leichtigkeit Dinge, die auf den ersten Blick gegensätzlich erscheinen. Idyllische Lage und gute Verkehrsanbindung, Tourismus und Industrie, kulturelle Vielfalt und bodenständige Identität – all diese Werte gehen hier eine Symbiose ein und machen die Stadt zu einem echten Wohlfühlerlebnis.

Bürgermeister Roland Thomas:
„Da die Bedürfnisse und Interessen der Menschen sich nicht nach Verwaltungsgrenzen richten, sollten wir in der Dienstleistung für unsere Bürgerinnen und Bürger auch nicht an den Verwaltungsgrenzen Halt machen. Wir müssen den Austausch und die Bewegungen der Menschen in der Region unterstützen, erleichtern und fördern.”


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Myriam Heidemann
Rudolph-Brandes-Allee 19
32105 Bad Salzuflen
Tel. 05222 952368
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Stadt Enger (20.500 Einwohner)

Die Widukindstadt Enger verbindet Geschichte und Zukunft, Lebensqualität und Standortvorteile. Ihre umfassenden Infrastrukturangebote und die günstige Lage nahe am wirtschaftlichem Zentrum der Regiopolregion machen die stetig wachsende Kleinstadt zu einem beliebten Zuhause für Menschen aller Berufs- und Altersgruppen.

Bürgermeister Thomas Meyer: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, die Stärken des Regiopolraumes, und damit auch der Widukindstadt Enger, gemeinsam darzustellen und die Wahrnehmung unserer Region gewinnbringend zu erhöhen. Die Bürgerinnen und Bürger aller beteiligten Städte und der umliegenden Region werden von der Zusammenarbeit bei gemeinsamen Angeboten und Leistungen sowie geschaffenen Strukturen profitieren.”


Kontakt

Kerstin Ebert
Bahnhofstr. 44
32130 Enger
Tel. 05224 980056
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Stadt Halle (Westf.) (21.800 Einwohner)

Die „siebenmal sehenswerte” Lindenstadt Halle in Westfalen ist ein wirtschaftsstarker Ort zum Wohlfühlen. Eingebettet in die sanft-grüne Landschaft eines deutschen Mittelgebirges schafft das Mittelzentrum im Norden des Kreises Gütersloh den Spagat zwischen einem national bedeutsamen Wirtschaftsstandort und ländlichem Idyll.

Bürgermeisterin Anne-Elisabeth Rodenbrock-Wesselmann: „Die Regiopolregion hat die Lebensrealität der Bürgerinnen und Bürger im Fokus. Sie bietet die Möglichkeit, dass sich die beteiligten Städte aufgrund der geographischen Lage und der realen Rahmenbedingungen gut vernetzt noch effektiver als bisher für das Wohl ihrer Menschen einbringen können."


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Jochen Strieckmann
Ravensberger Str. 1
33790 Halle (Westf.)
Tel. 05201 183228
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Gemeinde Leopoldshöhe (16.400 Einwohner)

Leopoldshöhe liegt im Zentrum des Gebietes zwischen den Städten Bielefeld, Bad Salzuflen, Lage und Oerlinghausen. Diese verkehrsgünstige Lage sowie die gute infrastrukturelle Anbindung macht unsere Gemeinde zu einem anziehenden Standort zum Leben und Arbeiten. Mit seinen attraktiven Wohngebieten und guten Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten bietet Leopoldshöhe sowohl Singles, jungen Paaren und Familien als auch älteren Menschen eine gute Perspektive.

Bürgermeister Gerhard Schemmel: „Unsere unmittelbare Nachbarschaft zum Oberzentrum Bielefeld begünstigt vielfältige Entwicklungen vor Ort: Viele Menschen wohnen in Leopoldshöhe und arbeiten in Bielefeld, …oder umgekehrt. Die Regiopolregion bietet gute Möglichkeiten die vorhandenen Verflechtungen zu optimieren und auszubauen. Dadurch werden für die Menschen viele alltägliche Dinge vereinfacht.”



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Timo Raddatz
Kirchweg 1
33818 Leopoldshöhe
Tel. 05208 991272
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Stadt Oerlinghausen (17.900 Einwohner)

Die Bergstadt Oerlinghausen besitzt eine hohe Naherholungsqualität und ist insbesondere bei Wanderfreunden beliebt. In herrlicher Mittelgebirgslandschaft am Rande der Senne bieten Europas größter Segelflugplatz, das Freilichtmuseum oder das Naturschutzgroßprojekt einiges. Doch auch die Nähe zum Oberzentrum Bielefeld, die Autobahnanschlüsse zur A 2 und A 33 und eine gute Bahnanbindung sind gute Standortfaktoren.

Bürgermeister Dirk Becker: „Wir sind stolz auf unsere lippische Tradition. Die Lebensrealität der Menschen orientiert sich heute jedoch nicht mehr an historischen Gebietsstrukturen. Daher müssen sich kommunale Dienstleistungen, Kultur-, Mobilitäts- und Freizeitangebote stärker an diese Lebensrealität anpassen. Ich erhoffe mir von der Zusammenarbeit in der Regiopole Grenzen zu überwinden und die Lebensqualität für die Menschen zu stärken.”




Kontakt

Gerhard Mosig
Rathausplatz 1
33813 Oerlinghausen
Tel. 05202 49342
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Stadt Spenge (14.800 Einwohner)

Die Stadt Spenge liegt verkehrsgünstig in einer landschaftlich reizvollen Lage zwischen Bielefeld, Bünde und Herford im Westen des Wittekindskreises. Der Wohnort bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives Wohnumfeld und mit seinem überzeugenden Bildungs- und Betreuungsangebot sowie viele kulturelle Aktivitäten eine gute Infrastruktur für Familien und Freizeitgestaltung. Wirtschaftlich finden sich eine Vielzahl von klein- und mittelständischen Betrieben aus unterschiedlichsten Branchen in Spenge - eingebunden in den Wirtschaftsstandort Kreis Herford und die Wirtschaftsregion Ostwestfalen-Lippe.

Bürgermeister Bernd Dumcke: „Kommunales Handeln und die Interessen der Einwohnerinnen und Einwohner enden nicht an der Gemeindegrenze. Der regelmäßige, systematisierte Kontakt und Austausch mit den Nachbarkommunen bietet die Möglichkeit, Kooperationschancen und –wünsche sofort wahrzunehmen und darauf reagieren zu können.”



Kontakt

Karsten Heidbrink
Lange Str. 52-56
32139 Spenge
Tel. 05225 8768100
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Gemeinde Steinhagen (20.700 Einwohner)

Steinhagen zeichnet sich durch eine hohe Wirtschafts- und Kaufkraft, eine optimale Infrastruktur und eine gute ärztliche Versorgung aus. Gleichzeitig lädt Steinhagen zum Verweilen ein. Interessante Ausflugsziele im neu gestalteten Innenstadtbereich mit dem historischen Museum, einer abwechslungsreichen Gastronomie und bald auch einer neuen Bibliothek oder im idyllisch gelegenen Umland warten auf Besucher und Besucherinnen. Steinhagen bietet viel für Leib und Seele - Steinhagen ist mehr als nur ein Schnaps.


Bürgermeister Klaus Besser: „Die Zusammenarbeit in der Regiopolregion verbessert die Lebensbedingungen der Menschen durch gemeinsame Angebote und spart Ressourcen durch eine Ausweitung interkommunaler Projekte und die effizientere Erfüllung von Aufgaben.”


Kontakt

Ellen Strothenke
Am Pulverbach 25
33803 Steinhagen
Tel. 05204 997118
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Stadt Werther (Westf.)

Eingebettet in die sanften Hügel des Teutoburger Waldes – hier liegt die Stadt Werther in Westfalen. Ein Paradies für Wanderer, Radfahrer und Naturliebhaber. Aber auch die städtischen Qualitäten stimmen: So verfügt Werther über eine umfangreiche Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen, Ärzten, Apotheken, Geschäften und guter Verkehrsanbindung. Entdecken Sie das historische Atelier, Wohnhaus und Museum des westfälischen Expressionisten Peter August Böckstiegel, stimmungsvolle Konzerte heimischer Chöre, Ensembles und Bands oder die vielen Baudenkmäler der Stadt.

Bürgermeisterin Marion Weike: „Durch die Regiopolregion ist es uns Kommunen möglich, bei vielen Themen deutlich intensiver und koordinierter zusammenzuarbeiten. Das kommt den Menschen in unserer Region in Zukunft zu Gute.”




Kontakt

Guido Neugebauer
Mühlenstr. 2
33824 Werther (Westf.)
Tel. 05203 70513
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