Straßen.NRW führt Kanalarbeiten an der Friedrichsdorfer Straße (L934) durch
| Bielefeld (bi)
Pressemeldung der Straßen.NRW
Ab Montag, 24. August, lässt die Regionalniederlassung OWL der Straßen.NRW an der Friedrichsdorfer Straße (L934) zwischen den Hausnummern 50 und 70 umfangreiche Kanal- und Straßenentwässerungsarbeiten durchführen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich rund fünf Wochen dauern.
Im Zuge der Arbeiten werden unter anderem vier Durchlässe des Toppmannsbach-Nebengewässers durch größere Stahlbetonrohre ersetzt. Dadurch kann das Gewässer künftig mehr Wasser aufnehmen und ableiten. Insbesondere bei Starkregen soll so ein sicherer Wasserabfluss gewährleistet werden.
Neben dem Austausch der Durchlässe werden weitere Arbeiten an der Straßenentwässerung und im Straßenbereich durchgeführt. So werden unter anderem neue Stahlbetonrohre verlegt, ein alter Schacht durch einen neuen ersetzt, Straßenabläufe erneuert und der Entwässerungsgraben entlang der Friedrichsdorfer Straße auf einer Länge von rund 235 Metern instandgesetzt. Außerdem werden Böschungen gesichert und die Ein- und Auslaufbereiche der neuen Verrohrungen werden angepasst. Nach Abschluss der Tiefbauarbeiten werden die betroffenen Flächen wiederhergestellt. Dazu gehören unter anderem Rasen- und Pflasterflächen, Entwässerungsrinnen sowie Asphaltflächen im Bereich der Fahrbahn und der Zufahrten.
Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten. Zunächst werden entlang der Friedrichsdorfer Straße (L934) Arbeiten an den Verrohrungen und dem Entwässerungsgraben sowie abschließende Wiederherstellungsarbeiten durchgeführt. Dafür wird die Friedrichsdorfer Straße teilgesperrt, sie kann aber in beide Richtungen befahren werden. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse wird abschnittsweise gearbeitet. Je nach Baufortschritt wird der Verkehr mithilfe einer Baustellenampel an dem Abschnitt vorbeigeführt.
Anschließend wird im Kreuzungsbereich Friedrichsdorfer Straße (L934)/Nordfeldweg gearbeitet. Dafür muss die Zufahrt Nordfeldweg/Friedrichsdorfer Straße vorübergehend voll gesperrt werden. Außerhalb der Vollsperrung wird der Verkehr mithilfe einer Baustellenampel an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. Für Fußgängerinnen und Fußgänger wird eine Wegeführung eingerichtet. In diesem Abschnitt werden die Verrohrung unter der Fahrbahn erneuert sowie ein alter Schacht ausgebaut und durch einen neuen Fertigteilschacht ersetzt.
Während der Bauzeit ist mit Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen für Anliegerinnen und Anlieger zu rechnen. Die Erreichbarkeit der Grundstücke soll jedoch so weit wie möglich gewährleistet bleiben. Auch im öffentlichen Nahverkehr kann es zu Änderungen kommen.