Hygiene und Infektionsschutz


Im öffentlichen Bewusstsein spielen übertragbare Krankheiten heute in der Regel eine sehr untergeordnete Rolle. Dabei bedrohen altbekannte Infektionskrankheiten (z.B. Meningitis, Typhus, Ruhr, Cholera, Virushepatitis, Tuberkulose) nach wie vor unsere Gesundheit; gefährliche Virusinfektionen (z.B. Ebola-Fieber, Lassafieber) können jederzeit aus tropischen Regionen eingeschleppt werden.

Aber erst wenn es zu gehäuftem Auftreten von Erkrankungen kommt, wenn Todesfälle eintreten oder gefährliche Viruskrankheiten aus den Tropen eingeschleppt werden, wird der Öffentlichkeit bewusst, welchen Stellenwert die Hygiene, die vorbeugende Krankheitsbekämpfung in vielen Bereichen unseres Lebens hat. Noch vor 100 Jahren traten Seuchen weltweit auf.

Die heutigen Lebensumstände in Deutschland und in Europa , unter denen Infektionskrankheiten selten geworden sind, beruhen in wesentlichen Teilen auf der Anwendung der Erkenntnisse der Hygiene und der Mikrobiologie. Die Namen Max von Pettenkofer, Louis Pasteur, Robert Koch, Emil von Behring stehen für diese Entwicklung. Das Gesundheitsamt sieht sich auch in der Tradition dieser großen Namen, wenn es angewandte Hygiene praktiziert und überwacht.

In den Bereichen Hygiene und Infektionsschutz ist eine Reihe von präventiven und überwachenden Aufgaben wahrzunehmen. Ziel ist, das Zusammenleben der Menschen in Gesundheit zu sichern.

Hygieneüberwachung

Die Einhaltung der Hygienevorschriften in vielen Einrichtungen wird durch das Gesundheitsamt überwacht. Dazu zählen
  • Anlagen der Trinkwasserversorgung -> Trinkwasserhygiene
  • Anlagen zur Abwasser- und Abfallbeseitigung
  • Krankenhäuser
  • Einrichtungen des Rettungsdienstes
  • ambulante Pflegeeinrichtungen
  • ambulante Praxen, insbesondere Dialysepraxen und Praxen für ambulante Operationen
  • Schulen
  • Kindergärten
  • Kinder- und Jugendheime
  • Spielplätze
  • Pflegeheime und Einrichtungen für alte Menschen
  • Einrichtungen und Heime für Behinderte
  • Sport- und Freizeitanlagen
  • Schwimmbäder
  • Justizvollzugsanstalten
  • Einrichtungen des Leichen- und Bestattungswesens
» Ansprechpartner

Arzt/Abteilungsleiter:
     
Herr Dr. Schmid Tel. 0521 51-3879
E-Mail: E-Mailpeter.schmid@bielefeld.de
Gesundheitsaufsicht:
Herr Kruse Tel. 0521/51 3885
E-Mail: E-Mailaxel.kruse@bielefeld.de
Herr Steickmann Tel. 0521 51-3887
E-Mail: E-Mailhans-dieter.steickmann@bielefeld.de
Frau Pfeiffer Tel. 0521 51-2604
E-Mail: E-Mailchristiane.pfeiffer@bielefeld.de
Herr Haupt Tel. 0521 51-3477
E-Mail: E-Mailjoerg.haupt@bielefeld.de




Belehrung von Beschäftigten im Lebensmittelgewerbe nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG)

Alle Personen, die gewerbsmäßig erstmalig eine Tätigkeit in einem Lebensmittelbereich ausüben, müssen durch das Gesundheits-, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt belehrt werden (Rechtsgrundlage: Externer Link§ 43 Infektionssschutzgesetz).

Über die Belehrung wird eine für den Arbeitgeber bestimmte Bescheinigung ausgestellt.

Es handelt sich dabei um eine Schulung, in der Sie mündlich und schriftlich belehrt werden über
  • die persönliche Hygiene
  • die Hygiene am Arbeitsplatz und
  • mögliche Tätigkeitsverbote
Hinweis: Die Belehrungen (Zeitaufwand ca. 1,5 Std.) werden in Gruppen an drei Terminen in der Woche durchgeführt:
Mittwochs 08.00 Uhr
Donnerstags 14.00 Uhr
Donnerstags 15.30 Uhr

Die Schulung findet in der Nikolaus-Dürkopp-Str. 5-9 statt.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das müssen Sie mitbringen:
  • Personalausweis oder Pass (unbedingt erforderlich)
  • 25,00 Euro, vor der Belehrung in bar zu bezahlen
  • bei Minderjährigen: PDF-Dokument  [16 KB]Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten

Personen mit nicht ausreichenden Deutschkenntnissen (Lesen und Sprechen) benötigen eine Dolmetscherin/einen Dolmetscher.

Hinweis für städtische Schulen:
Schülerinnen und Schüler, die eine Bescheinigung für ein Berufsfindungspraktikum benötigen, müssen vorab von der Schule angemeldet werden. Bitte füllen Sie dazu das verbindliche PDF-Dokument  [29 KB]Anmeldeformular aus.

Ansprechpartnerinnen
Frau Feuerhan Tel. 0521/51 2024 E-Mailchristine.feuerhan@bielefeld.de
Frau Edelmann Tel. 0521/51 2579 E-Mailchristiane.edelmannn@bielefeld.de
Frau Jessen Tel. 0521/51 3575 E-Mailmartina.jessen@bielefeld.de


Belehrungsvordrucke in verschiedenen Sprachen
Ein Muster der schriftlichen Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz können Sie auch fremdsprachig kostenlos herunterladen.

PDF-Dokument  [325 KB]Belehrung gemäß § 43 Abs. 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz
PDF-Dokument  [212 KB]Belehrung gemäß § 43 Abs. 1 Nr. 1 Infektionsschutzgesetz
(fremdsprachig)
PDF-Dokument  [60 KB]Belehrung für Eltern und sonstige Sorgeberechtigte
PDF-Dokument  [224 KB]Belehrung für Eltern und sonstige Sorgeberechtigte
(fremdsprachig)

Belehrungsvordruck für Gemeinschaftseinrichtungen (§ 35 IfSG)
PDF-Dokument  [184 KB]Belehrung für die Beschäftigten in Schulen und sonstigen Gemeinschaftseinrichtungen

Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten

Das Gesundheitsamt verfolgt das Auftreten und den Verlauf ansteckender Krankheiten nach dem Infektionsschutzgesetz. Zur Verhütung und Bekämpfung übertragbarer Krankheiten führt es die erforderlichen Ermittlungen über Art, Ursache, Ansteckungsquelle und Ausbreitung der Erkrankung durch und ordnet Schutzmaßnahmen an, die der Unterbrechung von Infektionsketten dienen.

Zu den wirksamsten Maßnahmen der Krankheitsverhütung gehören die Schutzimpfungen. Die heutigen Schutzimpfungen sind gut verträglich und bieten wirksamen Schutz. Das Gesundheitsamt berät Sie in allen Fragen zur Verhütung von Infektionskrankheiten und zu Schutzimpfungen.

PDF-Dokument  [238 KB]Meldebogen für Ärzte

PDF-Dokument Meldebogen für Einrichtungen

PDF-Dokument Legionellen
PDF-Dokument Pertussis - Keuchhusten
PDF-Dokument Noroviren
PDF-Dokument Varizellen
PDF-Dokument Kopfläuse
PDF-Dokument Skabies - Krätzemilbenbefall

Ansprechpartner
Frau Dr. Klein Tel. 0521/51 3878  
Herr Dr. Schmid Tel. 0521/51 3879  

Meldepflichtige Krankheit gemäß §§ 6, 8, 9 IFSG

AIDS-Beratung - Beratungsstelle für sexuell übertragbare Infektionen

Die Beratungsstelle versteht sich als Informations- und Kontaktstelle für Menschen, die das Thema HIV / AIDS und andere sexuell übertragbare Infektionen beschäftigt, verunsichert oder persönlich betrifft.
Wir beraten und informieren anonym, kostenlos und vertraulich.

» Angebote der Beratungsstelle:
  • Telefonische und persönliche Beratung und Information
  • Durchführung von anonymen und kostenlosen HIV-Antikörpertests. Ein HIV-Schnelltest kann die Übertragung von HIV sicher ausschließen, wenn das Ansteckungsrisiko drei Monate oder länger zurückliegt. Ein konventioneller HIV-Labortest kann die Übertragung von HIV sicher ausschließen, wenn das Ansteckungsrisiko sechs Wochen oder länger zurückliegt. Vor dem Test findet ein Beratungsgespräch statt, in dem Fragen zu HIV, AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten und zum Test geklärt werden können. Das Ergebnis eines konventionellen HIV-Antikörpertests erfahren Sie in der Regel eine Woche nach der Blutentnahme persönlich in der AIDS-Beratungsstelle. Ergebnisse von HIV-Schnelltests erfahren Sie nach circa 30 Minuten. Es werden keine Bescheinigungen ausgestellt.
  • Durchführung von anonymen und kostenlosen Tests auf Syphilis.
  • Durchführung von anonymen Tests auf Hepatitis, Tripper, Trichomoniasis und Chlamydien-Infektionen für Menschen, die ein erhöhtes Risiko haben sich mit einer sexuell übertragbaren Infektion anzustecken. (Diese Tests können wir nicht kostenlos anbieten.)
  • Gynäkologische Untersuchungen. Frauen haben die Möglichkeit, sich in der Sprechstunde im Gesundheitsamt untersuchen zu lassen, wenn sich in der Beratung herausstellt, dass eine Untersuchung angezeigt ist und sie keine fachärztliche Praxis aufsuchen können bzw. wollen.
  • Beratung und psychosoziale Begleitung von HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen sowie deren Angehörigen und Freunden
  • Informationsveranstaltungen, Vorträge etc. für alle interessierten Gruppen
  • Vermittlung von Schulprojekten zum Thema Sexualität, HIV/AIDS, Sexuelle Gesundheit

» Sprechzeiten: Termine nach telefonischer Vereinbarung
(ggf. werden eingehende Anrufe zur Terminvergabe an das BürgerServiceCenter weitergeleitet)

Dienstag 9 bis 12 Uhr EG Zimmer 15
Mittwoch 14 bis 16.30 Uhr EG Zimmer 15
Donnerstag 9 bis 12 Uhr EG Zimmer 15

Mittwochs von 17 bis 19 Uhr bieten wir gemeinsam mit der AIDS-Hilfe Bielefeld e. V. in deren Räumen, Ehlentruper Weg 45 A, 33604 Bielefeld, eine Sprechzeit für homosexuelle Männer und Männer, die Sex mit Männern haben, an.

» Ihre Ansprechpartnerin
Helga Groß-Rogge
Tel. 0521 51-3884
E-Mail: E-Mailhelga.gross-rogge@bielefeld.de
E-Mail: E-Mailaids.beratungsstelle@bielefeld.de


»  Gynäkologische Untersuchungen:
Frauen, die im Bereich sexueller und erotischer Dienstleistungen tätig sind oder bei denen sich in der Beratung herausstellt, dass eine Untersuchung angezeigt ist und sie keine fachärztliche Praxis aufsuchen können bzw. wollen, haben die Möglichkeit, sich im Gesundheitsamt untersuchen zu lassen.

Termine nach telefonischer Vereinbarung.

» Ihre Ansprechpartnerin
Christiane Pfeiffer
Tel. 0521 51-2604
E-Mail: E-Mailchristiane.pfeiffer@bielefeld.de
E-Mail: E-Mailaids.beratungsstelle@bielefeld.de


Tuberkulosebekämpfung und ärztliche Tuberkulosehilfe

Die Tuberkulose ist eine meldepflichtige chronische Infektionskrankheit mit Verlauf in Schüben. Sie wird ausschließlich durch Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen und Sprechen vom „offenen” Tuberkulosekranken zum Gesunden übertragen. Gegenstände, Lebensmittel, Trinkwasser usw. spielen bei der Übertragung praktisch keine Rolle.

Fast 90 Prozent der Erkrankungsfälle sind Lungentuberkulosen. Die sicherste und zuverlässigste Erkennungsmethode ist hierbei die Röntgenaufnahme der Lunge in Kombination mit bakteriologischen Untersuchungen. Dabei ist die Strahlenbelastung beim heutigen Stand der Röntgentechnik sehr gering. Die restlichen 10 Prozent der Erkrankungen betreffen andere Organe wie z.B. Lymphknoten.

Durch die Bemühungen der Tuberkulosebekämpfung sind die Erkrankungszahlen in den letzten Jahrzehnten bundesweit und auch in Bielefeld zahlenmäßig deutlich zurückgegangen. Die Tuberkulose ist aber keineswegs ausgestorben, in vielen Ländern steigen die Erkrankungszahlen sogar wieder an. Auch geben aggressivere und gegen die eingesetzten Chemotherapeutika teilweise resistentere Bakterienstämme Anlass, in den Bemühungen zur Bekämpfung der Tuberkulose nicht nachzulassen.

Daher verlangt das Infektionsschutzgesetz, dass die Gesundheitsämter Tuberkuloseberatungen und Umgebungsuntersuchungen anbieten. Dies geschieht im Bielefelder Gesundheitsamt sowohl persönlich als auch telefonisch.

Ansprechpartner: Herr Dr. Weber
Tel. 0521/51 3869
Vorzimmer: Monika Goedert
Zimmer 103 (erreichbar Di. von 8 Uhr bis 15.30, Mi. und Do. von 8 bis 13.30 Uhr)
Tel. 05 21/51 3873
E-Mail: E-Mailmonika.goedert@bielefeld.de




Impfempfehlungen für Kinder und Erwachsene

Schutzimpfungen sind der wirksamste Schutz vor Infektionskrankheiten. Die heutigen Impfstoffe sind gut verträglich, bleibende unerwünschte Arzneimittelwirkungen sind außerordentlich selten. Zwar besteht in Deutschland keine Impfpflicht, viele Impfungen sind aber öffentlich empfohlen.

Die ständige Impfkommission beim Robert-Koch-Institut (STIKO) empfiehlt für Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche Impfungen gegen folgende Erkrankungen:
  • Diphterie
  • Pertussis (Keuchhusten)
  • Tetanus (Wundstarrkrampf)
  • Haemophilus influenzae Typ B (Hirnhautentzündung)
  • Hepatitis B
  • Poliomyelitis (sog. Kinderlähmung)
  • Masern, Mumps, Röteln
  • Meningitis (Hirnhautentzündung)
  • Pneumokokken
  • Varizellenimpfung
  • HPV bei Mädchen
Über diese Impfungen berät Sie Ihr/e Kinderarzt/Kinderärztin, der/die Hausarzt/Hausärztin oder das Gesundheitsamt.

Der Impfkatalog für Erwachsene ist relativ einfach, da er nur wenige routinemäßige Impfungen enthält:
  • Alle 10 Jahre sollte man den Impfschutz gegen Tetanus und Diphtherie auffrischen lassen. Hierzu wird meist ein Kombinationsimpfstoff verwendet, so dass nur eine Injektion er-forderlich ist. Sofern die Grundimmunisierung (drei Injektionen) vollständig durchgeführt wurde, reicht auch bei längeren Abständen als zehn Jahren eine Impfung zur Auffrischung des Impfschutzes aus.
  • Erwachsene, deren Impfschutz gegen Poliomyelitis (Kinderlähmung) unvollständig ist, sollten den Impfschutz vervollständigen. Hierzu wird nur noch ein Impfstoff mit nicht ver-mehrungsfähigen(inaktivierten) Polioviren empfohlen. Routinemäßige Auffrischimpfungen, wie sie früher alle 10 Jahre empfohlen wurden, werden heute nicht mehr durchgeführt.
  • Weitere Impfungen kommen bei entsprechender Gefährdung in Betracht. Hierzu können Sie sich ebenfalls von uns beraten lassen.

    Ansprechpartner
    Frau Dr. Klein Tel. 0521/51 3878  
    Herr Dr. Schmid Tel. 0521/51 3879  




  • Reiseimpfberatung

    Bei Reisen in andere Länder z. B. in tropische Gebiete drohen Infektionen, denen man durch Schutzimpfungen gezielt vorbeugen sollte. Einige Länder verlangen auch den Nachweis, dass bestimmte Impfungen durchgeführt wurden.

    Gegen die in vielen Ländern endemische Malaria gibt es noch keine Schutzimpfung. Hier muss man durch Schutz vor Stechmücken und vorbeugende Einnahme von Medikamenten der Infektion vorbeugen.

    Planen Sie eine Fernreise, informieren wir Sie gern über Impfschutz und Malariaprophylaxe.

    Alle Schutzimpfungen im Reiseverkehr einschließlich der Gelbfieberimpfung können Sie gegen Bezahlung bei niedergelassenen Ärzten oder auch von Herrn Dr. Schmid (Tel. 05 21/51 3879) hier im Amt vornehmen lassen.




    Trinkwasserhygiene

    Öffentliche und private Trinkwasserversorgung
    Das Gesundheitsamt überwacht alle Trinkwasser-Versorgungsanlagen und die Qualität des daraus abgegebenen Trinkwassers. Hierzu werden regelmäßig Ortsbesichtigungen durchgeführt sowie bakteriologische und chemische Wasseruntersuchungen vorgenommen bzw. veranlasst.

    Außerdem wird das Wasser in den Schwimmbecken der Bäder und Saunen sowie in öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Alten- und Pflegeheimen, Sportplätzen etc. vom Gesundheitsamt überprüft. Hierzu gehören auch Untersuchungen auf Legionellen.

    Überall dort, wo kein Anschluss an die zentrale Wasserversorgung besteht, liefern Hausbrunnen das notwendige Wasser. Hierzu zählt nicht nur das reine Trinkwasser, sondern auch solches zum Kochen, Spülen und zur Körperpflege. Jeder Hausbrunnen muss daher dem Gesundheitsamt gemeldet werden.

    Da das Wasser aus solchen Eigenwasser-Versorgungsanlagen durch Krankheitserreger oder verschiedene chemische Stoffe Gesundheitsgefahren hervorrufen kann, muss es zum Schutz der Verbraucher regelmäßig untersucht werden. In der Regel ist eine solche Untersuchung nach der Trinkwasserverordnung einmal jährlich bakteriologisch und alle drei Jahre chemisch notwendig.
    Diese darf nur durch akkreditierte Labore und Probenehmer durchgeführt werden. Welche das sind, erfahren Sie unter Externer Linkwww.lanuv.nrw.de.

    Außerdem sind regelmäßige Ortsbesichtigungen der Anlagen durch einen Sachverständigen des Gesundheitsamtes notwendig, die gebührenpflichtig sind (zurzeit 50,00 € zzgl. Anfahrtskosten) und nach Terminabsprache erfolgen.

    Ansprechpartner:
    Frau Böckenhüser, Tel. 0521 51-6034, E-Mailina.boeckenhueser@bielefeld.de
    Herr Schreier, Tel. 0521 51-3293, E-Mailchristian.schreier@bielefeld.de
    Frau Heghmans, Tel. 0521 51-2586, E-Mailedith.heghmans@bielefeld.de
    Beate Schubert, Tel. 0521 51-3794, E-Mailbeate.schubert@bielefeld.de