Radverkehrsförderung/-planung

„Bielefeld … ist fahrradfreundlich.” Mit diesen Worten wirbt Bielefeld seit Ende der neunziger Jahre für ein fahrradfreundliches Klima in der Stadt Bielefeld und bemüht sich intensiv um eine Förderung des Radverkehrs. Förderung des Radverkehrs meint dabei nicht nur den Bau von Radwegen. Zur Förderung gehören
  • die Berücksichtigung von Radverkehrsanlagen bei der Neuplanung von Straßen, Wegen und Plätzen,
  • die Anlage von Abstellanlagen für Fahrräder (Fahrradbügel, überdachte Stellplätze, Fahrradboxen),
  • die Zusammenarbeit mit den Radfahrerverbänden (ADFC, VCD, GAFF) und anderen Organisationen,
  • der Aufbau öffentlicher Fahrradverleihsysteme,
  • die Verknüpfung von Radrouten mit Haltestellen des Öffentlichen Personennahverkehrs,
  • die Öffnung von Einbahnstraßen für das Radfahren gegen die Fahrtrichtung,
  • die Einrichtung von Fahrradstraßen,
  • die Unterstützung beim Betrieb der Radstation am Hauptbahnhof,
  • die Anlage von Radwanderwegen,
  • die Verbesserung der Radverkehrssicherheit in Zusammenarbeit mit der Polizei und anderen im Bielefelder Verkehrssicherheitsnetzwerk Externer LinkBI-NETT,
  • die Pflege und Unterhaltung von Radwegen, Radwegmarkierungen und Radwegbeschilderungen,
  • die Abstimmung radfahrerrelevanter Themen innerhalb der Stadtverwaltung
  • sowie eine umfassende Informations- und Öffentlichkeitsarbeit.

Kurz: Ziel der Förderung ist eine Infrastruktur, die den Radverkehr als System betrachtet, um von der Haustür bis zum Ziel maßgeschneiderte Angebote für Jedermann bereit zustellen.


Kontakt

Amt für Verkehr
Nahmobilitätsbeauftragter
Oliver Spree
Tel. 0521 51-6879
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