Ostwestfalentunnel

»Lage und bauliche Ausstattung
Der 535 Meter lange Ostwestfalentunnel in Bielefeld besteht aus zwei parallelen Röhren mit Gewölbequerschnitt, zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung und beidseitigen Notgehwegen.
Der Tunnel kreuzt die über ihm liegende Trasse der Deutschen Bahn und die unter ihm liegende Tunnelröhre der Stadtbahn. Am Westportal bildet er den Beginn bzw. das Ende des Ostwestfalendamms. Der Streckenverlauf ist in einem
Lageplan dargestellt.
Der Höhenverlauf (Gradiente) der Tunnelstrecke verläuft in einer geschwungenen Linie mit Gefälle- und Steigungsstrecken zwischen ca. 0,5 Prozent und 5 Prozent. Der
Höhenplan stellt dies dar. Im Bereich der Ausfahrt am Ostportal wird der Tunnelquerschnitt auf drei Fahrstreifen aufgeweitet.
Der Tunnel kreuzt die über ihm liegende Trasse der Deutschen Bahn und die unter ihm liegende Tunnelröhre der Stadtbahn. Am Westportal bildet er den Beginn bzw. das Ende des Ostwestfalendamms. Der Streckenverlauf ist in einem
Der Höhenverlauf (Gradiente) der Tunnelstrecke verläuft in einer geschwungenen Linie mit Gefälle- und Steigungsstrecken zwischen ca. 0,5 Prozent und 5 Prozent. Der

»Betriebstechnische Ausstattung
Die betriebstechnische Ausstattung des Ostwestfalentunnels wurde in den Jahren 1990/1992 geplant. Im Oktober 1994 wurde der Tunnel dem Verkehr übergeben. Nach den Vorgaben der Richtlinie für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln (RABT 2006) wurde ab September 2006 die Betriebstechnik des Tunnels in Abhängigkeit von den vorhandenen baulichen Gegebenheiten angepasst. Diese Arbeiten wurden im Frühjahr 2008 abgeschlossen. Grundsätzlich muss festgestellt werden, dass im Falle von schwerwiegenden Unregelmäßigkeiten die technische Ausstattung des Tunnels die Selbstrettung der Tunnelnutzer und den Einsatz der Sicherheitskräfte unterstützen soll. Ein Restrisiko kann jedoch bei einem noch so großen Aufwand in der technischen Ausstattung und in der Überwachung nicht für jeden Einzelfall ausgeschlossen werden.


