"Kinder und Jugendliche brauchen kulturelle Bildung!"

30. Januar 2015
"Kulturelle Bildung" ist derzeit in aller Munde. Prof. Dr. Max Fuchs, u.a. ehemaliger Leiter der Arbeitsstelle für kulturelle Bildung, Remscheid, fordert „Kinder und Jugendliche brauchen kulturelle Bildung!".
Das Dezernat für Schule, Bürger, Kultur, das Kulturamt und das Bildungsbüro luden Eltern, Lehrkräfte, Kulturakteure, Schülerinnen und Schüler und alle Interessierten ein zu einem abwechslungsreichen Abend rund um das Thema "Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche" am Freitag, 30. Januar 2015, in den Kleinen Saal der Rudolf-Oetker-Halle.

Was wurde an diesem Abend geboten?
In einem kurzweiligen Vortrag legte der ausgewiesene Experte für kulturelle Bildung, Prof. Dr. Max Fuchs (Wuppertal), dar, warum kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen wichtig ist und betrachtete das Thema von verschiedenen Seiten.

Die Musikformation "30 bar" der Martin-Niemöller-Gesamtschule eröffnete mit Samba-Rhythmen die Veranstaltung.
Zusätzlich erhielten die Besucher praktische Einblicke in verschiedene schulische und außerschulische Bielefelder Kulturprojekte für Kinder und Jugendliche: Die Musikformation "30 bar" der Martin-Niemöller-Gesamtschule (Schülerinnen und Schüler der Klasse 7) eröffnete mit schwungvollen und mitreißenden Samba-Rhythmen die Veranstaltung. In einem Interview kamen einige der Schülerinnen und Schüler, die leitende Lehrkraft Frauke Moritz und der Musiklehrer Mario Scholz zu Wort und berichteten von der erfolgreichen und für alle Beteiligten inspirierenden Zusammenarbeit.

Als zweites Praxisbeispiel zur kulturellen Bildung im außerschulischen Bereich trugen jugendliche Sängerinnen und Musiker beeindruckend professionell zwei Stücke aus dem 800 Jahre-Musical der städt. Musik- und Kunstschule vor. Auch hier bekräftigten die Jugendlichen, dass ihnen die zeit- und arbeitsintensive Vorbereitung und Realisierung des Musicals sehr viel Spaß gemacht hat. Sie hoben hervor viele neue Eindrücke und Kompetenzen durch die Teilnahme erworben zu haben.


In einem dritten Interview berichtete Annabelle Mayntz, Künstlerin und freischaffende Kunstakteurin (Art at Work) von Projekten der freien Kulturszene Bielefeld zur kulturellen Bildung.
In der Kulturbörse präsentierten Bielefelder Kunst- und Kulturakteure ihre Angebote und Projekte zur kulturellen Bildung an 16 Informationsständen.


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