Station 2: Ein Haus für eine gerechtere Welt

Die Stadtbotin blieb oft hier stehen. Dieser Ort brachte sie zum Nachdenken. Sie glaubte: Wenn wir die Welt besser und gerechter machen wollen, müssen wir voneinander lernen – auch wenn wir in ganz verschiedenen Ländern leben.
Im Welthaus Bielefeld arbeiten Menschen für eine faire und nachhaltige Zukunft.

Dafür arbeitet das Welthaus Bielefeld mit Gruppen in anderen Ländern zusammen – zum Beispiel in Peru oder Äthiopien. Gemeinsam setzen sie sich ein für wichtige Themen wie Klimaschutz, Schule für alle oder Menschenrechte.
Dabei geht es um Zusammenarbeit. Die Menschen im Welthaus Bielefeld sagen: Wir helfen nicht einfach anderen, sondern wir lernen voneinander und machen Projekte gemeinsam.

Ein wichtiger Teil der Arbeit ist das sogenannte Globale Lernen.
In Workshops, Schulprojekten oder Veranstaltungen geht es um Fragen wie: Was hat unser Leben mit dem Leben von Menschen in anderen Teilen der Welt zu tun? Warum ist Bildung für alle wichtig?

Das passt auch zum Ziel der Vereinten Nationen: hochwertige Bildung für alle Menschen auf der Welt. Wir alle sind miteinander verbunden – und jede Entscheidung kann etwas in der Welt bewirken.

Im Welthaus Bielefeld gibt es auch ein kleines Café.
Dort arbeiten Menschen freiwillig mit – ohne dafür Geld zu bekommen.
Es gibt leckeren Kuchen, Bio-Kaffee und Snacks, die fair gehandelt sind.
Und es ist ein schöner Ort zum Sitzen, Reden oder einfach Nachdenken.

www.welthaus.de
 

Du bist gut gestärkt und möchtest weiter? Die drei Bilder verraten dir, welches Gebäude/welche Institution du als nächstes aufsuchen solltest:

Er steht mitten auf dem Kesselbrink – groß, grün und nicht zu übersehen.

Grüner Würfel auf dem Kesselbrink

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