Gebäudeschadstoffe
Schimmelbildung in der Wand
Der umweltbezogene Gesundheitsschutz behandelt Fragestellungen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die möglicherweise auf Einflüsse aus der Innenraumluft oder auf das Wohnumfeld zurückgehen. Dabei steht die Frage nach der Qualität der Innenraumluft im Vordergrund.
Das Umweltamt bietet ein Beratungsangebot für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bielefeld. Zusätzlich betreut die ämterübergrei-
fende Arbeitsgruppe Gebäudeschadstoffe alle derartigen Fragestellungen für städtische Gebäude. Der Schwerpunkt liegt in der Untersuchung von Kindergärten und Schulen der Stadt Bielefeld.
Das Umweltamt bietet ein Beratungsangebot für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bielefeld. Zusätzlich betreut die ämterübergrei-
fende Arbeitsgruppe Gebäudeschadstoffe alle derartigen Fragestellungen für städtische Gebäude. Der Schwerpunkt liegt in der Untersuchung von Kindergärten und Schulen der Stadt Bielefeld.
Asbesthaltige Fußbodenfliesen
Im Zusammenhang mit der Innenraumluftquali-
tät sind häufig die folgenden Schadstoffe festgestellt worden:
Asbest
Formaldehyd
Holzschutzmittel
PCB (Polychlorierte Biphenyle)
PAK (Polyzyklische aromatische Kohlen-
wasserstoffe)
Ein weiteres gesundheitliches Problem in Innenräumen stellt der Schimmelpilzbefall dar. Wir geben ferner Hilfestellung bei Geruchsproblemen unbekannter Herkunft und Informationen zu elektromagnetischen Feldern (Elektrosmog).
tät sind häufig die folgenden Schadstoffe festgestellt worden:
wasserstoffe)
Ein weiteres gesundheitliches Problem in Innenräumen stellt der Schimmelpilzbefall dar. Wir geben ferner Hilfestellung bei Geruchsproblemen unbekannter Herkunft und Informationen zu elektromagnetischen Feldern (Elektrosmog).
»Beratungsangebot für alle Bürgerinnen und Bürger
Das Beratungsangebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger mit Fragestellungen zu Innenraumluftproblemen, zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die möglicherweise auf Einflüsse aus der häuslichen Umgebung stammen oder auf das Wohnumfeld zurückzuführen sind. Wir bieten Ihnen Informationen zu Schadstoffen, umweltfreundlichen, ökologischen (Bau-)Materialien und elektromagnetischen Feldern (Elektrosmog).
Unsere Beratung ist nicht mit einem Analysenangebot verbunden, sondern versteht sich als nichtkommerzielle, anbieterunabhängige „Hilfe zur Selbsthilfe”.
Wenn Sie Fragen zu den obigen oder anderen Themen „rund um das Haus oder die Wohnung” rufen Sie uns an:
Umweltamt
Eva Becker-Knapp, Tel. 0521/51 3372
Marlies Dünzer, Tel. 0521/51 3372
E-Mail:
AGgebaeudeschadstoffe@bielefeld.de
Unsere Beratung ist nicht mit einem Analysenangebot verbunden, sondern versteht sich als nichtkommerzielle, anbieterunabhängige „Hilfe zur Selbsthilfe”.
Wenn Sie Fragen zu den obigen oder anderen Themen „rund um das Haus oder die Wohnung” rufen Sie uns an:
Umweltamt
Eva Becker-Knapp, Tel. 0521/51 3372
Marlies Dünzer, Tel. 0521/51 3372
E-Mail:
»Arbeitsgruppe Gebäudeschadstoffe
Die Stadt Bielefeld hat seit 1992 die ämterübergreifende Arbeitsgruppe „Gebäudeschadstoffe” eingerichtet, deren Federführung im Umweltamt angesiedelt ist. Die Arbeitsgruppe ermittelt Schadstoffe, erstellt Vorschläge für eine umweltgerechte bzw. gesundheitsverträgliche Sanierung und betreut Sanierungsmaßnahmen in städtischen Gebäuden (z.B. in Kindergärten und Schulen).
Davon profitieren etwa 52.000 Kinder und Jugendliche, die täglich 40 städtische Kindergärten und 100 städtische Schulen besuchen.
Die Arbeitsgruppe lässt nach und nach planmäßig alle städtischen Gebäude auf Innenraumschadstoffe wie Asbest, Schimmel, Holzschutzmittel, PAK, PCB, Formaldehyd untersuchen. Außerdem ermittelt sie Schadstoffe bei akuten Gesundheitsbeschwerden in städtischen Gebäuden (z.B. Gesundheitsprobleme durch neu verlegte Fußböden oder aufgrund von Feuchtigkeit und Schimmel, Geruchsbelästigungen unbekannter Ursache). Die Arbeit der Schadstoffgruppe wird auf Grundlage vieler gesetzlicher Vorschriften durchgeführt.
In den vergangen Jahren sind bereits 40 Kindergärten und ca. 80 Schulen untersucht worden. Dabei wurden in fast allen städtischen Gebäuden Schadstoffe gefunden. Meistens handelt es sich jedoch um Fundstellen, die nicht sofort zu sanieren sind. Alle Daten werden in einem Schadstoffkataster erfasst, um bei Umbaumaßnahmen sofort Informationen über vorhandene Schadstoffe abrufen zu können.
Falls Sie Fragen zu Innenraumschadstoffen oder Geruchsproblemen in einem städtischen Gebäude (z.B. in einer Schule) haben, so wenden Sie sich bitte an folgende Ansprechpersonen:
Eva Becker-Knapp / Marlies Dünzer, Tel. 0521/51 3372 und
Manfred Hoder, Tel. 0521/51 2770
Davon profitieren etwa 52.000 Kinder und Jugendliche, die täglich 40 städtische Kindergärten und 100 städtische Schulen besuchen.
Die Arbeitsgruppe lässt nach und nach planmäßig alle städtischen Gebäude auf Innenraumschadstoffe wie Asbest, Schimmel, Holzschutzmittel, PAK, PCB, Formaldehyd untersuchen. Außerdem ermittelt sie Schadstoffe bei akuten Gesundheitsbeschwerden in städtischen Gebäuden (z.B. Gesundheitsprobleme durch neu verlegte Fußböden oder aufgrund von Feuchtigkeit und Schimmel, Geruchsbelästigungen unbekannter Ursache). Die Arbeit der Schadstoffgruppe wird auf Grundlage vieler gesetzlicher Vorschriften durchgeführt.
In den vergangen Jahren sind bereits 40 Kindergärten und ca. 80 Schulen untersucht worden. Dabei wurden in fast allen städtischen Gebäuden Schadstoffe gefunden. Meistens handelt es sich jedoch um Fundstellen, die nicht sofort zu sanieren sind. Alle Daten werden in einem Schadstoffkataster erfasst, um bei Umbaumaßnahmen sofort Informationen über vorhandene Schadstoffe abrufen zu können.
Falls Sie Fragen zu Innenraumschadstoffen oder Geruchsproblemen in einem städtischen Gebäude (z.B. in einer Schule) haben, so wenden Sie sich bitte an folgende Ansprechpersonen:
Eva Becker-Knapp / Marlies Dünzer, Tel. 0521/51 3372 und
Manfred Hoder, Tel. 0521/51 2770

