Örtliche Gesundheitsplanung
Wie sieht das Angebot der Bielefelder Gesundheitsversorgung aus? Wie steht es um die Gesundheit der Kinder, Frauen und Männer in Bielefeld? Was muss getan werden, damit ihre gesundheitliche Lage verbessert wird? Gibt es vor Ort spezifische Über-, Unter- und Fehlversorgungen? Wenn ja, was kann getan werden, um sie zu verringern?
Diese zentralen Fragen werden von der Gesundheitsplanung im Auftrag der politischen Fachausschüsse und der Kommunalen Gesundheitskonferenz verfolgt. Dabei muss das jeweilige Thema eine Bedeutung für die Gesundheit der Bielefelder Bevölkerung bzw. einzelne Gruppen der Bielefelderinnen und Bielefelder haben.
In der Gesundheitsplanung werden gesundheitspolitische Zielformulierungen mit vorbereitet, indem sie
Die Bereitstellung dieser grundlegenden Daten gehört zum Aufgabenbereich der Gesundheitsberichterstattung.
Die Konzeptualisierung, Koordinierung und Begleitung von gruppenbezogenen Gesundheitsvorhaben ist auch eine Aufgabe der Gesundheitsplanung.
Die Gesundheitsplanung stellt desgleichen beratend Informationen für die verschiedensten gruppenbezogenen Gesundheitsmaßnahmen zur Verfügung. Einzelne Datenanfragen werden bearbeitet. In seltenen Fällen werden vertiefende sozialepidemiologische Fragen verfolgt. Diese können auch an andere Stellen weitergegeben werden.
In allen Planungsfragen wird mit den Arbeitsgruppen der Kommunalen Gesundheitskonferenz zusammengearbeitet bzw. mit der Selbstverwaltung und dem dritten Sektor (Non-Profit-Organisationen, Vereine etc.) kooperiert. Die Gesundheitsplanung orientiert sich an den Bielefelder Gesundheitszielen, die auf Empfehlung der Kommunalen Gesundheitskonferenz im Januar 2011 vom Sozial- und Gesundheitsausschuss des Stadtrates verabschiedet wurden.
Diese zentralen Fragen werden von der Gesundheitsplanung im Auftrag der politischen Fachausschüsse und der Kommunalen Gesundheitskonferenz verfolgt. Dabei muss das jeweilige Thema eine Bedeutung für die Gesundheit der Bielefelder Bevölkerung bzw. einzelne Gruppen der Bielefelderinnen und Bielefelder haben.
In der Gesundheitsplanung werden gesundheitspolitische Zielformulierungen mit vorbereitet, indem sie
- themenspezifisch die bestehenden Strukturen der Gesundheitsangebote erhebt,
- Beobachtungen von einzelnen Gesundheitsbefunden erstellt,
- Berichte zur gesundheitlichen Lage von ausgewählten Bevölkerungsgruppen formuliert und
- Evaluationen von Maßnahmen durchführt oder begleitet.
Die Bereitstellung dieser grundlegenden Daten gehört zum Aufgabenbereich der Gesundheitsberichterstattung.
Die Konzeptualisierung, Koordinierung und Begleitung von gruppenbezogenen Gesundheitsvorhaben ist auch eine Aufgabe der Gesundheitsplanung.
Die Gesundheitsplanung stellt desgleichen beratend Informationen für die verschiedensten gruppenbezogenen Gesundheitsmaßnahmen zur Verfügung. Einzelne Datenanfragen werden bearbeitet. In seltenen Fällen werden vertiefende sozialepidemiologische Fragen verfolgt. Diese können auch an andere Stellen weitergegeben werden.
In allen Planungsfragen wird mit den Arbeitsgruppen der Kommunalen Gesundheitskonferenz zusammengearbeitet bzw. mit der Selbstverwaltung und dem dritten Sektor (Non-Profit-Organisationen, Vereine etc.) kooperiert. Die Gesundheitsplanung orientiert sich an den Bielefelder Gesundheitszielen, die auf Empfehlung der Kommunalen Gesundheitskonferenz im Januar 2011 vom Sozial- und Gesundheitsausschuss des Stadtrates verabschiedet wurden.

