Antrag auf Kampfmittelüberprüfung

Stand März 2018
Auch heute werden noch Bombenblindgänger und weitere Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, von denen eine erhebliche Gefahr ausgehen kann.

Bei Munitionsfunden: Fundmunition, auch kleinste Munitionsreste, nicht berühren!
SOFORT Feuerwehrleitstelle Tel. 0521 51-2301 oder die Polizei Tel. 0521 545-0 benachrichtigen!


Um Gefahren zu vermeiden, wird im Zuge des Baugenehmigungsverfahrens geprüft, ob Hinweise auf Kampfmittel vorliegen. Hierzu ist ein Externer LinkOnline-Antrag beim Feuerwehramt der Stadt Bielefeld zu stellen.

Unter Beteiligung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Westfalen-Lippe (Bezirksregierung Arnsberg) erfolgt zunächst die Überprüfung des Grundstücks durch die Auswertung historischer Luftbildaufnahmen der Alliierten, die diese gegen Kriegsende zu Dokumentationszwecken gemacht haben.

Erhärtet sich der Kampfmittelverdacht durch die Luftbildauswertung, können weitere Maßnahmen erforderlich werden, wie z.B. das Absuchen der zu bebauenden Flächen und Baugruben oder das Überprüfen von Einschlagstellen der Bombenblindgänger.

Wegen der hohen Bautätigkeit und der Vielzahl der zu überprüfenden Flächen bestehen derzeit leider lange Bearbeitungszeiten bei der Stadt Bielefeld und beim Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe der Bezirksregierung Arnsberg.



Kontakt

Kampfmittel-Hotline
Tel. 0521 51-3840
Mo-Fr 8.00-12.00 Uhr


Postalische Antragstellung