Arbeitsgruppen und Themen

Die im Folgenden vorgestellten Gruppen arbeiten im Auftrag der Kommunalen Gesundheitskonferenz und bereiten für das Gremium Handlungsempfehlungen vor. Dies können Projekte oder Maßnahmen sein, die die Mitglieder der Kommunalen Gesundheitskonferenz selbst verwirklichen oder Empfehlungen an andere Akteur*innen in Verwaltung, Politik und Gesundheitswesen.

Im Jahr 1999 wurde das Netzwerk Frauen, Mädchen und Gesundheit Bielefeld initiiert. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Fachfrauen aus dem Gesundheitswesen, psychosozialen Einrichtungen, Frauenorganisationen und Wissenschaft. Heute arbeitet das Netzwerk im Auftrag der Kommunalen Gesundheitskonferenz, die Geschäftsführung liegt bei der Gleichstellungsstelle der Stadt Bielefeld.

 

Kontakt:
Klara Kemper
Gleichstellungsstelle
Tel. +49521 51-3621
Email: KlaraMaria.Kemper@bielefeld.de

Hinweis: Die Arbeit der AG ruht gegenwärtig.

Die Akteur*innen der AG kommen aus unterschiedlichen Versorgungsbereichen, wie z.B. psychosozialen Beratungsstellen, Ärzteschaft, Psychotherapie, Patientenschutz und Sozialepidemiologie. Die Arbeitsgruppe ist offen für Perspektiven aus den verschiedenen Disziplinen, denn sie verfolgt das Interesse, die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von Jungen und Männern durch verschiedene Aktivitäten zu verbessern. Dabei ist auch die Sichtweise auf Jungen und Männer in den verschiedenen Versorgungssegmenten ein Thema sowie die sozialstrukturellen Rahmenbedingungen des männlichen Aufwachsens und Mannseins.

Themen bisher:

  • World-Café „Männergesundheit“ (Auftaktveranstaltung)
  • Fachnachmittag „Karriere, Konkurrenz, Kollaps… Ist Gesundheit für Jungen und Männer ein Thema?“
  • Presseerklärung „»Es muss irgendwie weiter gehen« – Depressionen bei Männern“ zum Tode von Robert Enke
  • Geschlechtsspezifische Inanspruchnahme des Dickdarm- und Rektumkrebs-Früherkennungsprogramms – statistische Analysen zur Abklärung einer männerspezifischen Aufklärungskampagne
  • Jungen und Männer als Opfer
  • Psychosoziale und gesundheitliche Versorgungssituation für Männer in Krisen


Kontakt:
Dirk Cremer
Stadt Bielefeld
Gesundheits-, Veterinär- und Lebensmittelbüberwachungsamt
Tel. +49 521 51-5022
E-Mail

Das Ziel der AG ist die Stärkung der ambulanten hausärztlichen sowie kinder- und jugendärztlichen Versorgung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, des Ärzt*innenmangels in diesen Fachgruppen, des veränderten Arztberufes und des Aufbaus der Fakultät für Medizin an der Universität Bielefeld. Gründungsvorhaben z.B. für Medizinische Versorgungszentren werden verwaltungsseitig über direkte Kontakte unterstützt. Die Arbeitsgruppe setzt sich aus Hausärzt*innen, Kinder- und Jugendärzt*innen sowie aus Vertreter*innen der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, der Ärztekammer Westfalen-Lippe, der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft (WEGE mbH), des Zentrums für Innovation in der Gesundheitswirtschaft OWL (zig), des Gesundheitsamtes und des Dezernates für Umwelt, Mobilität, Klimaschutz und Gesundheit zusammen.

Die AG „Notfallversorgung“ beschäftigt sich mit der Inanspruchnahme der Notfallversorgung und den damit verbundenen Fragen, die die Struktur der Bielefelder Notdienste gegenüber Hilfesuchenden und der Dienste untereinander weiter verbessert.
www.kvwl.de

Hinweis: Die Arbeit der AG ruht gegenwärtig.

Die Lenkungsgruppe Prävention und Gesundheitsförderung der Kommunalen Gesundheitskonferenz hat die Aufgabe, die Zusammenarbeit der Kommune mit der Gesetzlichen Krankenversicherung in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung zu stärken. In der Lenkungsgruppe sind alle Krankenkassenarten, die Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände und verschiedene Dezernate der Stadtverwaltung vertreten. Je nach Inhalt nehmen weitere Schlüsselinstitutionen und -personen an den etwa zwei Sitzungen pro Jahr teil.

Kontakt:
Dirk Cremer
Stadt Bielefeld
Gesundheits-, Veterinär- und Lebensmittelbüberwachungsamt
Tel. +49 521 51-5022
E-Mail

Unter dem Leitgedanken „Gesund unterwegs von 8 bis 80“ haben sich in dieser Arbeitsgruppe Vertreter*innen des Gesundheitsladens, der Universität Bielefeld, des Stadtelternrates, der Kranken- und Unfallversicherung, der Kinder- und Jugendärzte und beteiligter Stadtämter zusammengefunden. Mit Unterstützung der Bielefelder Kommunalen Gesundheitskonferenz geht es um die Beteiligung an Initiativen und Projekten zur Entwicklung und Stärkung gesundheitsförderlicher Mobilität.

Weitere Informationen finden Sie hier.