Speckenschling

Kartenausschnitt Speckenschling mit dem Wirtshaus "Speckenbaum"
Einer der Durchlässe in der ravensbergisch-lippischen Landwehr wurde Speckenschling genannt. Namensgeber war der parallel zur Landwehr fließende Speckenbach, der an dieser Stelle die Landstraße nach Biemsen-Ahmsen/Werl kreuzte. Natürlich gab es dort einen
Krüger, der ein Wirtshaus mit Namen „Speckenbaum” führte. Auf lippischer Seite erinnert der Straßenname „Am Speckenbaum” noch heute an die damalige Grenzsituation. Ein Blick auf den Kartenausschnitt von 1784 ermöglicht eine Vorstellung von den historischen Gegebenheiten.