Universität Bielefeld
Die Universität Bielefeld verbindet klassische Hochschultradition mit innovativen Strukturen in Forschung und Lehre.

Universität
Die inzwischen vielfältig in die Region eingebundene, 1969 gegründete Universität verdankt ihr Renommee der Qualität in Forschung und Lehre, der Innovationsfähigkeit und der seit ihrer Gründung starken interdisziplinären und internationalen Ausrichtung.
Mehr als 100 Kooperationen mit Hochschulen in aller Welt, die große Zahl ausländischer Gastwissenschaftler und Studierender, die rege Beteiligung an studentischen Austauschprogrammen und die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre auf europäischer Ebene zeigen die Internationalisierung der Universität Bielefeld. Ebenso die International Graduate School in Bioinformatics und Genome Research, die International Graduate School in Sociology und die Bielefeld Graduate School for Economics and Management.
Insbesondere das Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZIF) bringt Wissenschaftler aus aller Welt ( und aus den verschiedenen Disziplinen) zusammen und schärft weltweit das internationale Profil der Bielefelder Universität. Die 18.000 Studierenden können aus einer Vielzahl von Studiengängen wählen, inzwischen mit international üblichen Bachelor- und Master-Abschlüssen.
Die Etablierung der Technischen Fakultät mit den Abteilungen Biotechnologie und Informationstechnik, die Gründung der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und des Instituts für Pflegewissenschaften sowie das „Centrum für BioTechnologie” und der Studiengang „Molekulare Biotechnologie” waren ein wichtiger Schritt in Richtung anwendungsorientierter Forschung und Lehre.
Zudem sollen das „Institut für Innovationstransfer an der Universität Bielefeld (IIT GmbH)” und die „Gesellschaft zur Förderung des Forschungs- und Technologietransfers in der Universität Bielefeld e. V.” neue Formen des Technologietransfers erproben, Forschungs- und Entwicklungsvorhaben anwendungsorientierter Wissenschaft durchführen, den Technologietransfer zur Industrie stärken und Existenzgründungen aus dem Universitätsbereich vorbereiten.
Das moderne computergesteuerte Katalog- und Ausleihsystem der Universitätsbibliothek, die Freihandaufstellung der etwa zwei Millionen Bände, Datenbanken sowie elektronische Zeitschriften und die außergewöhnlich langen Öffnungszeiten erleichtern Forschung und Studium enorm.
Fachhochschule Bielefeld
Regional eingebunden - international ausgerichtet
An der Fachhochschule Bielefeld finden Studieninteressierte ein modernes und vielfältiges Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen in den Bereichen Gestaltung, Ingenieur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Pflege- und Gesundheitswissenschaften. Kreativität, Wissenschaft und Praxis sind die Leitmotive, nach denen hier seit 1971 studiert und gelehrt wird.
Neben individueller Betreuung, einer guten Arbeitsatmosphäre und einem vielfältigen Vorle-sungs- und Seminarangebot wird auch auf die Internationalisierung der Hochschulausbildung großer Wert gelegt. Viele der ca. 6.600 Studierenden messen einem Auslandsaufenthalt eine große Bedeutung bei. Sie verbringen ein oder zwei Semester an einer Hochschule in Rotter-dam, Winnipeg, St. Petersburg oder einer anderen der über 90 ausländischen Partnerhochschulen. Absolventen mit internationaler Erfahrung sind in der Wirtschaft nach wie vor sehr gefragt.
Forschung und Entwicklung an der Fachhochschule Bielefeld orientieren sich an konkreten Aufgabenstellungen der Praxis. Die Hochschule arbeitet eng und erfolgreich mit der Wirt-schaft, den Kammern und Verbänden, mit Behörden und Gewerkschaften zusammen. Einen schnellen Zugang zum Transferspektrum der Fachhochschule Bielefeld bietet das Online-Informationsangebot
www.transfer-owl.de: 200 Leistungsprofile, Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte, Kompetenzplattformen, F&E-relevante Veranstaltungen und Termine.
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW
Seit ihrer Einrichtung im Jahr 1976 unterhält die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW eine Abteilung in Bielefeld. Hier werden jährlich mehr als 600 Studierende durch anwendungsbezogene Lehre auf ihre berufliche Tätigkeit im gehobenen nichttechnischen Dienst der kommunalen, der staatlichen und der kirchlichen Verwaltung sowie im Polizeivollzugsdienst vorbereitet.
Fachhochschule des Mittelstands (FHM)
Die staatlich anerkannte, private Fachhochschule des Mittelstands (FHM) wurde im Jahr 2000 gegründet. Ziel ist die praxisnahe Qualifizierung von Fach- und Führungskräften für die mittelständische Wirtschaft. In enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen entwickelt und realisiert sie wissenschaftlich fundierte Studien- und Weiterbildungsangebote sowie Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Das Studienangebot umfasst Bachelor- und Master-Studiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Medien, Kommunikation und Gesundheit.
Weitere Schwerpunkte setzt die FHM mit ihren Instituten in den Bereichen Wirtschaftsförderung, Existenzgründung und Unternehmensnachfolge im In- und Ausland.
Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW)
Die 1993 gegründete private Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) hat sich mit einem klaren Profil in Ostwestfalen-Lippe etabliert.
Das Studienkonzept ist gekennzeichnet durch ein duales Ausbildungssystem und garantiert den Unternehmen Absolventen mit großer Praxiserfahrung. Quartalsweise wechseln die Studierenden zwischen Hochschule und Partnerunternehmen. Die Studiengänge Business Administration und International Business führen an der staatlich anerkannten Fachhochschule in drei Jahren zum "Bachelor of Arts", der Studiengang Wirtschaftsinformatik zum "Bachelor of Science", der Studiengang Wirtschaftsjura zum "Bachelor of Laws".
Fachhochschule der Diakonie
Die erste private Fachhochschule der Diakonie wird bundesweit von 16 diakonischen Einrichtungen und Werken und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) getragen. Hauptgesellschafter ist die Stiftung Westfälische Diakonenanstalt Nazareth - Teil der v. Bodelschwinghschen Anstalten Bethel.
Die Fachhochschule bietet berufsbegleitende Studiengänge an. Angesprochen sind insbesondere (berufs-) erfahrene Menschen aus Non-Profit-Organisationen, die sich für Führungsaufgaben im mittleren Management im Sozial- und Gesundheitswesen sowie in Diakonie und Kirche qualifizieren wollen.
Seit dem Wintersemester 2006/2007 werden drei Bachelor-Studiengänge angeboten: "Management im Sozial- und Gesundheitswesen", "Mentoring - Beraten und Anleiten im Sozial- und Gesundheitswesen" sowie "Diakonik - Werteorientiertes Gestalten in Kirche und Diakonie" (Einsegnung als Diakon/in möglich).