Gottesdienste und religiöse Versammlungen

Kirchen und Religionsgemeinschaften orientieren sich bei den von ihnen aufzustellenden Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung an den Regelungen der aktuellen PDF-Dokument Coronaschutzverordnung. Sie entscheiden unter Berücksichtigung des lokalen Infektionsgeschehens, inwieweit Versammlungen in Präsenz durchgeführt werden können.

Entscheiden sich Religionsgemeinschaften für Präsenzversammlungen, müssen sie – in Vollzug der Coronaschutzverordnung – dabei einige Dinge beachten:

Veranstaltungen müssen jeweils zwei Tage vorher beim Ordnungsamt gemeldet werden. Externer LinkZum Anmeldeformular

Die Coronaschutzverordnung erklärt detailliert, wie Gottesdienste und andere religiöse Versammlungen durchgeführt werden müssen. Diese Regeln sind unbedingt einzuhalten.

Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes werden die angezeigten Versammlungen zur Religionsausübung gegebenenfalls kontrollieren und die Einhaltung der Regeln der Coronaschutzverordnung überprüfen. Sollten die Versammlungen zur Religionsausübung nicht angezeigt worden sein, können sie aufgelöst werden.

Erlaubt sind ausdrücklich nur Gottesdienste und andere Versammlungen der Religionsausübung. Ein geselliges Beisammensein oder Ansammlungen vor oder in Gemeindehäusern und Kirchen dagegen sind untersagt.