Information und Beratung


Fremdsprachige Praxen

Die vorliegende Informationsbroschüre richtet sich an Migrantinnen und Migranten sowie Fachkräfte in Bielefeld. Sie informiert über ärztliche und psychotherapeutische Praxen, die in unterschiedlichen Sprachen beraten und behandeln können.

Bielefelder Notfallnummern

Wohin wende ich mich außerhalb der regulären Sprechzeiten der niedergelassenen Ärzte bei einem medizinischen Notfall?
Zur Beantwortung dieser Frage hat die Kommunale Gesundheitskonferenz einen Flyer mit den wichtigsten Notfallnummern erstellt. Sie hofft damit, den Bürgerinnen und Bürgern eine bessere Orientierung anzubieten. Der Flyer Bielefelder Notfallnummern liegt in einer aktualisierten Fassung von Juni 2017 in den Bielefelder Apotheken und Krankenhäusern sowie in Bürgerberatung, Stadtbibliothek, Volkshochschule, Jobcenter und in verschiedenen Beratungsstellen aus.



Überleitungsbrief

Die Kommunale Gesundheitskonferenz und die Kommunale Pflegekonferenz haben eine neue Version des Pflegeüberleitungsbriefes beschlossen.
Seit der letzten Überarbeitung im Jahr 2008 hat sich für verschiedene Themenfelder die Notwendigkeit ergeben, das Instrument an den Stand des heutigen Informationsbedarfes und die Entwicklung im Bereich der pflegerischen und gesundheitlichen Versorgung anzupassen. Dies betrifft zum Beispiel die Angaben zur Diagnostik, soziale Aspekte und die Berücksichtigung von multiresistenten Keimen.
Die Überarbeitung des Pflegeüberleitungsbriefes wurde von einer Arbeitsgruppe der Kommunalen Gesundheitskonferenz geleistet, in der Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Versorgungsbereichen wie Krankenhäuser, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, niedergelassene Ärzte, Beratungsstellen und städtische Fachstellen mitgewirkt haben.

PDF-Dokument  [381 KB]Pflegeüberleitungsbrief


Krisenkarte für Männer

Die Kommunale Gesundheitskonferenz hat eine Krisenkarte für Männer entwickelt. Sie enthält erste Telefonnummern, die gewählt werden können, wenn der Alltag aus den Fugen gerät. Der aufgedruckte QR-Code führt mit dem Smartphone direkt zum Internetangebot.



Mein Kind ist krank - Informationen für Eltern

Die Broschüre soll helfen, richtig zu reagieren wenn Ihr Kind krank ist, wenn Sie unsicher sind oder nicht wissen, an wen Sie sich z.B. im Notfall oder am Wochenende wenden können. Sie gibt auch Informationen zu Vorsorgeuntersuchungen und Schutzimpfungen, die alle Kinder erhalten sollten. Mit diesem Heft möchten wir Ihnen aber auch Tipps geben, wie Sie Krankheiten vorbeugen und Ihr Kind unterstützen können.


Informationsbroschüre für Eltern in Bielefeld zum AD(H)S-Syndrom

Korrekturhinweis Seite 12: Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ), Grenzweg 3, 33617 Bielefeld, Telefon 0521 / 77 27 81 81
Die Diagnostik und Behandlung von AD(H)S ist ein komplexes Krankheits- bzw. Störungsbild, das nicht nur durch die ärztliche Behandlung, sondern auch durch psychotherapeutische, bewegungstherapeutische und pädagogische Maßnahmen sowie Entspannungstechniken positiv beeinflusst werden kann.

Das Angebotsspektrum, das im vorliegenden Wegweiser vorgestellt wird, umfasst kinderärztliche und kinder- und jugendpsychiatrische Praxen, Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche, psychologisch/psychotherapeutische Angebote, Praxen für Ergotherapie und Physiotherapie, (Früh-)Förderstellen, pädagogische Praxen sowie Selbsthilfegruppen.

Infokampagne zum Thema Herzinfarkt

Im Jahr 2008 hatte die Bielefelder Gesundheitsberichterstattung festgestellt, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen wie Männern die häufigste Todesursache sind. Frauen erleiden zwar nach wie vor seltener als Männer einen Herzinfarkt; ein solches Ereignis endet aber häufiger tödlich für sie. Ein Grund dafür ist, dass sie im Vergleich zu Männern später ein Krankenhaus erreichen, u. a. weil die Symptome nicht als Anzeichen für einen Herzinfarkt gedeutet werden. Gerade die erste so genannte „goldene Stunde” nach einem Infarkt ist aber entscheidend für den Behandlungserfolg.
Mit dem Ziel, Frauen für die Symptome eines Herzinfarkts zu sensibilisieren und sie in einem solchen Fall zur direkten Wahl des Notrufs 112 zu ermutigen, haben die Kommunale Gesundheitskonferenz, die Stadtwerke und die Gleichstellungsstelle eine Infokampagne gestartet. Sie engagieren sich gemeinsam im Bielefelder Netzwerk Frauen, Mädchen und Gesundheit für die Gesundheit von Frauen.
Im Februar und März 2009 hängen Plakate zum Thema in zahlreichen moBiel-Bussen und -Bahnen aus. Der begleitende Flyer, den Sie mit einem Klick auf die Grafik herunterladen können, bietet weiterführende Informationen zu Risikofaktoren, Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten.
Sie können den Informationsflyer in der Information des Gesundheits-, Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes, Nikolaus-Dürkopp-Str. 5-9, oder bei der Gleichstellungsstelle für Frauenfragen im Alten Rathaus, Niederwall 25, erhalten.

Informationsblatt „HPV-Impfung: Neuer Schutz vor Gebärmutterhalskrebs?“

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die ständige Impfkommission (am Robert-Koch-Institut) empfehlen die Impfung gegen Humane Papilloma Viren (HPV-Impfung) für Mädchen ab dem Alter von 9 Jahren bis 17 Jahre, in Einzelfällen auch darüber hinaus. Die Kosten dafür werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen.
Viele Eltern, Mädchen und junge Frauen stehen damit vor der Frage, ob sie sich bzw. ihre Töchter impfen lassen. Das Informationsblatt liefert grundlegende Sachinformationen zur HPV-Infektion und zur Impfung und trägt damit dazu bei, dass Mädchen und Frauen jeweils individuell für sich eine informierte Entscheidung treffen können.
Sie können die Broschüre (Stand August 2014) als PDF mit einem Mausklick in die Grafik aufrufen.


Das Informationsblatt zur HPV-Impfung liegt auch in PDF-Dokument  [214 KB]russischer und PDF-Dokument  [178 KB]türkischer Sprache vor (redaktioneller Stand: März 2008).
Weiterführende Informationen zum Thema HPV-Impfung finden Sie auf den Seiten der Gleichstellungsstelle.


Broschüre "Psychosoziale Versorgung bei der Diagnose Brustkrebs"

Die Arbeitsgruppe »Psychosoziale Versorgung bei der Diagnose Brustkrebs« der Kommunalen Gesundheitskonferenz Bielefeld hat die Broschüre "Psychosoziale Versorgung bei der Diagnose Brustkrebs" herausgegeben. Darin enthalten sind Angebote für Betroffene, Angehörige und Freunde, teilweise auch in russischer und türkischer Sprache.

Sie erhalten darin einen Überblick, wohin Sie sich mit Ihren persönlichen Fragen und Anliegen vor Ort wenden können. Sollten Sie sich mit Ihren Fragen und Bedürfnissen in diesem Angebot nicht wiederfinden, helfen Ihnen die aufgeführten Beratungsstellen gerne bei der Suche nach geeigneten Angeboten.

Sie können die Broschüre im PDF-Format mit einem Mausklick in die Grafik aufrufen.