Erfolgsmodell Stelen
Urnenstelenfeld auf dem Friedhof Altenhagen wird zum dritten Mal erweitert
Bereits mit Aufstellung der ersten Stelen auf dem Friedhof Altenhagen, wurden die Urnenkammern rege nachgefragt. Nachdem im Oktober 2010 das Grabfeld um neun weitere Stelen mit insgesamt 36 Urnenkammern ergänzt wurde, plant die Friedhofsverwaltung des Umweltbetriebes nun den nächsten Bauabschnitt. Auf dem vorhandenen Feld sollen acht weitere Stelen mit insgesamt 32 Urnenkammern aufgestellt werden.
„Die Belegung in diesen Kammern wird leider nicht vor dem Frühjahr 2012 möglich sein, denn der Hersteller hat lange Lieferfristen”, erklärt Friederike Hennen, Abteilungs-leiterin Friedhöfe und Bestattungen im Umweltbetrieb. „Wir hoffen, dass die freien Kammern in den bereits aufgestellten 16 Stelen bis dahin auskömmlich sind”.
Bei den Urnenkammern handelt es sich um Urnenwahlgrabstätten, in denen jeweils bis zu zwei Urnen bestattet werden können. Die Grabstätten können für eine Nutzungszeit von maximal 40 Jahren – auch im Voraus - erworben werden. 20 Jahre – dies entspricht der Ruhezeit für Urnen - sind Pflicht. In den Nutzungsgebühren von 93,00 Euro pro Jahr sind bereits die Pflegekosten und die Kosten der Verschlussplatte aus Granit enthalten. Da die Verschlussplatte die Funktion eines Grabsteins erfüllt, fallen nur noch die Kosten für die Beschriftung an. Die Bestattungsgebühren in Höhe von 64,00 Euro sind moderat.
Die Nachfrage nach den Urnenkammern hat sich seit Anlage des Grabfeldes kontinu-ierlich erhöht. Waren es im Jahr 2008 sechs Kammern, die vergeben wurden, rechnet die Friedhofsverwaltung damit, dass es in diesem Jahr bis zu 30 sein werden. „Vorteil dieser Grabart ist, dass sich die Angehörigen sich nicht um die Pflege ihrer Grabstätte kümmern müssen”, meint Hennen.
„Die Belegung in diesen Kammern wird leider nicht vor dem Frühjahr 2012 möglich sein, denn der Hersteller hat lange Lieferfristen”, erklärt Friederike Hennen, Abteilungs-leiterin Friedhöfe und Bestattungen im Umweltbetrieb. „Wir hoffen, dass die freien Kammern in den bereits aufgestellten 16 Stelen bis dahin auskömmlich sind”.
Bei den Urnenkammern handelt es sich um Urnenwahlgrabstätten, in denen jeweils bis zu zwei Urnen bestattet werden können. Die Grabstätten können für eine Nutzungszeit von maximal 40 Jahren – auch im Voraus - erworben werden. 20 Jahre – dies entspricht der Ruhezeit für Urnen - sind Pflicht. In den Nutzungsgebühren von 93,00 Euro pro Jahr sind bereits die Pflegekosten und die Kosten der Verschlussplatte aus Granit enthalten. Da die Verschlussplatte die Funktion eines Grabsteins erfüllt, fallen nur noch die Kosten für die Beschriftung an. Die Bestattungsgebühren in Höhe von 64,00 Euro sind moderat.
Die Nachfrage nach den Urnenkammern hat sich seit Anlage des Grabfeldes kontinu-ierlich erhöht. Waren es im Jahr 2008 sechs Kammern, die vergeben wurden, rechnet die Friedhofsverwaltung damit, dass es in diesem Jahr bis zu 30 sein werden. „Vorteil dieser Grabart ist, dass sich die Angehörigen sich nicht um die Pflege ihrer Grabstätte kümmern müssen”, meint Hennen.
Dabei verfügt der Friedhof Altenhagen über weitere Grabangebote für Interessierte, die ihre Grabstätte nicht selbst pflegen können oder wollen. Rasenpflegegrabstätten für Urnenbestattungen, die als Wahl- und Reihengrabstätten angeboten werden, bieten den Vorteil einer gepflegten Grabstätte, ohne dass die Hinterbliebenen selbst aktiv werden müssten. Zudem können diese Grabstätten durch eine ebenerdig verlegt Grabplatte gekennzeichnet werden, so dass ein persönlicher Trauerort vorhanden ist.
Aber auch die klassische Erdwahl- oder -reihengrabstätte bietet große Vorteile, denn gerade die liebvolle Anlage und Pflege einer individuell gestalteten Grabstätte ist ein aktiver Bestandteil der Trauerarbeit und ermöglicht die intime Zwiesprache mit dem Verstorbenen. Auch kommt eine Einäscherung für viele Personen nicht in Frage. Und sollte die Grabpflege irgendwann einmal nicht mehr möglich sein, können ggf. Kinder und Verwandte aushelfen oder eine Friedhofsgärtnerei beauftragt werden.
Das vom Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld herausgegebenes Faltblatt „Friedhof Alten-hagen”, bietet weitere umfassende Informationen zum Friedhof Altenhagen.
Aber auch die klassische Erdwahl- oder -reihengrabstätte bietet große Vorteile, denn gerade die liebvolle Anlage und Pflege einer individuell gestalteten Grabstätte ist ein aktiver Bestandteil der Trauerarbeit und ermöglicht die intime Zwiesprache mit dem Verstorbenen. Auch kommt eine Einäscherung für viele Personen nicht in Frage. Und sollte die Grabpflege irgendwann einmal nicht mehr möglich sein, können ggf. Kinder und Verwandte aushelfen oder eine Friedhofsgärtnerei beauftragt werden.
Das vom Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld herausgegebenes Faltblatt „Friedhof Alten-hagen”, bietet weitere umfassende Informationen zum Friedhof Altenhagen.

