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»Info-Brief: Demographie (5) erschienen
August 2011
Schwerpunkt der fünften Ausgabe des Info-Briefs ist das Thema Bildung vor dem Hintergrund des demographischen Wandels. Schon heute klagt die Wirtschaft über den zunehmenden Fachkräftemangel, Nachwuchskräfte fehlen, längst nicht alle Lehrstellen können besetzt werden. In Bielefeld rücken wir das Bildungs-Thema in den kommenden Jahren mit Hilfe des städtischen Demographiekonzeptes stärker in den Blickpunkt. Zurzeit beginnen wir, das dritte demographiepolitische Ziel „Wir lernen lebenslang!” umzusetzen.
Info-Brief Nr. 5
»Zweiter Demographiebericht der Stadt Bielefeld erschienen
Schwerpunktthema sind die demographieorientierten Aktivitäten der Stadttöchter
Die Demographiebeauftragte Susanne Tatje hat am 31. März 2011 den zweiten Demographiebericht für die Stadt Bielefeld vorgelegt. Er gibt einen Überblick über ihre Arbeit und skizziert wichtige Projekte in den Jahren 2009 und 2010.
Nachdem der erste Bericht 2008 die Arbeit der Stadtverwaltung beleuchtet hat, liegt der Schwerpunkt des aktuellen Demographieberichtes auf den Aktivitäten der städtischen Töchter. Denn auch sie müssen sich auf eine weniger, älter und bunter werdende Gesellschaft einstellen. Oberbürgermeister Pit Clausen: „Die städtischen Tochtergesellschaften prägen das Leben in Bielefeld mit und sind für die Bürgerinnen und Bürger wichtige Anlaufstellen. Bemerkenswert finde ich die Vielfalt der Ideen und Konzepte, mit denen die Unternehmen den Herausforderungen der Zukunft begegnen. Wie sie das im Einzelfall lösen, das kann beispielgebend für unsere Region sein und Impulse für Veränderung liefern."
Nachdem der erste Bericht 2008 die Arbeit der Stadtverwaltung beleuchtet hat, liegt der Schwerpunkt des aktuellen Demographieberichtes auf den Aktivitäten der städtischen Töchter. Denn auch sie müssen sich auf eine weniger, älter und bunter werdende Gesellschaft einstellen. Oberbürgermeister Pit Clausen: „Die städtischen Tochtergesellschaften prägen das Leben in Bielefeld mit und sind für die Bürgerinnen und Bürger wichtige Anlaufstellen. Bemerkenswert finde ich die Vielfalt der Ideen und Konzepte, mit denen die Unternehmen den Herausforderungen der Zukunft begegnen. Wie sie das im Einzelfall lösen, das kann beispielgebend für unsere Region sein und Impulse für Veränderung liefern."


