Wohnberatung für Menschen mit Demenz
Hilfe für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen
Mit einer Informationsschrift macht die Wohnberatungsagentur der Stadt Bielefeld auf die Möglichkeiten der Anpassung des häuslichen Wohnumfeldes an die Verhaltensweisen und Bedürfnisse von Menschen mit einer demenziellen Erkrankung aufmerksam.
Demenziell erkrankte Menschen sind in ihrer Alltagskompetenz weitgehend eingeschränkt. Aufgrund dieser Einschränkungen, der Vielzahl der mit der Demenz verbundenen Orientierungsprobleme und des dadurch kleineren Aktionsradius sind diese Menschen stärker als andere auf befriedigende Wohnbedingungen angewiesen. Die langjährig vertraute Wohnung, die mit den eigenen biografischen Erinnerungsgegenständen ausgestattet ist, ist eine wichtige Orientierungshilfe bei der zunehmenden Orientierungslosigkeit, die Menschen mit Demenz charakterisiert. Der überwiegende Teil der Erkrankten lebt in der eigenen Wohnung. Sie und die Angehörigen sind dabei mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert, bei einigen dieser Probleme kann eine Veränderung der Wohnung Erleichterung verschaffen.
Die Broschüre der Wohnberatungsagentur (Stand Juni 2007) nennt als Hauptziel einer Wohnungsanpassung die Erhöhung der Sicherheit der Menschen, zum Beispiel durch eine Herdsicherung, durch das Beseitigen von Stolperfallen und durch eine rutschsichere Badgestaltung. Sie empfiehlt zudem Maßnahmen zur Erleichterung der zeitlichen und räumlichen Orientierung, zur Einschränkung von Weglauftendenzen, Hilfen bei Angst vor Dunkelheit und andere Maßnahmen mehr.
Die Informationsbroschüre gibt nur Anregungen. Veränderungen, so die Wohnberatung, müssen individuell herausgefunden und behutsam vorgenommen werden. Denn jede Veränderung kann die Orientierung des kranken Menschen weiter verwirren. Zudem gibt es bei der Maßnahmeempfehlung kein Patentrezept: Was dem einen Menschen das Zurechtfinden in der Wohnung erleichtert, kann bei einem anderen Ängste und damit Desorientierung auslösen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Wohnberatungsagentur bieten daher eine persönliche Beratung an.
Demenziell erkrankte Menschen sind in ihrer Alltagskompetenz weitgehend eingeschränkt. Aufgrund dieser Einschränkungen, der Vielzahl der mit der Demenz verbundenen Orientierungsprobleme und des dadurch kleineren Aktionsradius sind diese Menschen stärker als andere auf befriedigende Wohnbedingungen angewiesen. Die langjährig vertraute Wohnung, die mit den eigenen biografischen Erinnerungsgegenständen ausgestattet ist, ist eine wichtige Orientierungshilfe bei der zunehmenden Orientierungslosigkeit, die Menschen mit Demenz charakterisiert. Der überwiegende Teil der Erkrankten lebt in der eigenen Wohnung. Sie und die Angehörigen sind dabei mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert, bei einigen dieser Probleme kann eine Veränderung der Wohnung Erleichterung verschaffen.
Die Broschüre der Wohnberatungsagentur (Stand Juni 2007) nennt als Hauptziel einer Wohnungsanpassung die Erhöhung der Sicherheit der Menschen, zum Beispiel durch eine Herdsicherung, durch das Beseitigen von Stolperfallen und durch eine rutschsichere Badgestaltung. Sie empfiehlt zudem Maßnahmen zur Erleichterung der zeitlichen und räumlichen Orientierung, zur Einschränkung von Weglauftendenzen, Hilfen bei Angst vor Dunkelheit und andere Maßnahmen mehr.
Die Informationsbroschüre gibt nur Anregungen. Veränderungen, so die Wohnberatung, müssen individuell herausgefunden und behutsam vorgenommen werden. Denn jede Veränderung kann die Orientierung des kranken Menschen weiter verwirren. Zudem gibt es bei der Maßnahmeempfehlung kein Patentrezept: Was dem einen Menschen das Zurechtfinden in der Wohnung erleichtert, kann bei einem anderen Ängste und damit Desorientierung auslösen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Wohnberatungsagentur bieten daher eine persönliche Beratung an.

