HPV-Impfung - Impfung gegen humane Papillomaviren
Seit April 2007 können sich Mädchen und junge Frauen zwischen zwölf und siebzehn Jahren gegen eine Infektion mit HPV (Humane Papilloma Viren) impfen lassen. Sie soll langfristig das Risiko reduzieren, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Die Kosten dafür tragen die Krankenkassen.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut hatte die Einführung der HPV-Impfung empfohlen. Die Empfehlung ist allerdings fachlich und politisch umstritten.
Viele Eltern, Beratungs- und Lehrkräfte fragen sich nun, was sie jungen Frauen raten können. Eine erste Orientierung bietet der Flyer des Netzwerks Frauen, Mädchen und Gesundheit Bielefeld:
Flyer HPV-Impfung auch in
russischer und
türkischer Sprache
Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut hatte die Einführung der HPV-Impfung empfohlen. Die Empfehlung ist allerdings fachlich und politisch umstritten.
Viele Eltern, Beratungs- und Lehrkräfte fragen sich nun, was sie jungen Frauen raten können. Eine erste Orientierung bietet der Flyer des Netzwerks Frauen, Mädchen und Gesundheit Bielefeld:

