Ab Frühjahr 2012: Stelen auf dem Sudbrackfriedhof
Im zeitigen Frühjahr 2012 soll mit der Errichtung von neun Urnenstelen mit insgesamt 30 Urnenkammern auf dem Sudbrackfriedhof begonnen werden. Damit ist der Sudbrackfriedhof der vierte der vom Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld verwalteten Friedhöfe, der künftig über dieses Angebot verfügen wird.
„Der Sudbrackfriedhof bietet sich für Stelen an, da hier, ob der relativ dichten Belegung und dem Mangel an Erweiterungsflächen, das Ausweisen neuer Grabfelder schwierig ist”, erklärt Friederike Hennen, Abteilungsleiterin Friedhöfe und Bestattungen im Um-weltbetrieb. „Jede Stele verfügt über drei beziehungsweise vier Urnenkammern, das sind Urnenwahlgrabstätten, in der jeweils bis zu zwei Urnen bestattet werden können.”
Die Grabstätten können für eine Nutzungszeit von maximal 40 Jahren – auch im Voraus - erworben werden. 20 Jahre – dies entspricht der Ruhezeit für Urnen - sind Pflicht. In den Nutzungsgebühren von 93,00 Euro pro Jahr sind bereits die Pflegekosten und die Kosten der Verschlussplatte aus Naturstein enthalten. Da die Verschlussplatte die Funktion eines Grabsteins erfüllt, fallen nur noch die Kosten für die Beschriftung an. Die Bestattungsgebühren in Höhe von 64,00 Euro sind moderat.
„Der Sudbrackfriedhof bietet sich für Stelen an, da hier, ob der relativ dichten Belegung und dem Mangel an Erweiterungsflächen, das Ausweisen neuer Grabfelder schwierig ist”, erklärt Friederike Hennen, Abteilungsleiterin Friedhöfe und Bestattungen im Um-weltbetrieb. „Jede Stele verfügt über drei beziehungsweise vier Urnenkammern, das sind Urnenwahlgrabstätten, in der jeweils bis zu zwei Urnen bestattet werden können.”
Die Grabstätten können für eine Nutzungszeit von maximal 40 Jahren – auch im Voraus - erworben werden. 20 Jahre – dies entspricht der Ruhezeit für Urnen - sind Pflicht. In den Nutzungsgebühren von 93,00 Euro pro Jahr sind bereits die Pflegekosten und die Kosten der Verschlussplatte aus Naturstein enthalten. Da die Verschlussplatte die Funktion eines Grabsteins erfüllt, fallen nur noch die Kosten für die Beschriftung an. Die Bestattungsgebühren in Höhe von 64,00 Euro sind moderat.
Die neue Anlage wird in Abteilung 2 auf Höhe der Kriegsgräberstätte errichtet. Aufgrund der langen Lieferfristen kann mit dem Bau der Stelen allerdings erst im nächsten Frühjahr 2012 begonnen werden, spätestens zu Ostern soll die Anlage dann für Bestattungszwecke zur Verfügung stehen. „Wir erwarten eine rege Nachfrage, denn ein Vorteil dieser Grabart ist, dass sich die Angehörigen nicht um die Pflege ihrer Grabstätte kümmern müssen”, erläutert Hennen.
Der Neubau der Urnenstelenanlage ist bereits die dritte größere Maßnahme, die in letzter Zeit auf dem Sudbrackfriedhof realisiert wurde bzw. wird.
Bereits im Frühjahr dieses Jahres wurde die Kriegsgräberstätte aufgewertet. Anlass für die Sanierungsarbeiten war, dass das Grabfeld für die Kriegstoten aus dem 1. und 2.ten Weltkrieg im Laufe der Zeit unansehnlich geworden und teilweise eingefallen war. Hinzu kam, dass etliche der Grabmale beschädigt und die Beschriftungen häufig nicht mehr lesbar waren. Unter Einbindung des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge sowie der Bezirksregierung Detmold wurde das Grabfeld daher umgeplant und neu gestaltet.
Die Kriegsgräber sind nun – getrennt nach 1. und 2. Weltkrieg direkt vor dem zentralen Gedenkstein in einer Rasenfläche angeordnet. Die Namen der Verstorbenen wurden als Bronzeschriftzug auf dem Gedenkstein angebracht.
Für künftige Belegungen vorbereitet wurde zudem eine Fläche in Abteilung 9, wo nach erforderlichen Erdarbeiten ein neues Urnenwahlgrabfeld angelegt wurde. „Das war nötig, denn Urnenwahlgrabstätten werden rege nachgefragt”, berichtet Hennen. Mit den 24 zusätzlichen Grabstätten können wir den Bedarf in den nächsten Jahren decken.”
Der Neubau der Urnenstelenanlage ist bereits die dritte größere Maßnahme, die in letzter Zeit auf dem Sudbrackfriedhof realisiert wurde bzw. wird.
Bereits im Frühjahr dieses Jahres wurde die Kriegsgräberstätte aufgewertet. Anlass für die Sanierungsarbeiten war, dass das Grabfeld für die Kriegstoten aus dem 1. und 2.ten Weltkrieg im Laufe der Zeit unansehnlich geworden und teilweise eingefallen war. Hinzu kam, dass etliche der Grabmale beschädigt und die Beschriftungen häufig nicht mehr lesbar waren. Unter Einbindung des Volksbunds Deutscher Kriegsgräberfürsorge sowie der Bezirksregierung Detmold wurde das Grabfeld daher umgeplant und neu gestaltet.
Die Kriegsgräber sind nun – getrennt nach 1. und 2. Weltkrieg direkt vor dem zentralen Gedenkstein in einer Rasenfläche angeordnet. Die Namen der Verstorbenen wurden als Bronzeschriftzug auf dem Gedenkstein angebracht.
Für künftige Belegungen vorbereitet wurde zudem eine Fläche in Abteilung 9, wo nach erforderlichen Erdarbeiten ein neues Urnenwahlgrabfeld angelegt wurde. „Das war nötig, denn Urnenwahlgrabstätten werden rege nachgefragt”, berichtet Hennen. Mit den 24 zusätzlichen Grabstätten können wir den Bedarf in den nächsten Jahren decken.”

