Stadtumbaugebiet „Nördlicher Innenstadtrand“

Als Reaktion auf den demografischen und wirtschaftsstrukturellen Wandel in Bielefeld hat der Rat der Stadt die Bauverwaltung beauftragt, im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau West” ein gesamtstädtisches integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept Stadtumbau Bielefeld (ISEK Stadtumbau) zu erarbeiten. Das ISEK Stadtumbau, das vom Rat der Stadt am 24.04.2008 beschlossen wurde, empfiehlt als ein zukünftiges Handlungsgebiet für den Stadtumbau in Bielefeld den Bereich des nördlichen Innenstadtrands.
Für diesen Bereich wurde das gebietsbezogene integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept „Nördlicher Innenstadtrand” (INSEK Nördlicher Innenstadtrand) erarbeitet. Bürger, Fachexperten, Stadtteilakteure, Politik, städtische Dezernate und Fachämter sowie Träger öffentlicher Belange sind an der Erarbeitung beteiligt worden und haben ermittelt, welche Maßnahmen für eine nachhaltige Stabilisierung und Aufwertung dieses Stadtraumes in einem mehrjährigen Handlungsprogramm notwendig sind und umgesetzt werden sollen.
Der Rat der Stadt Bielefeld hat am 23.09.2010 das INSEK Nördlicher Innenstadtrand beschlossen und das Stadtumbaugebiet gemäß § 171 b Baugesetzbuch festgelegt
Nach den Förderrichtlinien Stadterneuerung 2008 werden Fördermittel für den Stadtumbau zur Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen bei erheblichen Funktionsverlusten bereitgestellt. Das INSEK dient im Förderzeitraum 2007-2013 als Programm zur Realisierung der darin aufgeführten Maßnahmen, u. a. der Neugestaltung des Kesselbrinks als größte geplante Maßnahme. Dieser soll im Zuge des Stadtumbaus zu einem innerstädtischen Platz mit hohen Aufenthalts- und Erholungsqualitäten mit multifunktionalen Nutzungen um- bzw. neugestaltet werden.
Ein weiterer wichtiger Teilbereich dieses Stadtumbaugebietes, der stabilisiert und aufgewertet werden soll, ist das Ostmannturmviertel. Mit der Quartiersbetreuung für dieses Viertel hat die Stadt Bielefeld das Planungsbüro Stadtkinder beauftragt. In enger Zusammenarbeit mit dem Bauamt und dem Sozialdezernat der Stadt Bielefeld begleitet das Planungsbüro für einzelne bauliche und soziale Maßnahmen des INSEK die Planung und Realisierung.
Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept "Nördlicher Innenstadtrand"
Stadtumbaugebiet Nördlicher Innenstadtrand
Beschlussvorlage
Für diesen Bereich wurde das gebietsbezogene integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept „Nördlicher Innenstadtrand” (INSEK Nördlicher Innenstadtrand) erarbeitet. Bürger, Fachexperten, Stadtteilakteure, Politik, städtische Dezernate und Fachämter sowie Träger öffentlicher Belange sind an der Erarbeitung beteiligt worden und haben ermittelt, welche Maßnahmen für eine nachhaltige Stabilisierung und Aufwertung dieses Stadtraumes in einem mehrjährigen Handlungsprogramm notwendig sind und umgesetzt werden sollen.
Der Rat der Stadt Bielefeld hat am 23.09.2010 das INSEK Nördlicher Innenstadtrand beschlossen und das Stadtumbaugebiet gemäß § 171 b Baugesetzbuch festgelegt
Nach den Förderrichtlinien Stadterneuerung 2008 werden Fördermittel für den Stadtumbau zur Herstellung nachhaltiger städtebaulicher Strukturen bei erheblichen Funktionsverlusten bereitgestellt. Das INSEK dient im Förderzeitraum 2007-2013 als Programm zur Realisierung der darin aufgeführten Maßnahmen, u. a. der Neugestaltung des Kesselbrinks als größte geplante Maßnahme. Dieser soll im Zuge des Stadtumbaus zu einem innerstädtischen Platz mit hohen Aufenthalts- und Erholungsqualitäten mit multifunktionalen Nutzungen um- bzw. neugestaltet werden.
Ein weiterer wichtiger Teilbereich dieses Stadtumbaugebietes, der stabilisiert und aufgewertet werden soll, ist das Ostmannturmviertel. Mit der Quartiersbetreuung für dieses Viertel hat die Stadt Bielefeld das Planungsbüro Stadtkinder beauftragt. In enger Zusammenarbeit mit dem Bauamt und dem Sozialdezernat der Stadt Bielefeld begleitet das Planungsbüro für einzelne bauliche und soziale Maßnahmen des INSEK die Planung und Realisierung.



