Wiederzulassung

Wiederzulassung nach Außerbetriebsetzung für denselben*dieselbe Fahrzeughalter*in

Was benötigt wird:

  • Grundsätzlich hat sich die vorsprechende Person durch einen gültigen Personalausweis oder Pass zu legitimieren (Kopie genügt).
     
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief), sofern eine der folgenden Änderungen vorliegt 
    oder Betriebserlaubnis bei zulassungsfreien aber kennzeichenpflichtigen Fahrzeugen, sofern folgende Änderungen vorliegen:
    • Namensänderung
    • Änderung von technischen Daten in der Zulassungsbescheinigung Teil II
    • Zuteilung eines neuen Kennzeichens
    • Änderung von technischen Daten
    • Zuteilung eines neuen Kennzeichens
       
  • Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein)
     
  • Versicherungsbestätigung (mit eVB-Nummer)
     
  • Nachweis über gültige Hauptuntersuchung und ggf. Sicherheitsprüfung
     
  • Kennzeichen: Die bisherigen Kennzeichen können wieder verwendet werden, soweit dies möglich ist.
     
  • Identitätsnachweis für natürliche Personen:
    • Deutsche und EU-Ausländer*innen: Gültiger Personalausweis oder Pass
    • Nicht EU-Ausländer*innen: Entweder Pass mit eingeklebtem Aufenthaltstitel oder Pass mit elektronischem Aufenthaltstitel (eAT)
    • Gewerbeanmeldung (nicht älter als 12 Monate), wenn auf eine Einzelfirma zugelassen werden soll.
    • Bei minderjährigen Fahrzeughalter*innen: Schriftliche Einwilligung und amtliche Lichtbildausweise (Kopie) der erziehungsberechtigten Person.
    • Bei Vorlage eines deutschen bzw. ausländischen Passes ist auch eine Meldebescheinigung erforderlich, sofern die antragstellende Person nicht in Bielefeld gemeldet ist. Die Meldebescheinigung darf nicht älter als drei Monate ab Ausstellung sein.
  • Identitätsnachweis für juristische Personen:
    • bei Firmen: Handelsregisterauszug und Gewerbeanmeldung bzw. Gewerbeummeldung (jeweils nicht älter als 12 Monate) und amtliche(r) Lichtbildausweis(e) (Kopie) der vertretungsberechtigten Person
    • bei Vereinen: Vereinsregisterauszug mit Briefkopf und Absenderangabe und amtliche(r) Lichtbildausweis(e) (Kopie) der vertretungsberechtigten Person
    • bei Behörden, Kirchen, Freiberufler*innen usw.: Briefkopf mit Absenderangabe oder Nachweis durch eine Kammer, zum Beispiel Ärztekammer und amtliche(r) Lichtbildausweis(e) (Kopie) der vertretungsberechtigten Person
  • Identitätsnachweis für Vereinigungen (GbR)
    • Ausweisdokument (siehe auch Identitätsnachweis für natürliche Personen) der verantwortlichen Person und der weiteren Gesellschafter*innen genügt in Kopie. Die Benennung der verantwortlichen Person erfolgt durch eine Einverständniserklärung.
       
  • SEPA-Lastschriftmandat für Kfz-Steuer. Achtung: Ohne Erteilung dieses SEPA-Lastschriftmandats darf die Kfz-Zulassungsbehörde Ihr Fahrzeug nicht zulassen.
  • Vollmacht für den Fall, dass die Person, auf die das Fahrzeug zugelassen wird, nicht selber erscheint. Die bevollmächtigte Person muss sich durch Personalausweis oder Pass ausweisen können. Der Identitätsnachweis (s.o.) der vollmachtgebenden Person genügt in Kopie. Vollmachtsformulare erhalten Sie in der Zulassungsbehörde, oder Sie können sie hier downloaden.
  • WICHTIG: Bei Zulassungsvorgängen muss die Vollmacht außerdem eine Einverständniserklärung hinsichtlich der Bekanntgabe der kraftfahrzeugsteuerrechtlichen Verhältnisse und von Gebührenrückständen durch die Zulassungsbehörde enthalten.
  • Eine Umkennzeichnung ist auf Wunsch möglich. Die Gebühren erhöhen sich dadurch.