Veranstaltungen


»Demographie-Projekt „Bücher schlagen Brücken“

Erfolgreiche Leseschulung im Rathaus
Am 12. November 2010 fand die zweite Leseschulung im Rahmen des generationenübergreifenden Demographie-Projekts „Bücher schlagen Brücken” statt. Die Demographiebeauftragte Susanne Tatje begrüßte die dreißig Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Heepen, des Gymnasiums am Waldhof und des Helmholtzgymnasiums. „Die Stadt Bielefeld hat sich bewusst dafür entschieden, die demographischen Veränderungen der Zukunft aktiv mit zu gestalten”, erklärte sie und berichtete von den positiven Erfahrungen, die die Schülerinnen und Schüler im Jahr 2009 in den Senioreneinrichtungen gemacht haben.

Im Rahmen des vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Alter und Pflege des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Projektes werden junge Menschen durch Seminare der Stiftung Lesen auf das Vorlesen in Seniorenheimen vorbereitet. Mit ihrem Vorleseangebot gehen sie dann in Senioreneinrichtungen, um ältere Menschen in ihrem alltäglichen Umfeld zu erreichen. Ziel des Demographie-Projektes ist es, regelmäßige Vorlese- und Gesprächsaktionen im Generationendialog zu etablieren. „Literatur und Vorlesen sind eine ideale Möglichkeit, einen lebendigen Austausch zwischen den verschiedenen Generationen herzustellen”, erläuterte Susanne Tatje den Hintergrund der Projektidee.

PDF-Dokument  [864 KB]Flyer "Bücher schlagen Brücken"

»Projekt "Sichtwechsel im Liegestuhl" erfolgreich abgeschlossen

Bitte Platz nehmen im Liegestuhl! An drei Bielefelder Orten - dem Siegfriedplatz, dem Klinikum in Bielefeld-Mitte und dem Nordpark - konnten sich Bielefelder und Bielefelderinnen Anfang Juni 2010 zurücklehnen, Kleinkunst, Musik und Pantomime genießen und dabei ganz entspannt über den demographischen Wandel in der Stadt nachdenken. Zum Abschluss des Projektes "Räume der Zukunft - Sichtwechsel im Liegestuhl" wurden die 53 individuell gestalteten Liegestühle versteigert. Der Erlös in Höhe von 2.275 Euro ging an das Kinderhospiz in Bethel.
Die positive Resonanz auf das Projekt ermutigt die Demographiebeauftragte Susanne Tatje, die das Projekt gemeinsam mit der Bremer Künstlerin Ulla Deetz durchführt hat, auch weiterhin kreative Wege zu gehen, um auf das Thema Demographie aufmerksam zu machen.
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»Ein neuer Blick auf den demographischen Wandel

Ausstellung "Sichtwechsel" zeigt die Bilder von Kindern und Jugendlichen zum Thema Demographie
Unsere Gesellschaft wird weniger, älter und bunter. Was heißt das für unser Leben und welche Bilder löst das aus? Bielefelder Schülerinnen und Schüler haben ihre Gedanken visuell festgehalten und Bilder zum demographischen Wandel gemalt. Die bemalten Leinwände, 53 ausdrucksstarke Unikate, haben die Kinder und Jugendlichen am 11. Mai 2010 in der Ausstellung "Sichtwechsel" präsentiert und anschließend in Liegestuhl-Gestelle montiert. Diese Liegestühle sollen dazu anregen, sich mit dem demographischen Wandel auseinander zu setzen. Und wer im Liegestuhl sitzt, bekommt vielleicht auch einen neuen Blick auf die Frage was es heißt, dass unsere Gesellschaft immer weniger, älter und bunter wird.
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»NRW - Netzwerk Demographie in Bielefeld

Auf Einladung der Bielefelder Demographiebeauftragten Susanne Tatje hat das NRW - Netzwerk Demographie am 3. Februar 2010 in Bielefeld im Alten Rathaus getagt. Das Netzwerk hat sich vor einem Jahr gegründet und ist ein Zusammenschluss von Beauftragten, die in unterschiedlichen Städten in Nordrhein-Westfalen für das Thema Demographischer Wandel in den Verwaltungen zuständig sind. Beim Treffen in Bielefeld ging es um das Thema Wohnen und Quartiersentwicklung im demographischen Wandel. Dort haben u. a. Thomas Möller von der Freien Scholle, Norbert Müller von der BGW und Norbert Metzger vom Bauamt innovative Bielefelder Wohnprojekte vorgestellt, die die demographischen Veränderungen besonders berücksichtigen. Teilgenommen hat auch Elisabeth Schausten, Leiterin des Referates Demographischer Wandel im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW, die über ihre Arbeit und die Demographie-Projekte des Ministeriums berichtet hat. Besonderer Gast war die Stadtplanerin und Koordinatorin für Nachhaltigkeit Eva Persy vom Magistrat der Stadt Wien, die sich über die Arbeit der Bielefelder Demographiebeauftragten und das Netzwerk informiert über ihre Aufgaben berichtet hat. Die einzelnen Vorträge sind im folgenden dokumentiert:
Norbert Metzger, Bauamt der Stadt Bielefeld: PDF-Dokument  [576 KB]Der Masterplan Wohnen
Thomas Möller, Baugenossenschaft Freie Scholle eG: PDF-Dokument  [4110 KB]Wohnen für Alt und Jung
Eva Persy, Magistrat der Stadt Wien: PDF-Dokument  [492 KB]Nachhaltigkeitskoordination des Magistrats Wien
Norbert Müller, BGW: PDF-Dokument  [2748 KB]Das Bielefelder Modell

»„Bücher schlagen Brücken“

Bielefeld ist Modellstadt beim generationenübergreifenden Lese-Projekt
Junge und ältere Menschen über Bücher ins Gespräch bringen und den Austausch zwischen den Generationen fördern, das ist Ziel des generationenübergreifenden Modellprojektes „Bücher schlagen Brücken”, das in Bielefeld im November 2009 gestartet ist. 50 Jugendliche aus verschiedenen Bielefelder Schulen beteiligen sich und lesen älteren Menschen in Senioreneinrichtungen Geschichten vor. Dieser Kontakt zwischen Jung und Alt sei wichtig, „damit sich die Generationen auch in Zukunft noch verstehen”, sagte Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich während der Auftaktveranstaltung im Bielefelder Rathaus. „Literatur und Vorlesen sind eine ideale Möglichkeit, einen lebendigen Austausch zwischen den Generationen herzustellen.” Zum vollständigen Artikel

»ARD-Aktionstag Demographischer Wandel am 19.04.2008

Die Stadt Bielefeld beteiligt sich am bundesweiten Aktionstag der ARD und des Deutschen Städtetages zum Demographischen Wandel.
Der Vormittag beginnt mit einem Demographischen Stadtrundgang, bei dem Aspekte des „weniger, älter und bunter-Werdens” in der Gesellschaft von der Demographiebeauftragten Susanne Tatje und dem Historiker Thomas Niekamp an verschiedenen Stationen auf anschauliche Weise präsentiert werden (ausgebucht). Den Nachmittag hat die Stadt Bielefeld unter das Motto „Jung in einer alternden Gesellschaft” gestellt und damit bewusst den Fokus auf junge Menschen gelegt. So organisieren Demographiebeauftragte und Sozialdezernat gemeinsam die Veranstaltung „Bildung als Zukunftschance?” mit Referentinnen und Referenten aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft. Außerdem werden Jugendliche die Ergebnisse einer Zukunftswerkstatt einbringen, in der sie sich mit ihren Zukunftsperspektiven befasst haben. Geplant sind aber auch Veranstaltungen, die den Blick auf die Situation Älterer oder das Zusammenleben von Jung und Alt legen. So zeigt der Stadtsportbund verschiedene Aufführungen, ein Theaterprojekt mit der Generation 50 plus stellt sich vor, und auch die Lebenssituation von Migrantinnen und Migranten in Bielefeld wird durch eine Foto-Ausstellung thematisiert.
Zum kompletten Programmangebot...

»Projekte für Generationen - Wettbewerb

Generationen-Tour macht Station in Bielefeld:
19.02.2008, 15:30 bis ca. 18:00 Uhr
Elfriede-Eilers-Zentrum, Detmolder Str. 280, 33605 Bielefeld
Am 19. Februar stellt Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich vom nordrhein-westfälischen Generationenministerium im Elfriede Eilers-Zentrum der AWO Ostwestfalen-Lippe den landesweiten Wettbewerb "Projekte für Generationen" vor. Denn Prognosen gehen davon aus, dass im Jahr 2020 in Deutschland circa ein Drittel der älteren Menschen keine eigenen Kinder oder Enkelkinder mehr haben wird. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung heißt das, nach neuen Wegen zu suchen, wie sich zukünftig die Generationen begegnen können, wie das Miteinander innerhalb und außerhalb der Familien gestaltet werden kann. Der Wettbewerb „Projekte für Generationen” will nicht nur für Generationenarbeit und entsprechende Projekte werben, sondern auch bereits existierende Praxisbeispiele würdigen und auszeichnen.
Externer LinkProgramm

»Symposium "Zukunft findet Stadt - Stadt findet Zukunft"

Kooperationsprojekt von der Demographiebeauftragten der Stadt Bielefeld und dem Theater Bielefeld, 9. bis 11. März 2007
Mit einem hochkarätig besetzten Symposium widmet sich die Stadt Bielefeld einem der großen Zukunftsthemen: Dem demographischen Wandel und den Folgen für Städte und Stadtentwicklung. Unter dem Titel "Zukunft findet Stadt - Stadt findet Zukunft" diskutieren Künstler, Architekten, Stadtplaner, Wissenschaftler und Journalisten über Möglichkeiten, wie der demographische Wandel in unseren Städten in eine positive Richtung gelenkt werden kann.
Ziel des Symposiums ist es, möglichst viele gesellschaftliche Gruppen in die Diskussion über die Zukunft einzubeziehen, nicht nur Fachleute, sondern auch Bürgerinnen und Bürgern, die ihre eigenen Vorstellungen davon haben, wie sie in Zukunft leben und arbeiten wollen.
Den Festvortrag hält Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Staatsminister a.D.

Auftakt des Symposiums bildet am Freitag, 9. März, die Uraufführung des Stückes "deutsches hysterisches museum". Am Samstag, 10. März, steht ab 11 Uhr ein Stadtgespräch zum Thema "Zukunft Stadt" im Mittelpunkt.
Außerdem wird am Samstag ab 15 Uhr ein demographischer Stadtrundgang angeboten, in dem die Teilnehmenden ihre Stadt neu und bewusst wahrnehmen können. DIESE VERANSTALTUNG IST AUSGEBUCHT!
Am Sonntag , 11. März, findet um 11 Uhr eine Matinee über das Theaterstück von Felicia Zeller statt.
Berichterstattung in der PDF-Dokument Neuen Westfälischen vom 12. März 2007

»„Räume der Zukunft“– Ein demographischer Stadtrundgang

mit Oberbürgermeister Eberhard David am 25. November 2006, 14 Uhr
In einem Stadtrundgang nehmen Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt neu und bewusst wahr. Hintergründe über Geschichte, soziale Struktur und Bauentwicklung helfen, Zusammenhänge und Problemlagen in der Stadt besser zu verstehen. Es entsteht ein neues Bewusstsein. Die Stadt Bielefeld bietet darum erstmals einen "DemographieRundGang" an.

Die Teilnehmer sollen dabei einen persönlichen Eindruck von der Entwicklung im Stadtteil Mitte erhalten und erfahren, wie sich der demographische Wandel hier auswirkt.

Ausgangspunkt ist das Alte Rathaus. Hier berichtet zunächst der Historiker Thomas Niekamp über die Geschichte des Stadtteils, anschließend führt die Demographiebeauftragte Susanne Tatje in allgemeine Fragen des Demographischen Wandels ein. An einzelnen Stationen des Stadtrundgangs werden weitere Expertinnen und Experten über die demographischen Veränderungen des Quartiers mit ihren konkreten Auswirkungen berichten und auch Projekte vorstellen.

Treffpunkt ist am 25.11.06, 14 Uhr, der Eingang des Alten Rathauses, das Ende ist für 17 Uhr vorgesehen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten verbindliche schriftliche Anmeldungen bis spätestens 15. November an Susanne Tatje, Niederwall 23, 33602 Bielefeld, oder per E-Mail an E-Mailsusanne.tatje@bielefeld.de gerichtet werden.



»Zukunftswerktstatt für Alt und Jung: “Wie wollen wir leben?”

Ravensberger Spinnerei, Ravensberger Park 1, 33607 Bielefeld
Veranstaltung im Rahmen der Themenreihe "Stadtvisionen - Zukunft gestalten" am 10. Juli 2005
Bei der Zukunftswerkstatt gibt es drei Phasen: Die Kritikphase („was uns stört”), die Phantasiephase („was wir uns wünschen”) und die Realisierungschance („was wir tun können”), in denen Projekte und Umsetzungsvorschläge erarbeitet werden. Ziel ist es, realistische Ideen für Planungen in Bielefeld zu entwickeln. Die Zukunftswerkstatt ist ein Angebot an Kinder, Jugendliche und ältere Menschen, sich an der Gestaltung des demographischen Wandels in Bielefeld zu beteiligen. Die Ergebnisse sollen u.a. auf der städtischen Homepage und im virtuellen „Kinderrathaus” veröffentlicht und dem Rat der Stadt präsentiert werden.
Begrüßung Oberbürgermeister Eberhard David
Veranstalter Susanne Tatje, Projektbeauftragte Demographische Entwicklungsplanung, Stadt Bielefeld, in Zusammenarbeit mit Dietrich Kratzsch und Karl-Heinz Höfmann-Doil
PDF-Dokument  [508 KB]Dokumentation der Zukunftswerkstatt




»Wirtschaftskraft Alter: Chance für kleine und mittelständische Unternehmen

Veranstaltungsreihe zum Thema „Die Zukunft hat schon begonnen” - Demographischer Wandel (nicht nur) in Bielefeld
28.04.2005, 20:00 - 22:15 Uhr, VHS Ravensberger Park 1, Murnau-Saal
Vortrag der Veranstaltungsreihe "Die Zukunft hat schon begonnen - Demographischer Wandel (nicht nur) in Bielefeld". Referenten sind Dr. Thomas Mühlbradt, arbid-Geschäftsstelle Aachen und Vera Wiehe, Wirtschaftsentwicklungsgesell-
schaft Bielefeld (WEGE). Moderation: Brigitte Meier (WEGE Bielefeld), Eintritt frei.



»"Nicht ohne die Alten" - Perspektiven für die Stadt

Veranstaltungsreihe zum Thema „Die Zukunft hat schon begonnen” - Demographischer Wandel (nicht nur) in Bielefeld
17.03.2005, 20:00 - 22:15 Uhr, VHS Ravensberger Park 1, Murnau-Saal
Referenten sind Theresia Brechmann, Verein „Alt und Jung”, Bielefeld, und Angelika Gemkow, MdL, Vorsitzende der NRW-Enquetekommission "Zukunft der Pflege". Einführung: Susanne Tatje, Demographiebeauftragte der Stadt Bielefeld, Moderation: Helga Sielemann, Vorsitzende des Seniorenrates der Stadt Bielefeld. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Verein "Alt und Jung", Eintritt frei.





»Stadtbilder der Zukunft. Demographischer Wandel und soziale Infrastruktur

Tagung am 3. März 2005 in Bielefeld
Eine Dokumentation der Tagung können Sie bestellen beim Externer LinkStädte-Netzwerk NRW (Kosten 5 € zuzüglich Versandkosten)

Die gemeinsame Veranstaltung vom Städte-Netzwerk NRW, dem Sozialministerium und der Stadt Bielefeld stellt die Auswirkungen des demographischen Wandels für die soziale Infrastruktur in den Städten in den Mittelpunkt. Konkrete Praxisbeispiele und der landesweite fachliche Dialog über zukünftige Anforderungen sollen helfen, Handlungsempfehlungen für den erfolgreichen Umbau der sozialen Infrastruktur in den Kommunen NRWs zu erarbeiten.
Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage, wie die Städte und Gemeinden mit ihrer sozialen Infrastruktur auf die vielschichtigen Formen des demographischen Wandels eingehen können.
Konkrete Praxisbeispiele und der landesweite fachliche Dialog über künftige Anforderungen sollen helfen, Handlungsempfehlungen für den erfolgreichen Umbau der sozialen Infrastruktur in den Kommunen NRWs zu erarbeiten.
Die Tagung wendet sich an die Kommunen und freien Träger in NRW, an die Entscheidungsträger und Fachkräfte und an alle in der Familien-, Senioren- und Migrationsarbeit vor Ort engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

» Weitere Auskünfte
Susanne Tatje
Projektbeauftragte Demographische Entwicklungsplanung
Niederwall 23
33602 Bielefeld
Tel. 0521/51 3306
E-Mail: E-MailSusanne.Tatje@bielefeld.de



»Seniorenrepublik Deutschland - Jung gegen Alt?

Das WDR-Studio Bielefeld und die Stadt Bielefeld (VHS) laden ein zum
WDR Stadtgespräch
Montag, 21.02.2005, 19:00 Uhr
Bielefeld Ringlokschuppen, kleiner Saal
Stadtheider Straße 11
Eintritt frei
Mit dem Begriff »Demografie« gehen oft Schreckensmeldungen von steigenden Kassenbeiträgen, sinkenden Renten und horrenden Pflegekosten einher. Die Chancen dieser Entwicklung werden häufig übersehen: Ältere Arbeitnehmer sind erfahrener als ihre jungen Kollegen, die Werbung entdeckt eine zahlungskräftige Kundschaft, neue Wohnformen schaffen Kontakte.

Dabei müssen wir uns aber auch massiven Problemen stellen: Warum bekommen immer weniger berufstätige Frauen Kinder? Wie geht es den sozial schwachen Alten, deren Lebenserwartung dank guter Gesundheitsvorsorge gestiegen ist? Wie geht der Mittelstand mit dem erwartbaren Fachkräftemangel um? Und wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Jung und Alt getrennt? Oder Jung mit Alt gemeinsam?

Gäste dieser Runde sind:
Jean Pütz, WDR-Moderator im Ruhestand
Susanne Tatje, Demografiebeauftragte Stadt Bielefeld
Prof. Fred Becker, Uni Bielefeld
Daniel Bahr, MdB, Demografie-Sprecher FDP (Jhg. 76)
Moderation: Andrea Benstein, Dagmar Nottbusch WDR-Studio Bielefeld
Die Aufzeichnung des WDR-Stadtgesprächs wird auf WDR 5 am Freitag, 25. Februar 2005, um 21.05 Uhr ausgestrahlt.



»"Alt sind nur die Anderen" - Wie werden wir leben, lieben und arbeiten?

Eröffnungsveranstaltung zur Reihe „Die Zukunft hat schon begonnen” - Demographischer Wandel (nicht nur) in Bielefeld
09.02.05, 20:00 - 22:00 Uhr, VHS Ravensberger Park 1, Murnau-Saal
Die Veranstaltungsreihe zum Thema „Die Zukunft hat schon begonnen” beginnt am Mittwoch, 9. Februar, 20 Uhr, mit dem Eröffnungsvortrag der bekannten Wirtschaftsredakteurin der ZEIT Elisabeth Niejahr zum Thema „Alt sind nur die Anderen – Wie werden wir leben, lieben und arbeiten im Jahr 2050?”

Die Stadt Bielefeld – die VHS (Manfred Schulz*) und das Projekt Demographische Entwicklung (Susanne Tatje)– veranstalten diese Reihe, um in Bielefeld über die unterschiedlichen Aspekte des Demographischen Wandels zu informieren und mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Obwohl über das Thema in der Öffentlichkeit nach wie vor viel berichtet wird, ist die wahre Dynamik dieser Entwicklung auf die Städte und Gemeinden immer noch weitgehend unbekannt. Fest steht allerdings: Unser Leben wird sich durch den absehbaren Wandel erheblich verändern.
Das hat Auswirkungen auf sämtliche Politikbereiche, und deswegen ist es wichtig und notwendig, schon jetzt weit reichende Planungen in den Blick zu nehmen.
In der Veranstaltungsreihe sollen die drei Themen Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik und Gesundheit und Pflege durch exponierte und fachlich ausgewiesene Expertinnen und Experten vertiefend vorgestellt und diskutiert werden.
"Alt sind nur die Anderen" - Wie werden wir leben, lieben und arbeiten im Jahr 2050?
Vortrag von Elisabeth Niejahr, ZEIT - Journalistin und Buchautorin
Moderation: Susanne Tatje, Projekt "Demographische Entwicklungplanung" der Stadt Bielefeld
Mittwoch, 09.02.2005, 20.00 Uhr
VHS, Ravensberger Spinnerei, Murnau-Saal, Eintritt frei

* Am 7. November 2007 ist Manfred Schulz gestorben. Ich habe ihn als Kollegen sehr geschätzt und gerne mit ihm zusammengearbeitet.
Susanne Tatje
Bielefeld, im Dezember 2007


»„Die Zukunft hat schon begonnen“ -
Demographie und Stadt

Tagung am 16.11.04 in Bielefeld
Eine Dokumentation der Tagung finden Sie auf den Seiten des Externer Linklögd.
Die Medienpräsenz des Themas „demographischer Wandel” ist gewaltig - keine Talkshow oder politische Sendung ohne den „demographischen Faktor”.
Aber die „wirkliche” Dynamik der demographischen Entwicklung mit den Folgen und Auswirkungen auf unsere Städte und Gemeinden ist immer noch weitgehend unbekannt. Fest steht jedoch, dass sich unser Leben durch den absehbaren Wandel erheblich verändern wird –„im Jahr 2050 werden wir in Deutschland weniger, älter und bunter sein”, so schrieb z.B. die Süddeutsche Zeitung.
Die Folgen des demographischen Wandels werden Auswirkungen auf alle Politikbereiche haben. Jetzt gilt es fundierte Handlungsempfehl-
ungen zu erarbeiten und die erforderlichen Weichenstellungen zum Umgang mit den Folgen vorzunehmen.
Die Entwicklung von konsistenten Strategien und politisch abgestimmten langfristigen Planungen stellen für jede einzelne Kommune eine große Aufgabe dar.

Dieser Herausforderung haben sich die Stadt Bielefeld und das Landesinstitut für den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW (lögd) mit dieser Tagung modellhaft für andere Kommunen in NRW gestellt. Im Dialog mit Wissenschaftlern und politisch Verantwortlichen wurde diskutiert, welche konkreten Handlungsoptionen auf kommunaler Ebene bestehen.

» Weitere Auskünfte
Susanne Tatje
Stadt Bielefeld
Projekt Demographische Entwicklung
Tel. 0521/51 3306
E-Mail: Susanne.Tatje@bielefeld.de




»In der Rückschau: