Aufnahme, Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen

Modellprojekt: Bielefeld integriert
Bielefeld-Logo mit Schriftzug "Bielefeld integriert"
In der Welt herrscht viel Unruhe: Kriege, Bürgerkriege, staatliche Verfolgung und bittere Armut. Daher sind viele Menschen auf der Flucht. Auch Bielefeld erlebt einen starken Zustrom an Flüchtlingen – sowohl in den Landeseinrichtungen als auch bei den zugewiesenen Flüchtlingen. Dies ist eine große Herausforderung für die Stadt.

Weiterhin werden deshalb Wohnungen zur Unterbringung der Menschen benötigt. Die Menschen sollen aber nicht nur untergebracht werden, sondern in die Gesellschaft eingebunden werden. Deshalb wurde der Arbeitsprozess „Bielefeld integriert” entwickelt. „Wir wollen die Menschen integrieren – und das integriert machen”, so Ingo Nürnberger, Sozialdezernent der Stadt.


Fördermittel für Sprach- und Kulturmittler*innen

Um Bürgern und Bürgerinnen mit Zuwanderungsgeschichte einen Zugang zu Regelangeboten der psychosozialen Beratung zu ermöglichen, können anerkannte Träger der Wohlfahrtspflege hierfür „Sprach- und Kulturmittler*innen” einsetzen. Hierfür können von den Trägern Fördermittel beantragt werden.
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Fördermittel für Integrationsprojekte

Im Rahmen des „Handlungskonzeptes zur Aufnahme von Flüchtlingen in der Stadt Bielefeld” werden in Form eines Verfügungsfonds Finanzmittel zur Verfügung gestellt. Die Mittel sollen zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration von geflüchteten Menschen sowie zur Stärkung der Integrationsfähigkeit von Nachbarschaften eingesetzt werden.
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Engagement
für Geflüchtete


Deutscher Städtetag

Flüchtlinge vor Ort in die Gesellschaft integrieren - Anforderungen für Kommunen und Lösungsansätze. Mit Bielefelder Praxisbeispielen.