28. Dezember 1888: Der Regisseur und Filmpionier Friedrich Wilhelm Murnau wird in Bielefeld geboren

von Judith Günther, Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek Bielefeld
„Große Künstler wachsen über ihre Heimat hinaus. Aber auch wenn sie weltweit gewirkt haben, sollte die Heimat ihr Gedächtnis pflegen”. Diese Worte sprach Kultusminister Hans Schwier (1926-1996) im Grußwort zum Murnau-Projekt, das anlässlich des 100. Geburtstags des großen Regisseurs in Bielefeld stattfand. Murnau war ein Pionier und für viele Regisseure ein Vorbild. Er verstand es, mit Licht und Schatten zu spielen und dadurch kräftige Bilder entstehen zu lassen. Er brach mit der Praxis, die Kamera auf ein Stativ zu stellen und wurde so zum Vater der bewegten Kamera. Viele seiner Kollegen drehten ausschließlich in Studios, Murnau aber zog es immer wieder in die freie Natur. Er brachte es mit seinem Talent bis nach Hollywood, doch in seiner Geburtsstadt Bielefeld blieb er lange vergessen. Erst nach und nach rückte Murnau wieder in das Gedächtnis mancher Bielefelder.



Geboren wurde er unter dem Namen Friedrich Wilhelm Plumpe in Bielefeld in der Bahnhofstraße 6. Sein Vater Heinrich Plumpe war hier Leiter einer Tuchfirma von Hermann August Delius. Lange blieb die Familie nicht in Bielefeld. 1893, als Murnau vier Jahre alt war, zog er mit seinen Eltern und Geschwistern nach Kassel. Schon als Kind spielte er mit seinen vier Geschwistern Theater. Seine beiden Brüder bauten ihm sogar eine eigene Bühne, versehen mit Schnürboden, Versenkung und Beleuchtung, um dort sonntags Stücke aufzuführen, die während der Woche geprobt wurden. Sein Vater stand diesem Treiben sehr skeptisch gegenüber, aber da Murnau von seiner Mutter und seiner Schwester Unterstützung bekam, ließ er ihn gewähren. Auch von seinen Lehrern wurde er gefördert, was den Vater zusätzlich beruhigte. Neben dem Theater liebte Murnau die Literatur und las alles, was er in die Hände bekam.

Nach dem Abitur ging er nach Berlin und Heidelberg um dort zu studieren. In Heidelberg wurde der Regisseur und Theaterintendant Max Reinhardt (1873-1943) bei einer Theateraufführung von Studenten auf ihn aufmerksam, bot ihm ein Stipendium an und verschaffte ihm eine Anstellung am Deutschen Theater in Berlin. Zu dieser Zeit wechselte Friedrich Wilhelm seinen Nachnamen und nannte sich nun „Murnau”, nach einem Ort in Bayern, wo er wohl einen Urlaub mit einer Liebschaft verbrachte. Als sein Vater erfuhr, dass sein Sohn statt Lehrer nun Schauspieler wurde, weigerte er sich ihn weiter finanziell zu unterstützen. Nachdem sich Murnau der Bühne zugewandt hatte, unterband er jeglichen Kontakt zu alten Freunden und Familie, nur bei seiner Mutter meldete er sich regelmäßig. Dies änderte sich erst nach dem Ersten Weltkrieg, wo er zunächst beim 1. Garderegiment in Potsdam eingesetzt war. Nach seiner Beförderung zum Offizier war er einige Zeit als Kompanieführer in Riga stationiert, bevor er sich freiwillig für die Luftwaffe meldete. Hier überlebte Murnau acht Flugzeugabstürze. Während eines Fluges bei schlechter Sicht landete er in der Schweiz und wurde interniert.

Bildbeschreibung

Geburtseintrag von Friedrich Wilhelm Plumpe im Standesamtsregister der Stadt Bielefeld; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 104,2.20/Standesamt, Personenstandsregister, Nr. 100,1889, Band 1



Friedrich Wilhelm Murnau bei der Arbeit
Nach seiner Rückkehr nach Deutschland widmete sich Murnau als Regisseur ganz dem Film und gründete zusammen mit Schauspieler Conrad Veidt (1893-1943) die Murnau-Veidt-Film-Gesellschaft. Sein erster Film, „Knabe in Blau” ist bis heute verschollen. Einer seiner bekanntesten Filme erschien 1922 – „Nosferatu – eine Symphonie des Grauens”. Es war der erste bedeutende Vampirfilm und angelehnt an den Roman „Dracula” von Bram Stoker (1847-1912). Die Filme „Der letzte Mann” (1924), in dem zum ersten Mal die bewegte Kamera eingesetzt wurde, und „Faust – eine deutsche Volkssage” (1926) machten Murnau weiter bekannt und auch Hollywood interessierte sich nun für ihn. Der Produzent William Fox (1879-1952) holte Murnau 1926 in die Vereinigten Staaten. Hier durfte er frei und ohne Einmischungen an seinem ersten Film „Sunrise” arbeiten. Er bekam hervorragende Kritiken, gewann bei den ersten Oscarverleihungen 1929 gleich drei Trophäen, ein großer Kassenschlager wurde der Film aber trotzdem nicht. Da „Sunrise” viel Geld gekostet hatte, aber nur wenig wieder einspielte, mischte sich Fox nunmehr in die Arbeit von Murnau ein. Der Film „Four Devils” sollte mehr den Geschmack der Masse treffen. Da Fox mit seinem Eingreifen in Murnaus Arbeit Erfolg hatte, wurde dieses bei dem nächstens Film, der eigentlich „Our Daily Bread” heißen sollte, noch massiver. Bevor der Film zu Ende gedreht war, kündigte Murnau seinen Vertrag bei Fox. Sein ehemaliger Regieassistent drehte den Film, der nun „City Girl” hieß, zu Ende. Murnau dagegen machte sich mit einer Yacht auf in die Südsee, um dort frei von Zwängen einen Film zu drehen. Dies sollte sein letzter Film bleiben. Am 11. März 1931 starb Murnau bei einem Autounfall in Santa Barbara, kurz vor der Premiere von „Tabu”.

Bildbeschreibung

Friedrich Wilhelm Murnau hinter der Kamera; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 108,12/Vermessungs- und Katasteramt, Nr. 307


Murnaus Bruder Robert Plumpe (1887 – 1961) kümmerte sich nach dessen Tod um den Nachlass und ließ auch seine Leiche nach Deutschland überführen. In Berlin auf dem Südwestkirchhof Starnsdorf wurde Murnau beigesetzt. Robert Plumpe bemühte sich in den 1950er Jahren darum, mit Hilfe der Stadt ein Murnau-Archiv in Bielefeld zu verwirklichen, bekam aber keine Unterstützung seitens der Verwaltung. Im Juli 2015 wurde Murnaus Grab aufgebrochen und sein einbalsamierter Kopf gestohlen. Bis heute bleibt er vermisst.
Obwohl Murnau nur knapp vier Jahre in Bielefeld verbrachte, werden ihm doch immer wieder westfälische Eigenheiten zugesprochen. So beschreibt Schauspieler Emil Jannings (1884-1950) Murnau mit folgenden Worten: „Von den großen Erscheinungen des Films war Murnau der deutscheste. Westfale, gehemmt, streng mit sich selbst, gegen die anderen und streng in der Sache. Schroff nach außen, knabenhaft und gütig im Inneren. Von allem Regisseuren der stärkste Charakter, für keinen Kompromiß zu haben, unverführt vom Geld.”

Bildbeschreibung

Ankündigung des Films „Tabu” in den Westfälisch Neusten Nachrichten am 16. November 1931; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,2/Zeitungen, Nr. 47


Bahnhofstraße 1914
Trotz seiner Bekanntheit in den 1920er Jahren und seinen Verdiensten für den deutschen Stummfilm blieb Murnau in seiner Geburtsstadt lange ein Unbekannter. Erst in den 1970er Jahren rückte er wieder ins Gedächtnis der Bielefelder. 1972 gründete die Volkshochschule das Murnau-Filmforum, um dort Filme der 1920er und 1930er Jahre zu zeigen. Da der Name aber wohl nicht selbsterklärend war, lieferte die Zeitung den Hinweis, „weil damit einem den Bürgern weithin unbekannten aber weltbekannten Bielefelder eine verdiente Ehre erwiesen werden soll; dem 1888 hier geborenen Filmregisseur.” Zum 45. Todestag wurde eine Murnau-Gedenkwoche veranstaltet. Das Kino „Kamera” zeigte eine Retrospektive mit acht Filmen Murnaus und der Fotograf, Cineast und Murnau-Kenner Heinrich Gräfenstein (1936-1999) bat die Stadt um weitere Mithilfe bei der Gedenkwoche. Er schlug die Benennung einer Straße oder eines Platzes nach Murnau vor, ebenso regte er an, eine Gedenktafel an das Haus in der Bahnhofstraße anzubringen, wo früher das Geburtshaus Murnaus stand.

Bildbeschreibung

Die Bahnhofstraße im Sommer 1914. Links das Geburtshaus Murnaus; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 300,10/Sammlung Militärgeschichte


Programmheft
Diese Gedenktafel wurde am 10. März 1976 enthüllt, wäre aber beinahe am falschen Haus angebracht worden, da als Wohnadresse der Familie Plumpe Bahnhofstraße 4 vermutet wurde. Murnau wurde aber im Haus Bahnhofstraße 6 geboren. Heute befindet sich hier ein Geschäft für Sportschuhe, die Gedenktafel hängt aber nicht mehr dort.

Im folgenden Jahrzehnt war nun öfters Murnaus Name zu hören. 1980 wurde die Straßenbenennung verwirklicht, die Gräfenstein vorgeschlagen hatte. In seiner Sitzung am 21. Februar 1980 beschloss der Rat der Stadt einstimmig, der Planstraße 1330 in Schildesche den Namen Murnaustraße zu geben.

Auf Gräfensteins Initiative hin bekam der 1985 eröffnete Kinosaal in der Ravensberger Spinnerei den Namen „Murnau-SaaI”. Eine kleine Dauerausstellung, die in der Ravensberger Spinnerei gezeigt wurde, hatte ebenfalls Gräfenstein erarbeitet.

Bildbeschreibung

Programmheft des Murnau-Projekts mit einer Abbildung von Schauspieler Max Schreck als Nosferatu; Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung, Nr. 5819


Eintrag ins Goldene Buch
Höhepunkt waren die Veranstaltungen zum 100. Geburtstag des einflussreichen Regisseurs. Am 26. Oktober 1988 begann das „Murnau-Projekt”, eine Kooperation von Volkshochschule und Kulturamt. Oberbürgermeister Klaus Schwickert sowie Kultusminister und Schirmherr des Projekts Hans Schwier hielten die Festansprachen und eröffneten die Gedenkausstellung. In seiner Rede erwähnte Schwickert, dass der Weg zu diesem Projekt nicht leicht war. Lange stand die Finanzierung der Gedenkveranstaltungen nicht fest. So konnte zum Beispiel der Katalog zur Ausstellung nur durch eine Spende der Gerda und Fedor von Lossau-Stiftung verwirklicht werden. Für die geplante Ausstellung standen 100.000 D-Mark zur Verfügung, Experten hatten dafür mindestens 150.000 D-Mark veranschlagt.

Die Ausstellung zu Murnau erarbeitete Heinrich Gräfenstein, zusammen mit dem Journalisten Dr. Klaus Kreimeier. Die Zusammenarbeit zwischen Gräfenstein und der Stadt war nicht immer einfach. Unstimmigkeiten gab es unter anderem in Bezug auf den Ausstellungskatalog, den Gräfenstein gerne selbst gestalten wollte, während die Stadt dieses extern vergeben wollte. Schließlich fand aber alles ein gutes Ende und Gräfenstein und Kreimeier stellten eine Ausstellung mit 50 Schautafeln und Vitrinen zusammen. Obwohl diese Ausstellung die bis dahin größte zu Murnaus Leben und Werk in Deutschland war, betonte Kreimeier: „Diese Ausstellung kann nur ein erster Schritt sein. Es bleiben noch viele weiße Felder im Leben des Regisseurs Murnau”.

Am selben Abend startete außerdem die Filmretrospektive mit dem Film „Nosferatu”. Enno Patalas vom Filmmuseum München führte vorher in Murnaus Werke ein. Insgesamt wurden elf Filme von Murnau gezeigt, die alle gut besucht waren. In der „Neuen Westfälischen” forderte die Journalistin Alexandra Jacobson „die Anschaffung eines heimischen Murnau-Archivs mit allen verfügbaren Filmen” um so jedes Jahr die Filme zeigen zu können. „Eine Mindestleistung, die Bielefeld ihrem großen Sohn erbringen sollte.”
Im Rahmen des „Murnau-Projekts” fand in der Volkshochschule ein Seminar zu Murnau und seiner Arbeit statt, in der Fachhochschule wurde ein Symposium mit dem Titel „Von den jungen Männern der 20er Jahre zu den ´Alten Kindern´ der 80er Jahre” veranstaltet.
Herausragend war vor allem die Verleihung des ersten Friedrich-Wilhelm-Murnau-Filmpreises, den Gräfenstein schon 1976 gefordert hatte. Die Bielefelder Bankenvereinigung hatte den mit 10.000 D-Mark dotierten Preis gestiftet und der französischen Regisseur Eric Rohmer (1920-2010) wurde erster Preisträger.

Rohmer war ein großer Anhänger der Filme Murnaus. Über den Film „Tabu” sagte er, dass dies der größte Film des größten Regisseurs aller Zeiten sei. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit der Organisation des Raumes in Murnaus Film „Faust”.
Die Bielefelder Zeitungen berichteten umfangreich über das „Murnau-Projekt” und lobten, dass Murnau nun endlich gewürdigt werde. Allerdings kritisierten sie auch, dass die Stadt so lange versäumt habe, ihren großen Sohn zu ehren. Und auch der Einsatz für das Murnau-Projekt wurde bemängelt. In seinem Kommentar im Westfalen-Blatt wunderte sich Klaus Struff über das Desinteresse der Verwaltung an Murnau. Sein Fazit: „Der Beitrag der Stadt Bielefeld ist schlichtweg armselig”. Es sei vor allem Heinrich Gräfenstein zu verdanken, dass überhaupt an Murnau erinnert werde. Alle Journalisten der Bielefelder Zeitungen hegten den Wunsch, dass auch nach dem Jahr 1988 Murnau präsent bleibe und nicht wieder in Vergessenheit gerate.

Anlässlich des 100. Geburtstags von Murnau gründete sich auch die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Gesellschaft. „Die Förderung der Filmkunst in Vergangenheit und Gegenwart und besonders die Erhaltung, Erforschung und Verbreitung des Werkes von Friedrich Wilhelm Murnau” macht sich diese Gesellschaft zur Aufgabe.

Was ist bis heute geblieben? Ist Murnau in Bielefeld nun bekannter als in den 1970er oder 1980er Jahren?
Seit 1989 veranstaltet die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung das Film+MusikFest, bei dem Stummfilme in Begleitung von Livemusik gezeigt werden. Nicht nur Filme von Murnau, aber diese sind immer wieder dabei. Außerdem gibt die Gesellschaft eine Schriftenreihe heraus. Und natürlich ist sie auch an der Verleihung des Friedrich-Wilhelm-Murnau-Filmpreises beteiligt.

Wie es sich Heinrich Gräfenstein gewünscht hatte, wurde auch der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Preis, mit Ausnahme der Jahre 2002 bis 2009, regelmäßig verliehen. Zuerst war es weiterhin der Bielefelder Bankenverein, der den Preis stiftete. Zweiter Preisträger war Wim Wenders, der vom Moderator des Abends aber durchgehend mit „Jim” Wenders angesprochen wurde. Aufregung verursachte auch die Verleihung des Murnau-Preises an den Filmemacher Herbert Achternbusch 1996. Dieser wollte eigentlich persönlich nach Bielefeld kommen, um den Preis entgegen zu nehmen. Er kam aber nicht und veröffentlicht stattdessen seine Dankesrede in der Süddeutschen Zeitung, in dem er unter anderem schrieb: „Ich habe nun mit Bielefeld nichts zu tun, und ich hoffe immer, daß mir Bielefeld erspart bliebe […]. Nun aber ist es höchste Zeit, daß ich mich für die Preissumme bedanke. Nach Abzug der Steuer bleiben mir 7000 Mark. Damit kann ich meine Miete für sieben Monate bezahlen. Ich habe schon Freunde eingeladen, die mit mir die Summe abwohnen wollen […] Ins Wirtshaus können wir nicht gehen, denn wie sollte ich dann meine Miete für das nächste halbe Jahr berappen?” Unter einer Dankesrede verstanden die Juroren vielleicht doch etwas anderes. 2001 bekam Werner Herzog den zunächst letzten Friedrich-Wilhelm-Murnau-Preis verliehen. Der Bielefelder Bankenverein wollte von nun an andere Projekte fördern. 2010 wurde die Verleihung durch die Anwaltskanzlei Streitbörger Speckmann, die sich mit der Volksbank Bielefeld-Gütersloh zur „Gesellschaft zur Verleihung des Bielefelder Friedrich Wilhelm Murnau Filmpreises e.V” zusammenschloss, reaktiviert. Erster Preisträger war Werner Schroeter zusammen mit seiner Kamerafrau Elfi Mikesch. Von nun an ging der Preis wieder regelmäßig an Personen, die sich um den Film als Kunstrichtung bemühen.

Durch verschiedene Veranstaltungen in Bielefeld blitzt der Name Murnaus immer wieder auf. Doch gemessen an dem, was der Film diesem Pionier verdankt, kennen ihn wahrscheinlich nicht nur in Bielefeld immer noch zu wenige.

Quellen

  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 102,1/Oberbürgermeister, Nr. 659, 660, 729 und 1985
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 107,12/Volkshochschule, Nr. 144 und 147
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 108,12/Vermessungs- und Katasteramt, Nr. 307
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 210,47/StadtBlatt, Nr. 431
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 300,5/Handschriften, gebunden, Nr. 193
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,2/Zeitungen Nr. 22, 27, 43, 46, 47, 48
  • Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung, Nr. 5819, 5948 und 6380


Literatur

  • Stefan Eickhoff, Max Schreck, Gespenstertheater, München 2009
  • Lotte H. Eisner, Murnau, Frankfurt am Main 1979
  • Christiane Heuwinkel, Murnau ist tabu!, in: Andreas Beaugrand (Hg.), Stadtbuch Bielefeld, Bielefeld 1996, S. 218-219
  • Christiane Heuwinkel, Murnau-Alphabet, Bielefeld 2017
  • Alexandra Jacobson, F. W. Murnau: Ein Sohn der roten Erde, in: Frank Bell; Alexandra Jacobson; Rosa Schumacher,Pioniere, Tüftler, Illusion – Kino in Bielefeld, Bielefeld 1995, S. 11-34
  • Hans Helmut Prinzler (Hg.), Friedrich Wilhelm Murnau – ein Melancholiker des Films, Berlin 2003
  • Stadt Bielefeld (Hg.), Friedrich Wilhelm Murnau – 1888-1988; zur Ausstellung Friedrich Wilhelm Murnau, Bielefeld 1988



Hinweise zum Urheberrecht

Die Texte, Bilder und Grafiken dieses Angebotes sind wie alle anderen Inhalte auf www.bielefeld.de urheberrechtlich geschützt. Der Download sowie der Ausdruck von Texten, Bildern und graphischen Elementen ist nur zum persönlichen, privaten und nichtkommerziellen Gebrauch gestattet. Änderungen dürfen nicht vorgenommen werden. Die Verwertung oder elektronische Verarbeitung von Inhalten jeglicher Art ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Rechteinhabers (Stadtarchiv und Landesgeschichtliche Bibliothek) nicht gestattet.



Bildbeschreibung

Eintrag von Eric Rohmer in das Goldene Buch der Stadt Bielefeld, Stadtarchiv Bielefeld, Bestand 300,5/Handschriften, gebunden, Nr. 193