Leben mit Behinderungen

Frauen und Mädchen mit Behinderungen und / oder chronischen Erkrankungen erleben auf dem Arbeitsmarkt, im privaten und im öffentlichen Leben Ausgrenzungen.
Im Vergleich zu behinderten Männern sind die Frauen deutlich stärker diskriminiert: Sie sind in geringerem Umfang berufstätig, haben es schwerer, sich den Wunsch nach einer Partnerschaft zu erfüllen und sie sind doppelt so oft von sexueller Gewalt betroffen wie Frauen und Mädchen ohne Behinderung.
Frauen mit Behinderungen machen noch immer die Erfahrung, dass für die nicht-behinderte Umwelt oftmals der „Mangel” im Vordergrund steht und nicht ihre weibliche Lebensrealität, dazu gehören auch eine selbstbestimmte Sexualität, ein Kinderwunsch und Mutterschaft.
Die Gleichstellungsstelle setzt sich für ein selbstbestimmtes Leben von Mädchen und Frauen mit Behinderungen ein.



Weiterlesen und Weiterklicken

Die Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen NRW
Externer Linkwww.lbb.nrw.de

Netzwerk und NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung NRW
Externer Linkwww.netzwerk-nrw.de

Weibernetz – Politische Interessenvertretung behinderte Frauen (bundesweit)
Externer Linkwww.weibernetz.de

Forum für Frauen mit Behinderung zum Thema Sexualität, Schwangerschaft und Geburt
Externer Linkwww.lewu.de

Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern e. V.
Externer Linkwww.behinderte-eltern.com

Persönliches Budget – Merkheft
PDF-Dokument www.people1.de

Familienratgeber der Aktion Mensch
Externer Linkwww.familienratgeber.de



Ansprechpartnerin

Gleichstellungsstelle
Ruth Löning
Tel. 0521 51-3621
E-MailE-Mail

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