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Wieso können sich so viele Dienstleister nicht auf Arbeitszeiten anderer einstellen?

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Bericht zur Lage der Bielefelder Wirtschaft 2008

I N H A L T S A N G A B E des Jahreswirtschaftsberichts
1. Rahmenbedingungen
1.1. Bielefeld – Metropole mit hoher Lebens- und Freizeitqualität
1.2. Die konjunkturelle Lage
2. Wirtschaft und Arbeitsmarkt
2.1. Wirtschaftskraft
2.2. Beschäftigung
2.3. Wirtschaftsstruktur
2.4. Arbeitslosigkeit
2.5. Berufspendler
2.6. Einzelhandel, Übernachtungszahlen
2.7. Gewerbeanmeldungen und -abmeldungen
3. Gewerbliche Bauvorhaben
3.1. Genehmigungsverfahren für gewerbliche Vorhaben
3.2. Gewerbeflächenumsatz
3.3. Brachen und Altstandorte
3.4. Wichtige Projekte 2008
3.5. Gewerbliche Mietverträge
3.6. Wohnbauvorhaben
3.7. Verbindliche Bauleitplanung
3.8. Städtebauliche Verträge
4. Beschäftigungspolitik
4.1. Beschäftigungspolitische Arbeitsmarktmaßnahmen der REGE mbH  
  und Arbeitplus GmbH
4.2. Vereinbarkeit von Beruf und Familie
5. Aktive Förderung von Leitbranchen und Zukunftsfeldern
5.1. Zentrum für Innovation in der Gesundheitswirtschaft (ZIG OWL)
5.2. Branchennetzwerk OWL MASCHINENBAU
5.3. Förderverein Lebensgerechtes Wohnen OWL
5.4. Verein Bio-Tech-Region OWL
5.5. Energie Impuls OWL
5.6. BIZE – Bielefelder Initiative für Zukunftsenergien und Energieeffizienz
5.7. BIKONET
6. Existenzgründungsförderung
6.1. StarterCenter
6.2. WIM – Wirtschaftsinitiative Mikrounternehmen
6.3. Mentorenservice Ostwestfalen
6.4. Gründercoaching Deutschland
6.5. Gründerfonds Bielefeld – Ostwestfalen
6.6. Unternehmerinnenbrief
6.7. Technologie- und Gründerzentrum
6.8. Gründungsförderung an Bielefelder Hochschulen
7. Bildung und Wissen
7.1. Hochschulstandort Bielefeld
7.2. Ausbildung
7.3. Weiterbildung



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