Der Panoramapark Johannisberg
Der Johannisberg war einmal neben der Sparrenburg mit Promenade die attraktivste Park- und Freizeitanlage Bielefelds. Er war gesellschaftlicher Treffpunkt, ein Ort für Feste, Konzerte und romantische Stunden.
Die baulichen Veränderungen des letzten Jahrhunderts hatten dieses anziehende Erscheinungsbild völlig verändert. Die historischen Park- und Gartenanlagen waren nicht mehr erkennbar. Die vorhandenen Gartenkunstobjekte drohten zu verfallen. Auch der Blick über die Stadt und zur Sparrenburg war mittlerweile zugewachsen.
Im Rahmen des Projektes StadtParkLandschaft sollte der Johannisberg seine frühere Attraktivität zurück bekommen und zu einem der Hauptanziehungspunkte der Stadt werden. Deshalb wurde ein sogenanntes Parkpflegewerk erstellt, das die historische Entwicklung des Johannisberges und den gegenwärtigen Zustand dokumentiert sowie eine Entwicklungs- und Zielplanung für einen Panoramapark beinhaltet, der in den nächsten Jahren schrittweise realisiert werden soll. Die beschleunigte Realisierung des Vorhabens wurde durch zusätzliche Finanzmittel aus dem Konjunkturpaket II und durch Unterstützung privater Förderer möglich.
Die baulichen Veränderungen des letzten Jahrhunderts hatten dieses anziehende Erscheinungsbild völlig verändert. Die historischen Park- und Gartenanlagen waren nicht mehr erkennbar. Die vorhandenen Gartenkunstobjekte drohten zu verfallen. Auch der Blick über die Stadt und zur Sparrenburg war mittlerweile zugewachsen.
Im Rahmen des Projektes StadtParkLandschaft sollte der Johannisberg seine frühere Attraktivität zurück bekommen und zu einem der Hauptanziehungspunkte der Stadt werden. Deshalb wurde ein sogenanntes Parkpflegewerk erstellt, das die historische Entwicklung des Johannisberges und den gegenwärtigen Zustand dokumentiert sowie eine Entwicklungs- und Zielplanung für einen Panoramapark beinhaltet, der in den nächsten Jahren schrittweise realisiert werden soll. Die beschleunigte Realisierung des Vorhabens wurde durch zusätzliche Finanzmittel aus dem Konjunkturpaket II und durch Unterstützung privater Förderer möglich.

