Kfz-Zulassungsbehörde

Die Zulassungsbehörde Bielefeld hat die Privatkundenbedienung vollständig auf Terminvereinbarungen umgestellt. Lediglich die Anliegen wie:

  • Adress- und Namensänderungen innerhalb Bielefelds,
  • Außerbetriebsetzungen von Kraftfahrzeugen sowie
  • die Beantragung von Kurzzeitkennzeichen

sind ohne vorherige Terminvereinbarung möglich.

Aufgrund der bestehenden Kontaktregeln während der Corona-Pandemie ist es zur Zeit nicht möglich, Händler*innen und Zulassungsdienste direkt am Schalter zu bedienen. Diese haben die Möglichkeit, morgens zwischen 8 Uhr und 9 Uhr eine Händlertasche in der Zulassungsbehörde abzugeben.

Ab sofort stehen weitere Vorgänge über das Online-Portal der Kfz-Zulassungsbehörde zur Verfügung. Wichtige Voraussetzungen sind unter anderem, dass ein neuer Personalausweis (nPA) oder elektronischer Aufenthaltstitel (eAT) mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID), sowie ein vorgesehenes Kartenlesegerät für den Computer oder ein Smartphone, jeweils mit installierter kostenloser  "AusweisApp2” vorliegen. Bis einschließlich 30. Juni 2021 ist die Identifizierung durch die Online-Ausweisfunktion (eID) nicht erforderlich. Die jeweiligen Sicherheitscodes sind erst freizulegen, sofern alle Voraussetzungen erfüllt sind. 

Über die Seite Internetbasierte Fahrzeugzulassung gelangen Sie zu den Online-Vorgängen und erhalten dabei alle weiteren Voraussetzungen und Informationen.

Die Kfz-Zulassungsstelle ist ausschließlich über die zentrale Telefonnummer 51-0 der Stadtverwaltung Bielefeld zu erreichen. Dabei fallen keine erhöhten Telefontarife an, wie das städtische Ordnungsamt betont. Damit distanziert sich die Behörde von einem Eintrag im aktuellen Telefonbuch unter „Straßenverkehrsamtauskunft An-, Ab-, und Ummeldeformalitäten Anmeldeservice...“, der zurzeit bei den Kunden der Zulassungsstelle für Ärger sorgt. Darin wird auf eine Telefonnummer verwiesen, die bei Anruf 1,99 Euro pro Minute kostet.

WICHTIG: Aufgrund der SEPA-Umstellung müssen ab dem 30. Januar 2014 SEPA-Lastschriftmandate vorgelegt werden. Wenn die Steuer nicht vom Konto des*der Fahrzeughalter*in abgebucht werden soll, muss das SEPA-Lastschriftmandat von dem*der Kontoinhaber*in und von dem*der Halter*in unterzeichnet sein. Andernfalls muss die Zulassung verweigert werden.

Sofern der*die zukünftige Halter*in nicht persönlich vorspricht, wird eine Vollmacht benötigt. Die bevollmächtigte Person muss sich durch Personalausweis oder Pass ausweisen können.