Corona

Weihnachtsmarkt mit 2G-Regel

Auf dem Bielefelder Weihnachtsmarkt gilt die 2G-Regel. Das bedeutet, dass Besucher*innen des Weihnachtsmarkts geimpft oder genesen sein müssen. Ein Sicherheitsdienst kontrolliert die Regelung; auch das Ordnungsamt überprüft die 2G-Regel.

Alle Regelungen im Überblick

  • Für Passant*innen, die die Weihnachtsmarktfläche überqueren, gilt die 2G-Regel nicht.
     
  • Alle Schüler*innen gelten als getestet und dürfen den Weihnachtsmarkt besuchen (Nachweis: Schülerausweis).
     
  • Noch nicht schulpflichtige Kinder dürfen den Weihnachtsmarkt (in Begleitung) ohne Auflagen besuchen.
     
  • Personen, die nicht geimpft werden können (zum Beispiel Schwangere im 1. Quartal), dürfen den Weihnachtsmarkt mit negativem Testnachweis (nicht älter als 24 Stunden) besuchen.
     
  • Bändchen zum Nachweis des 2G-Status gibt es seit Montag, 22. November. Sie werden an über 20 gekennzeichneten Verzehr- und Getränkeständen sowie in der Tourist-Information ausgegeben.
     
  • Die Bändchen zum Nachweis des 2G-Status dienen der Vereinfachung. Die Nutzung wird vom Veranstalter dringend empfohlen. Eine Verpflichtung zum Tragen eines Bändchens besteht jedoch nicht. Der Nachweis des 2G-Status kann auch ohne Bändchen durch Vorzeigen eines entsprechenden Zertifikats erfolgen.

Bielefeld Marketing sorgt regelmäßig für aktualisierte Besucherhinweise auf www.bielefeld.jetzt/weihnachtsmarkt.

Ausnahmen für Kinder und Jugendliche

Von der 2G-Regel sind bis zum Inkrafttreten einer Regelung des Landes NRW Kinder bis zum zwölften Lebensjahr ausgenommen, da sie nicht geimpft werden können. Diese und alle Kinder beziehungsweise Jugendliche im schulpflichtigen Alter, die noch an verbindlichen Schultestungen teilnehmen, dürfen den Weihnachtsmarkt gerne besuchen, da sie als getestet gelten. Jugendliche, die nicht mehr der Schulpflicht unterliegen, benötigen einen negativen Testnachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, beziehungsweise einen entsprechenden Nachweis der Schule. 

"Wir möchten, dass der Weihnachtsmarkt stattfinden kann. So sicher wie möglich."

Martin Knabenreich, Geschäftsführer der Bielefeld Marketing, setzt auf das Verständnis aller Besucher*innen: „Die Kontrollen durch Security und Ordnungsamt dienen unserer Gesundheit. Die Bändchen ermöglichen eine schnelle Kontrolle, sodass unsere Gäste einen möglichst entspannten, aber vor allem sicheren Weihnachtsmarkt erleben können.“ 

Auch für Krisenstabsleiter Ingo Nürnberger ist die Anwendung der 2G-Regel die richtige Entscheidung: „Wir möchten, dass der Weihnachtsmarkt stattfinden kann, gerade deshalb muss er für alle so sicher wie möglich sein. Die 2G-Regelung durch das Land kommt ohnehin, daher bin ich froh, dass Bielefeld Marketing als Veranstalter von Anfang an auf diese Regel setzt.“ 

Auch für die Schausteller*innen ist das ein positives Signal. „Der Weihnachtsmarkt soll wie geplant starten, dafür nehmen wir auch gerne strengere Regeln in Kauf. Ich danke allen Beteiligten für ihre Bemühungen, den Weihnachtsmarkt dieses Jahr möglich zu machen“, so André Schneider, Vorsitzender des Bielefelder Schaustellervereins.

Weihnachtsmarkt Bielefeld