Wohnungsnotfallhilfe

Wohnungslosigkeit ist ein soziales Schlüsselproblem, das trotz Entspannung auf dem Wohnungsmarkt aktuell ist. Arbeitslosigkeit, Verschuldung, mangelnde Alltagsstruktur, familiäre Probleme und Sucht- bzw. psychische Erkrankungen stellen die Wohnungsnotfallhilfe vor Herausforderungen, denen sie mit geeigneten Instrumentarien begegnet.

Die Wohnungsnotfallhilfe Bielefeld hat sich in den letzten Jahren gravierend gewandelt. Allein die städtischen Angebote wurden inhaltlich, organisatorisch und finanziell neu geordnet. Wesentliche Bausteine sind die Fachstelle für Wohnungserhalt und Wohnungssicherung, die hilft, Wohnungslosigkeit gar nicht erst entstehen zu lassen und das Projekt „Unterkünfte - besser (ist) wohnen”, das Bewohnerinnen und Bewohner von Unterkünften für einheimische Wohnungslose wieder in ein normales Leben integriert.


Bild zeigt umgebautes Mietwohnobjekt
Eine ehemalige Unterkunft für einheimische Wohnungslose, die als Kooperationsprojekt von der Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft mbH mit der städtischen Fachstelle zu Mietwohnraum umgebaut wurde.

  • Fachstelle für Wohnungserhalt und Wohnungssicherung
  • Mietkostenrückstände
  • Unterbringung von einheimischen Wohnungslosen
  • Soziale Hilfen in Unterkünften
  • Projekt „Unterkünfte - besser (ist) wohnen”
  • Unterbringung von ausländischen Flüchtlingen
  • Unterbringung von Aussiedlern