Projekt „Unterkünfte - besser (ist) wohnen“
Amt für soziale Leistungen - Sozialamt -
Niederwall 23
Neues Rathaus, 2. Etage, Flur B, B 248
33602 Bielefeld
Herr Fecke
Tel. 0521/51-8543
Fax 0521/51-2666
E-Mail:
ulrich.fecke@bielefeld.de
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-12 Uhr, Do zusätzlich 14.30-18 Uhr
„Unterkünfte - besser (ist) wohnen” ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Bielefeld und der Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft GmbH
(
BGW).
„Besser ist wohnen”! - gemäß diesem Leitgedanken ist das Ziel des Projektes, bis zum Jahre 2009 einen großen Teil der Bewohner und Bewohnerinnen von kommunalen Unterkünften für einheimische Wohnungslose in Mietwohnungen bzw. das Hilfesystem zu integrieren und die Zahl der Unterkünfte auf drei Objekte mit rund 100 Plätzen zu reduzieren. Unter dem Dach des Projektes arbeiten u.a. die Stadt Bielefeld, freie Träger und Bielefelder Wohnungsunternehmen in vier Säulen zusammen.
Niederwall 23
Neues Rathaus, 2. Etage, Flur B, B 248
33602 Bielefeld
Herr Fecke
Tel. 0521/51-8543
Fax 0521/51-2666
E-Mail:
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-12 Uhr, Do zusätzlich 14.30-18 Uhr
„Unterkünfte - besser (ist) wohnen” ist ein Kooperationsprojekt der Stadt Bielefeld und der Bielefelder Gemeinnützigen Wohnungsgesellschaft GmbH
(
„Besser ist wohnen”! - gemäß diesem Leitgedanken ist das Ziel des Projektes, bis zum Jahre 2009 einen großen Teil der Bewohner und Bewohnerinnen von kommunalen Unterkünften für einheimische Wohnungslose in Mietwohnungen bzw. das Hilfesystem zu integrieren und die Zahl der Unterkünfte auf drei Objekte mit rund 100 Plätzen zu reduzieren. Unter dem Dach des Projektes arbeiten u.a. die Stadt Bielefeld, freie Träger und Bielefelder Wohnungsunternehmen in vier Säulen zusammen.

Die Bielefelder Wohnungslosenzahlen sind seit 1993 rückläufig. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch die Einrichtung der Fachstelle für Wohnungserhalt und Wohnungssicherung, die in vielen Fällen durch vorbeugende Maßnahmen Wohnungslosigkeit im Vorfeld verhindert. Zu Beginn des Projektes am 01.01.2004 lebten 350 Menschen in den Unterkünften für einheimische Wohnungslose. Diese Personen wiesen neben einer zum Teil erheblichen Verweildauer zahlreiche weitere Handicaps auf, wie Sucht- und psychische Erkrankungen, Verschuldung, fehlende Alltagsstruktur, familiäre Probleme und Arbeitslosigkeit. Diese Menschen sind die Zielgruppe des Projektes.
Zwei Projektbausteine wurden seit März bzw. April 2004 für zwei Jahre durch das Landesprogramm "Wohnungslosigkeit vermeiden - dauerhaftes Wohnen sichern" gefördert:
- Das Poolmanagement zielt darauf ab, Wohnraum für ausgewählte Unterkunftsbewohner/innen zu akquirieren.
- Ergänzend hierzu arbeitet die Wohnraumsicherung / Integration in Wohnraum, die durch sozialarbeiterische Nachbetreuung die neu geschlossenen Mietverhältnisse dauerhaft sichern soll. Auch nach Auslaufen der Förderung werden beide Projektbausteine weitergeführt.

