Sie sind nicht hilflos!

Im Rahmen Ihrer Möglichkeiten können Sie viel dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl in öffentlichen Verkehrsmitteln zu erhöhen. Was können Sie tun?
  • Sie können jederzeit unser Notrufangebot nutzen. Auf der anderen Seite wartet immer kompetenter Beistand. Hilfe kann in wenigen Minuten da sein. Rufen Sie uns!
  • Sie können mit den Fahrer/innen sprechen oder mit unserem Service- und Sicherheitspersonal
  • In der Gruppe können Sie Schutz finden und anderen Schutz geben, denn Gemeinschaft macht stark.
  • Sie können mit den anderen Fahrgästen sprechen. Aus dem Gespräch heraus entwickeln sich oft Möglichkeiten, helfend zu reagieren.
  • Sie können sich als Zeuge zur Verfügung stellen.
  • Sie dürfen jederzeit und kostenfrei den Rat und die Hilfe der Polizei in Anspruch nehmen.
  • Sie haben das Recht, Personen, die gerade eine Straftat begangen haben, bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.




Die Sprechanlagen in der Stadtbahn wurden extra für Sie, die Fahrgäste, eingerichtet. Wenn Sie den Knopf der Sprechanlage drücken, sind Sie sofort mit dem Fahrpersonal in der Führerkabine verbunden.



Auch an den Notrufsäulen oder sogar in den Fahrstühlen können Sie Beistand anfordern. Von dort werden Sie mit der Verkehrszentrale der Stadtbahn verbunden.

Haben Sie keine Angst, einen falschen Alarm auszulösen. Auch wenn aus Ihrer Sicht die Situation noch nicht so kritisch scheint, rufen Sie uns frühzeitig. Selbst nach Verlassen des Fahrzeugs könne Sie Hilfe holen.







Unsere Fahrer/innen werden auf das Verhalten in kritischen Situationen geschult. Auf Knopfdruck sind sie mit der Polizei oder Sicherheitspersonal verbunden.







Ein Mensch allein ist leicht angreifbar. Stellen Sie sich in Gruppen zusammen. Damit helfen Sie sich selbst und anderen. Gruppen sind schwer angreifbar!